12 von 12, das bedeutet am 12. des Monats über den Tag verteilt 12 Fotos zu machen, die darstellen wie man den Tag verbracht hat. Caro sammelt hier - klick - die Beiträge aller, die mitmachen.
(Dieses Posting enthält unbeauftragte Werbung. Einerseits wegen Verlinkungen und auch wegen Ortsnennung, weil auf den Fotos Marken erkennbar sein könnten oder im Text genannt werden.)
Guten Morgen am 12., heute ist Freitag!
Der Tag beginnt - wie immer - mit Kafffee, serviert an Hortensie in schönstem Lila.
Für Muße bleibt jedoch wenig Zeit und nach den ersten genussvollen Schlucken...
... versorge ich nebenher gleich noch den fiesen, entzündeten Insektenstich an meinem Knöchel. Den Anblick erspare ich dir, ein Blick auf den Verband ist genug. Später schaut auch noch die Ärztin nach.
Mit der, noch immer halbvollen Kaffeetasse geht es weiter an den Schreibtisch im Homeoffice.
Zum Glück ist heute nicht viel zu tun. Nachdem ich gestern bis 18 Uhr Spätdienst hatte und vor allem, weil vormittags auch wichige private Termine anstehen, ist mir das mehr als nur recht.
Nach der Teilnahme an einer Telko arbeite ich am Rechner und frühstücke nebenher die bereits vorbereiteten Haferflocken mit Zimt, Vanillejoghurt und frischen Himbeeren. Hmmmh, so lecker.
Bald ist dann auch schon Feierabendvormittag und ich treffe mich in der zukünftigen Wohnung meiner Ma mit meinen Eltern und einem Handwerker. Die Mieter haben ihre Balkonbepflanzung dagelassen. Die Wohnung ist in einem stark renovierungsbedürftigen Zustand und es wird noch lange dauern, bis meine Ma dort einziehen kann. Die Geranien sind bis dahin mit absoluter Sicherheit Geschichte.
Wieder Zuhause angekommen, war die Post da. Danke für die sommerliche Karte, liebe Tina - klick!
Außerdem kommt auch noch Post per Mail.
Bei Instagram hatte ich kürzlich bei einer Verlosung um Kinokarten mitgemacht und - wie cool ist denn das bitte, ich habe tatsächlich gewonnen! Der Film startet nächste Woche und sofort schreibe ich der Freundin, mit der ich öfter ins Kino gehe, dass wir diesmal eingeladen sind. Wir freuen uns beide riesig.
Der Magen knurrt, es wird Zeit fürs Mittagessen.
Zum Glück hatte ich schon vorgekocht und die Microwelle wärmt mir mein sehr leckeres Möhrencurry blitzschnell auf. Das Essen genieße ich auf dem Balkon.
Weil das Rezept noch nicht im Blog steht, hole ich das hier nun direkt mal nach. Vielleicht hast du ja Lust, es nachzukochen. Alle Zutaten werden zusammen in einer großen Pfanne zubereitet, das ist unkompliziert und geht echt schnell. So mag ich das!
Zutaten (für 2 - 3 Portionen):
- 5 Möhren - oder im Herbst die entsprechende Menge Hokkaido ;o)
- eine kleine Knoblauchzehe
- 1/2 Zwiebel
- 200g Kichererbsen aus der Dose (ich entferne immer die Haut, weil sie mir nicht bekommt)
- 2 gehäufte Teelöffel Currypulver (bei mir Bananencurry)
- 100g Parboiled- Reis
- 2 gehäufte Esslöffel rote Linsen
- 1 Esslöffel Tomatenmark
- 200 ml Sahne
- 200 ml kochendes Wasser
- Öl, Salz und gemahlenen Pfeffer
So gehts:
Möhren schälen und in etwa 5mm breite Scheiben schneiden. Zwiebel würfeln, Knoblauch pressen, in der Pfanne mit heißem Öl kurz anbraten.
Tomatenmark, Reis und Curry dazugeben, etwas anrösten, dann auch die Kichererbsen zufügen, mit Sahne und Wasser ablöschen.
Alles 15 Minuten kochen lassen, dann die roten Linsen zum Gericht geben. Weitere 5 - 10 Minuten köcheln lassen, bis Reis und Linsen weich geworden sind.
Essen jetzt salzen (salzt du schon vorher, werden die Hülsenfrüchte eventuell nicht gar) nach Geschmack auch noch pfeffern und schmecken lassen ;o)
Gekocht, gebacken, gegart... was zum Essen eben.
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Hinter dem Balkonstuhl steht noch der Kasten, in den ich Anfang Mai Kappuzinerkresse ausgesät habe. Inzwischen hatte ich die Hoffnung, dass da was wächst allerdings längst aufgegeben.
2 Monate später nun diese Überraschung... Wie schön:
Bestimmt kennst du das Lied "Der Mond ist aufgegangen".
Aber kennst du auch alle 7 Strophen? Um ehrlich zu sein wußte ich nichtmal, dass das Lied so viele Strophen hat, kannte nur vier, ahnte jedoch, da fehlt noch eine.
Für den kleinen Fuchs wird zum Einschlafen immer gesungen. In der Regel singe ich stets die selben beiden Lieder (klick und klick) für ihn, aber neulich hatte ich Lust auf Abwechslung.
Nun habe ich den Liedtext ausgedruckt und an den Küchenschrank geklebt. So mache ich das auch immer mit den Chorliedern. Während der Küchenarbeit singe ich sowieso oft vor mich hin, kann nebenbei immer mal wieder auf den Text spicken - und schwupp, weiß ich den auswendig.
Es ist Nachmittag geworden und ich möchte einkaufen. Eigentlich bin ich freitags meistens gemeinsam mit meiner Ma unterwegs. Heute hat sie allerdings etwas anderes vor.
Ich entscheide mich, aus der Stadt heraus zu dem kleinen Lieblings- Hofladen zu fahren, wo es nicht nur gute, frische Produkte gibt, sondern das Einkaufen in der heimeligen Atmosphäre auch einfach der Seele gut tut.
Leckerer Käse und Gemüse kommen mit nach Hause, ich probiere außerdem einen neuen Auberginenaufstrich (und kaufe gleich 2 Gläser, weil der so lecker schmeckt).
Auf dem Rückweg halte ich an der Gärtnerei, um noch einen Blumentopfuntersetzer mitzunehmen. Natürlich bummel ich länger als gedacht zwischen Deko und Pflanzen herum und kann das Haus dann zunächst nicht verlassen, weil es plötzlich SO SEHR schüttet.
Zwischen Ausgang und geparktem Auto liegt eine Kuhle, die sich zusehens mit Regenwasser füllt, das nicht ablaufen kann. Als der Spuk vorbei ist, ziehen eine andere Kundin und ich unsere Schuhe aus und waten durch das Wasser, das uns bis zur Mitte der Wade reicht. Oh hah, wie krass.
Zuhause hat es auch geregnet und ich finde beim Heimkommen den unteren Flur überschwemmt vor. Och nö. Das ist leider nicht das erste Mal und es wurden auch Maßnahmen ergriffen, nach denen es nun eigentlich nicht mehr passieren sollte... Das hat ja gut geklappt :-(
Zum Glück wohne ich im ersten Stock und diesmal ist auch kein Wasser in meinen Keller gelaufen. Bedient bin ich trotzdem. Heute passiert hier nicht mehr viel.
Der Liebste, der anderweitig einen herausfordernden Tag hatte, bleibt in seiner eigenen Wohnung.
Für das Posting habe ich keine Energie mehr. Ab gehts mit meinem Buch aufs Sofa. Morgen am 13. ist auch noch ein Tag...















