So, nachdem inzwischen schon die Vorfreude auf den Advent um sich gegriffen hat (klick), ist dies hier heute endgültig der V. und letzte Teil des Berichtes unseres Venedig- (fast noch Sommer-) Urlaubs.
- Ich höre direkt euer erleichtertes Aufstöhnen... ;o)
![]() |
| Nein, dieses Museum hat keinen Ausgang! Die Stadt ist ein einziges, wunderbares Museum |
Wir benutzten auch am 5. Tag wieder das Vaporetto, mit dem wir diesmal gemächlich - vom Piazzale Roma kommend in Richtung der Lagune die volle Länge des Canal Grande entlang schipperten.
Die Bootsfahrt dauerte 45 Minuten und ging, vorbei an diversen prunkvollen Palazzi, hindurch unter der Rialto- Brücke, die übrigens von der Rückseite her leider gerade restauriert wird und deshalb von hinten abgehangen ist.
![]() |
| Blick ins Führerhaus des Vaporettos |
Trotz blauen Himmels und Sonnenschein wachte während unserer Zeit in Venedig komplett alle Tage lang LA LUNA von früh bis spät gut sichtbar am Himmel über uns.
| Septembermond |
Am letzten Tag vor unserem Rückflug am Samstag waren wir - auf Wunsch des Sohnes, noch in CASTELLO:
![]() |
| Sehr lecker und hausgemacht: links Mango-, rechts Orangensorbet |
Castello ist der größte Stadtteil (zu dem übrigens auch San Michele, also die Friedhofsinsel gehört, die wir ja bereits am 3. Tag besucht hatten) Venedigs.
Ganz anders dort die Atmosphäre, als in den übrigen Stadtteilen.
Vergleichsweise weniger Wasser, um die Häuser große (zum Teil ziemlich wilde) Gärten...
| Ein schönes Tor zum Marinearsenal |
... und natürlich das Arsenal.
Werft und Waffenlager zugleich und Führungsakademie der italienischen Marine - diese ist bis auf einen Museumsteil, nicht öffentlich zugänglich.
| Verankert, diese Urlaubstage, in meinem Herzen! |
| ...und überall flattert es im warmen Wind auf den Wäscheleinen ;o) |
![]() |
| Endlich: lang gewünscht: Tiramisu für den Sohn und Café frappé für mich |
So schön und entspannend war es hier, zwischen den Gassen zu sitzen.
Zu guter letzt an diesem Tag... wird sich die Ein- oder Andere von euch jetzt sicherlich gruseln.
Meine Kollegin P. kam von ihrer letzten Urlaubsreise aus Gran Canaria zurück und erzählte ganz begeistert davon, dass dort kleine Fischchen in Wasserbecken lebten, in die man seine Füße halten konnte. Sie sagte, die Fischchen würden zart an der Haut knabbern/ schaben. Das wäre toll.
P. war begeistert - ich neugierig geworden:
![]() |
| Kennt ihr die Knabberfischchen? |
Hier in Venedig nutzte ich nun die Gelegenheit, Bekanntschaft mit den Fischlein zu schließen.
Jeder muss sich sein Urteil natürlich selbst bilden.
Die Tierchen waren mir nicht unangenehm, haben mich auch nicht gekitzelt, aber... toll? Na ja, meine Neugier ist nun befriedigt - und gut!
Die Koffer sind gepackt. Noch ein letzter Spaziergang in unserem Wohngebiet, Samstag vormittags vor der Fahrt mit dem Bus zum Flughafen "Marco Polo".
| Spieglein - Spieglein an der Wand |
Nun: versprochen - jetzt kommt es, das allerletzte Foto dieses Urlaubs beim Alltagsbunt.
Wer bis hierher durchgehalten hat, hat es geschafft!!! DANKE für eure Geduld.
Der Sohn flog mit der Airline zurück nach Hause, mein Transportmittel seht ihr (ja, ja, schau ganz genau hin, liebe Karen - klick -, DA ist ER!) unten auf dem Bild:
... JA! Danke, ich bin gut und heile zurück nach Hause gekommen. Wirklich! ;o)
Hier gehts zu:
- Teil I: Hello Venezia oder Ankunft in Venedig... (klick)
- Teil II: Tourismus pur: die Piazza San Marco... (klick)
- Teil III: San Michele, Murano und Burano (klick)
- Teil IV: Am Lido (klick)










