Dienstag, 14. Februar 2017

Valentinstag 2017



Freudvoll

Freudvoll und leidvoll,
gedankenvoll sein.
Hangen und bangen
in schwebender Pein.
Himmelhoch jauchzend
zum Tode betrübt,

Glücklich allein
ist die Seele die liebt.

(Johann Wolfgang von Goethe)


Schwanenherz


Euch alles Liebe zum Valentinstag! 

Hoffentlich hattet ihr einen schönen Tag und konntet Zeit mit euren Herzensmenschen verbringen?!

Nachdem wir es uns in den vergangenen beiden Jahren zu diesem Datum am Meer (klick hier und klick da) schön gemacht hatten, fällt der 14. Februar 2017 leider nicht auf ein Wochenende...
Traurig aber wahr, der Liebste und ich haben uns heute nicht einmal gesehen. Schnieeeef.




Manu vom Ende der Straße (klick) hatte mir schon vor einiger Zeit eine liebe Karte im Rahmen von Nicoles Aktion "Ein Herz für Blogger" (klick) geschickt - die heute endet.

Ein paar Karten habe ich am Wochenende nun endlich auch gebastelt und gerade noch auf den letzten Drücker auf den Weg gebracht.


Links im Bild seht ihr die schöne Karte von Manu!

Für meine Karten hatte ich Herzen aus Karton ausgeschnitten, in der Mitte gefaltet und die linke innere Seite des Herzens mit einem gebastelten Schneeglöckchen (nach der Anleitung von hier- klick) verziert. Hoffentlich haben alle Karten ihre Empfänger noch rechtzeitig erreicht...




Das Posting verlinke ich flugs vor Toreschluß zum Blog Niwibo
sage für heute auf Wiedersehen und wünsche allen eine gute N8!



Montag, 13. Februar 2017

Frühlingsahnung - und: DANKE!


Da hatte ich doch bei meinem letzten Posting (klick) die Kommentarfunktion geschlossen, weil ich zum 1. hier öffentlich keine weiteren Details mitteilen mag und 2. die Zeit und Kraft derzeit leider nicht aufbringen kann, auf jede Rückmeldung so individuell zu antworten, wie ich es eigentlich gern täte und wie es auch jede von euch unbedingt verdient hätte.

Trotzdem fandet ihr Möglichkeiten, mir liebe (und auch sehr klare) Worte und euer Mitgefühl zu übermitteln. Dafür möchte ich:

DANKE sagen!
Danke euch allen, die ihr euch Gedanken und die Mühe gemacht habt, mir zu schreiben. 
Das hat sehr gut getan. 




Nun nehme ich euch noch mit, auf die Suche nach dem Frühling.
Die Fotos dieses Postings entstanden während meiner Mittagspause.
Nachdem Hannover die gesamte letzte Woche unter einer fiesen Dunstglocke lag, konnten wir uns endlich mal wieder über blauen Himmel und strahlenden Sonnenschein freuen.
Ich nutzte die Gelegenheit und spazierte eine halbe Stunde durch den Stadtpark, hielt nach dem Frühling Ausschau. Mit Erfolg!




Während ich noch ausgiebig von allen Seiten die Schneeglöckchen fotografierte, saß plötzlich ca. 2 Meter von mir entfernt im Beet ein Rotkehlchen.
Das kleine Ding hüpfte neugierig immer näher an mich heran. Schließlich war es nur noch eine Armlänge entfernt. Ich fotografierte und fotografierte und das Rotkehlchen kam noch näher...




... und dann - guckt mal - dann saß es schließlich unmittelbar vor meiner Hand. Sooo niedlich.


Seht ihr meine Finger hier unten? Nur 3 cm sind es von seinem zu meinem Finger.

Der Vogel schien überhaupt keine Angst zu haben. Vielleicht ist er gewohnt, hier im Stadtpark von den Leuten gefüttert zu werden?!
Ich bin jedenfalls noch immer ganz verzaubert von diesem Moment 




Leider ging meine Pause bereits stark auf ihr Ende zu - und so musste ich schleunigst zurück ins Büro...
Tschüß, kleiner Freund! Hoffentlich sehen wir uns nochmal wieder!




Später zu Hause gab es dann noch 10 sonnige Minuten und den ersten Kaffee diesen Jahres, warm eingemummelt auf meinem winterlichen Balkon...
Sieht ja aus, als wenn das wirklich bald was werden könnte, mit dem Frühling ;o)




Eine gute Woche für euch!

Herzlicher Claudiagruß


Dienstag, 7. Februar 2017

Alltag - oder Wahnsinn ist ganz normal


Es ist die Nacht von Sonntag auf Montag.
Nach einem leidlich entspannten Wochenende kann ich zum 2.x hintereinander nicht schlafen.
Mir tun im Liegen der Nacken und die Schultern weh.
Stunde um Stunde vergeht. Ich bin sooo müde. Die Zeit läuft gegen mich.
Um 10 Minuten vor 5 klingelt nebenan im Zimmer der Wecker des jüngeren der beiden Lieblingssöhne. Ich höre, wie er ins Bad geht. Unglaublich, dass die Nacht tatsächlich schon vorüber ist.
Kurz danach stehe auch ich auf. Der Liebste, der sonst oft sonntags am Abend in seine eigene Wohnung fährt, übernachtet heute hier und kann noch etwas liegen bleiben.

Leise gehe ich duschen - mit den bekannten Temperaturschwankungen (grrrr) und Zähne putzen. Das übliche Morgenprogramm - unterbrochen von einer Viertelstunde Nasenbluten :-(
Toll. Jetzt ist mir davon auch noch schwindelig und ich bekomme Kopfschmerzen.
In der Küche trinken der Sohn und ich einen Kaffee zusammen , dann fahre ich ins Büro.

Es ist 6 Uhr 45, als ich ankomme. Im Großraum ist alles dunkel. Ich mache Licht, lüfte, hole mir währenddessen aus der Abteilungsküche einen 2. Kaffee und setze mich an die Arbeit.
Wir sind 6 Kolleginnen. 3 in Vollzeit, 3 in Teilzeit.
Kollegin A (Vollzeit) ist schon seit letzter Woche krank.
Kollegin B + C (Teilzeit) haben beide frei.
Kollegin D (Vollzeit) kommt um 8 ins Büro. Sie hat Augenprobleme, kann nicht richtig sehen, meldet sich deshalb nach 2 Stunden krank und geht wieder.
Kollegin E (Teilzeit) die nicht nur eine Kollegin, sondern auch meine Freundin, also eine moralische Stütze ist, ist seit halb 9 an Bord des sinkenden Kahns.
Mit Galgenhumor versuchen wir uns durch den Vormittag zu kämpfen.

Mein Nacken tut immer mehr weh. Ich habe Glück und kann die Mittagspause in einem Einzelbüro verbringen, weil die Kollegin die sonst darin arbeitet, einen auswärtigen Termin hat.
Ich schließe die Tür hinter mir, drehe die Heizung hoch und setze mich auf den Boden mit dem Rücken dagegen, beiße in mein Brot.
Mit dem älteren der beiden Lieblingssöhne schreiben wir ein paar Kurznachrichten hin und her 
Die Wärme tut sehr gut, mein Nacken wird endlich etwas besser! (Die Situation vor der Tür leider nicht.)

Um 13 Uhr hat Kollegin E Feierabend.
Danach bin ich allein.
Allein mit 6 Telefonen. Und mit der Vertretungspost von allen, die heute nicht da sind.
Ich arbeite bis 17 Uhr 30, dann ist auch für mich hier Feierabend.

Wie schön: als ich zum Auto laufe fällt mir auf, dass es zwar gleich 18 Uhr, aber trotzdem sogar noch ein wenig hell ist!

Auf der Fahrt nach Hause halte ich am Supermarkt.
Nach dem Wochenende brauchen wir dringend eine neue Kiste Wasser, Milch, frisches Obst und Brot. Ich schleppe die Lebensmittel die Treppe hoch.

Unser Treppenhaus wird gerade renoviert. Alles ist abgeklebt und voller Farbe.
Beim Öffnen der Wohnungstür, rieseln viele Krümel von der neuen, noch feuchten Wandbeflockung nach innen auf unseren Teppich.
Shit! Wenn ich die Tür jetzt wieder schließe, schmiert das Zeug vielleicht in den Teppich.
Ich lasse die Tür offen, stelle den Einkauf ab, ziehe eilig den Mantel aus und hole sofort den Staubsauger.
Zum Glück verschwindet die Bescherung rückstandslos.

Na, wenn ich eh schon am saugen bin, der Flur und die Küche haben das auch nötig.
In der Küche räume ich nebenbei schnell die Lebensmittel weg und stelle einen Topf mit Wasser auf den Herd.
Der Sohn kommt erst spät nach Hause und ich habe Hunger. Jetzt! Nudeln wären gut.

Ich schalte den Herd zunächst nicht ein, damit das Wasser nicht überkocht, während ich auch noch die Bäder sauge.

Im Bad steht die Waschmaschine. Ich befülle sie mit den schmutzigen Handtüchern und putze gleich Spiegel, Toilette und Waschbecken mit - natürlich in beiden Bädern.
Während ich dabei bin, klingelt das Telefon. Es ist der Liebste ♥. Wir reden ein wenig, dann sage ich, dass ich noch zu tun habe und wir legen auf.
Als ich den Wäscheständer aufstelle, sehe ich, die Zimmerpflanzen brauchen Wasser, hole die Gießkanne und merke, dass ich auch selber Durst habe.
Wieder in die Küche angekommen, ist es nun fast 22 Uhr.
In meinen Gedanken beginnt sich dieser Post zu formen. Dabei fällt mir ein: Mist! Zwar ist der Wäschständer aufgestellt, aber die nassen Handtücher sind noch in der Waschmaschine. Ich fühle mich gehetzt. (Hah, warum nur?!)
Der Sohn kommt nach Hause und geht nach einem kurzen Gespräch direkt ins Bad und ins Bett.

Ich habe nach wie vor nichts gegessen, bin inzwischen aber sowieso über den Hunger hinweg, kippe das kalte Wasser aus dem Nudeltopf in die Spüle... wollte eigentlich meine Haare noch waschen und Postkarten basteln. Eigentlich. Ich bin sooo müde.

NICHTS. - GAR. NICHTS. - GEHT. MEHR!

Morgen ist ein neuer Tag...

Natürlich verlaufen nicht alle Tage so oder ähnlich. Aber viel zu viele. Irgendwas ist immer. Es wird zwar stetig anders aber irgendwie nicht besser.
"Du bloggst so wenig, hast du dazu gar keine Lust mehr?", fragt mich kürzlich die Freundin. Mir bleibt die Antwort im Hals stecken.




Die Kommentarfunktion ist heute geschlossen.
Wer bis hierhin durchgehalten hat, hat wahrlich genug getan.



Mittwoch, 1. Februar 2017

Willkommen im Februar!





Im FEBRUAR werde ich...

  • mein geliehenes Buch (klick) zu Ende lesen - und dem Besitzer zurück geben
  • unseren Keller weiter ausmisten
  • Orangenkuchen backen
  • mit meiner Ma ein Theaterstück anschauen
  • vielleicht endlich wieder normal temperiert!!! duschen können... ?!
  • mich freuen, dass der ältere der beiden Lieblingssöhne zurück hier in die Nähe zieht ♥
  • hoffentlich den ersten Kaffee in 2017 bei Sonnenstrahlen auf dem Balkon genießen
  • dieses Jahr am Rosenmontag kein! Lachyoga machen
  • die Fastenzeit auf meine Art begehen
  • so einige Postkarten schreiben
  • eine besondere Weste werkeln
  • den Frühling herbei sehnen
  • ... und ein Vorsatz aus dem Januar ist noch "gut" (klick): in den Zoo gehen 


FEBRUAR - ich freue mich auf dich! 







Freitag, 27. Januar 2017

Schneeglöckchen- Kranz aus Papier basteln - Anleitung


Heute ist ein besonderer Tag. Ein Geburtstag.
Aber nein. Halt. Erstmal zurück zum Anfang:




Vor ca. 33 Jahren begann ich hier in Hannover meine Ausbildung. Neben den betrieblichen Lehrgängen und der praktischen Arbeit, nahm ich damals auch in der Berufsschule 2x pro Jahr am jeweils 6- wöchigen Blockunterricht teil. In der Berufsschulklasse sass ich neben ihr!
Man könnte sagen, das war Zufall - aber ich glaube nicht an Zufälle ;o)
Schnell kamen wir uns näher, entdeckten Gemeinsamkeiten, tranken zusammen Tee und strickten um die Wette. (Den heutigen Auszubildenden dürfte Letzteres während der Berufsschulstunden wohl inzwischen verboten sein...)
Nach Abschluss der 3- jährigen Ausbildungszeit zog sie von Hannover nach Hamburg.
Wir begannen uns Briefe zu schreiben, besuchten uns gelegentlich.
Sie lernte ihren Mann kennen, die Beiden zogen von Hamburg nach Berlin.
Weiter schrieben wir uns Briefe und trafen uns gelegentlich.
In der folgenden Zeit wurden ihre (und auch meine) Kinder geboren, wuchsen heran.
Unsere Briefe - und im Lauf der Zeit zudem auch E- Mails - gingen hin und her und gelegentlich trafen wir uns nun mit den Kindern.
Inzwischen sind alle Kinder erwachsen.
Die Briefe und E- Mails sind seltener geworden. Leider habe wir uns schon lange nicht mehr gesehen. Das sollten wir aber wirklich bald mal wieder tun!
Findest du nicht auch, liebe Freundin in der Ferne?




Heute ist dein Geburtstag...

Ich gratuliere dir auch an dieser Stelle, 
wünsche alles Liebe und Gute, 
Glück, Gesundheit und Gottes Segen!


Welche Blumen sind wohl die passenden Geburtstagsblumen im Januar? Na klar: 

Die Schneeglöckchen!

Schon immer gingen zu allen Fest- und Feiertagen Päckchen hin und her. Zumindest ein Teil des Inhaltes ist in der Regel - Ehrensache! - selbstgemacht!
Für die Freundin in der Ferne habe ich diesmal einen Kranz aus Schneeglöckchen gebastelt und das geht so:

Für die Blüten werden Quadrate aus Papier benötigt. Ich habe mal wieder Seiten aus meinem alten Buch verwendet. Meine Quadrate hatten eine Seitenlänge von 3,5 cm.
Das Quadrat wird erst zum Dreieck und dann mit der langen (geschlossenen) Seite nach oben gefaltet:




Die "Blüte" um 180° (also so, wie man ein Buch umblättert) wenden, die Mitte der langen Kante suchen, von dort beide "Flügel" nach unten knicken und mit einem Tropfen Kleber fixieren:




Für die grünen Blätter Tonkarton verwenden, diesen (ich hab das frei Hand gemacht) zu schmalen Streifen schneiden. Meine Streifen waren ca. 1 cm breit und 8 cm lang.
Den Streifen zuerst längst knicken, beide Enden spitz zuschneiden und dann den Streifen mittig knicken, wie unten auf dem 3. Foto gezeigt.




Wer nur ein Schneeglöckchen - zum Beispiel für eine Geburtstagskarte - basteln möchte, schneidet noch einen dünnen Blumenstängel aus dem Tonkarton, knickt das obere Drittel schräg nach unten und klebt das Schneeglöckchen zusammen:




Ich wollte der Freundin in der Ferne zum Geburtstag jedoch einen Schneeglöckchen- Kranz basteln und habe deshalb viele Blüten und viele Blätter gebastelt...

Für den "Kranzrohling" kam auch wieder der Tonkarton zum Einsatz.
Aus der vollen Seitenlänge von 70 cm 6 Streifen à ca. 1 cm, Breite schneiden. (Auch das habe ich wieder frei Hand gemacht. Der Kranz sollte ja natürlich wirken und da fand ich es schöner, wenn nicht alles so ganz grade und ebenmäßig aussieht.)

3 der 6 Streifen längst auf die halbe Breite knicken. (So, wie schon oben bei den Blättern der einzelnen Blume zu sehen.)
Je 1 glatten und 1 geknickten Streifen zusammen nehmen und an einem Ende nebeneinander fixieren - oder besser jemanden bitten, dort kurz fest zu halten. (Danke an den Sohn!)
Die Streifen zu einem Zopf flechten und nach der gewünschten Länge das Ende...




... mit dem Anfang paarweise zusammenkleben und fixieren, bis der Kleber getrocknet ist. Fertig ist der  "Kranzrohling".




Zuerst nur die Blüten in gleichmäßigem Abstand am Kranz verteilen und anschließend je ein Blütenblatt mit etwa 2 cm Abstand passend unter jeder Blüte festkleben.





Schneeglöckchen

Schneeglöckchen aus der Erde sprießt
und fröhlich alle Menschen grüßt,
es bringt die holde, die wonnige Mär':
der Frühling käme einher.

Schneeglöckchen läutet ihn schon ein,
es will sein erster Bote sein,
drum kommt es, wenn noch das schneeweiße Kleid
die Erde decket so weit.

Schneeglöckchen hab' dich gar zu gern,
du bist des Winters Blumenstern,
erweckst die Hoffnung in zagender Brust,
Schneeglöckchen herzige Lust.


Otto Weddigen





Der Kranz wurde hier bereits am vergangenen Wochenende gewerkelt und hing dann probeweise (und damit er keinen Schaden nimmt) an unserem Fenster, bevor er Mittwoch eingepackt und auf den Weg geschickt wurde.
(Ich werde wohl an diesem Wochenende noch einmal einen Schneeglöckchen- Kranz basteln. Irgendwie fehlt da jetzt was an unserem Essplatzfenster... ;o)

Liebe Freundin in der Ferne, hoffentlich ist dein Päckchen inzwischen pünktlich und wohlbehalten angekommen?! Dir wünsche ich einen fröhlichen, geselligen Tag und...

... allen lieben Lesern hier beim Alltagsbunt 
ein schönes Wochenende!






Montag, 23. Januar 2017

Winterwochenende




Feierabend, Wochenende!
Am vergangenen Freitag fiel mir mittags um 2 Uhr im Büro förmlich der Stift aus der Hand. Nach zwei arbeitsreichen, überstundenlastigen und auch privat eher besch.....eidenen Wochen lockten blauer Himmel und Sonnenschein!
Direkt von der Arbeitsstelle aus fuhr ich zum Hofladen, um frische Eier zu kaufen (klick) und vor allem, um ein wenig meine Seele zu lüften...


Das "Paar der Woche" oder verliebte Möhrrüben 

Ich schlenderte durch den kleinen Laden, saß einige Zeit mit meinem Salat draußen in der Sonne, die sich soooo gut und für Januar erfreulich warm anfühlte, beobachtete eine große Krähe und wunderte mich über eine Passantin, die ungebeten erklärte, sie fände das stolze, schwarze Tier eklig?!
Tzzz, eklig? Wie kann man denn eine Krähe eklig finden? Leute gibts...

Im Ziegenstall herrschte wilder Trubel.
Die Protagonisten hüpften so quirlig durcheinander, dass es kaum möglich war, gescheite Fotos zu machen. Eine Ziege sprang immer wieder mit allen Vieren gegen die Wand. Sie "wendete" sozusagen dadurch, wechselte die Laufrichtung. Lustig sah das aus ;o)


Wellnesswochenende mit Fussbad für Ziegen...?!

Gut gewählt, dieser Einstieg ins Wochenende. Entspannt kam ich nach der Rückfahrt zuhause an.

Eine kleine (pssst, noch geheime) Bastelei und leises Stricknadelgeklapper - äh, jetzt aber hurtig, wollte da nicht jemand diesen Januar noch eine Mütze stricken (klick)?! zogen sich durch das gesamte Wochenende.
Samstags war für mich als Kind bei meinen Großeltern in den Ferien immer Badetag.
Dieses Wochenende ergaben sich allerdings logistische Schwierigkeiten, das Quietscheentchen aus dem Möbelhaus, das wir auf Wunsch des Liebsten besucht hatten, in die Wanne zu bugsieren ;o)




Zweige in der Vase schmücken z. Zt. unseren Essplatz.
Die Zweige stammen nicht von einem Nadelbaum. Zumindest wäre er nicht immergrün. Der Baum trägt diese kleinen Zapfen, die unten links zu sehen sind und an den Spitzen mancher Zweige so zarte Antennen" (oben rechts). Kleine grüne Blattspitzen werden langsam sichtbar.
Ihr seht mich ratlos. Hat jemand eine Idee, um was für einen Baum es sich hier handeln könnte?




Als wir am Sonntag erwachten, war es mit blauem Himmel und Sonnenschein vorbei.
Dichter Eisnebel hing ums Haus und es wurde den ganzen Tag nicht richtig hell.

Nach einem vertrödelten Vormittag und dem Mittagessen schlug der jüngere der beiden Lieblingssöhne zu meiner Freude (und Verwunderung ;o) einen Spaziergang vor. Haaach! 




Wir spazierten warm angezogen an der Leine durch die verwunschen wirkende Gegend...
- Um für Nicht- Hannoveraner Missverständnissen vorzubeugen: Leine heißt der Fluss ;o)




So schön! Wie mit Puderzucker bestäubt sah die Landschaft um uns herum aus.




Am Wegesrand fand ich Weidenruten. Überbleibsel von Baumarbeiten, die mit uns nach Hause kommen durften und demnächst zu kleinen Kränzen gewunden werden sollen.




Ein leckerer Tee half dabei, wieder warm zu werden und eigentlich sollte dieses Posting schon gestern Abend fertig geworden sein. Eigentlich, denn leider stürzte mir der Rechner ab und der Sohn verbrachte den Abend damit, ihn wieder in Ordnung zu bringen. DANKE, du Lieber!

Nun ist der Montag - hurra! - schon geschafft und bevor ich gleich ins Bett falle, 
wünsche ich euch noch eine gute Woche! 

Herzlicher
Claudiagruß


Sonntag, 8. Januar 2017

7 Tage - 7 Bilder. Ein Wochenrückblick...


Nun ist sie geschafft, die erste Woche im neuen Jahr. Ich hatte mir alles etwas anders vorgestellt, komme nicht richtig in Tritt... Eine seltsame Zeit durchleben wir gerade.
Ein naher Mensch hatte einen Unfall. Nicht lebensbedrohlich zum Glück, aber subjektiv doch schlimm. Der Liebste hat einen fiesen grippalen Infekt - und seine Ma hat es auch erwischt. Gute Besserung euch allen 3! Im Büro... ach Schwamm drüber.
Dabei fing Silvester alles ganz gut, fröhlich und gemütlich an:


Sonntag: nachts Party und später Neujahrsspaziergang mit dem Liebsten ♥

Montag: Soulfood - das tat sooo gut

Dienstag: Schreck im Kaufhaus! Osterdeko am 3.1.?!

Mittwoch: Spaziergang in der Mittagspause. Eis auf dem Teich im Stadtpark

Donnerstag: bewirtet, die Freundin beim Filmabend, mit mediteranem Graupensalat

Freitag: Heilige 3 Könige! Tschüss Tannenbaum

Samstag: Blitzeis. Schweineglatt war's - also Auto stehen lassen und seit Ewigkeiten mal wieder Bahn fahren

Tja. So war das bei uns. - Und bei euch?

Morgen beginnt schon wieder eine neue Woche. (Ich fühle mich irgendwie kraftlos.)
Hoffentlich ohne weitere Schreckensmeldungen und gern auch ohne Wetterkapriolen.

Ich wünsche euch eine gute Zeit!

Claudiagruß