Ihr Lieben!
hoffentlich habt ihr den Advent bisher etwas genießen können und seid nicht zu arg gestresst?!
(Hat überhaupt noch jemand jetzt die Ruhe, Blogs zu lesen? ;o)
Unglaublich, dass die Lichtertage schon fast vorüber sind. So gerne würde ich mehr Zeit mit schönen, vorweihnachtlichen Momenten füllen.
Meine Päckchen und Karten sind alle unterwegs, außer ein paar Kleinigkeiten habe ich seit Mitte der Woche die Geschenke für meine Liebsten zusammen...
... aber vorher gab es noch einige Pannen und Nachtschichten:
Erst letzten Sonntag am Abend fiel mir ein, dass es schön wäre, jemanden mit einem selbst gestalteten Kalender zu überraschen.
Auf der Website des Anbieters meines Vertrauens stand, wenn der Auftrag noch an diesem Datum erteilt würde, käme die Bestellung rechtzeitig bis Weihnachten in der Filiale an...
Ich begann voller Eifer sofort, meine Fotos (eine beachtliche Sammlung!) diesen Jahres zu sichten...
Online bastelte ich die Kollagen hin und her, bis mir Design und Zusammenstellung gefielen.
Schon beim Oktober angekommen, hing sich - nachts um halb 2 - der Laptop auf. Alle Arbeit futsch, natürlich hatte ich nicht zwischengespeichert :-(
Da morgens um 5 Uhr 30 mein Wecker klingeltArbeit hält unheimlich auf, war es um diese Zeit keine Option, nochmal von vorn zu beginnen. Notfalls wird der Kalender eben nachgereicht. (Nachtrag am 23.12.: Hah, er war trotzdem noch rechtzeitig fertig. Gerade habe ich ihn abgeholt.)
Meine Nähmaschine ist schon länger nicht funktionsfähig. Seit dem Sommer stand hier als Ersatz die Maschine der Ma des Liebsten, aber mir fehlte die Muße, mich an das Unbekannte heran zu wagen.
Für die Freundin in der Ferne wird es ein genähtes Weihnachtsgeschenk geben.
Jetzt oder nie, dachte ich mir - zugeschnitten war schon länger - und packte das gute Stück endlich mal aus.
Alles etwas anders, als bei meiner eigenen Maschine, aber nach einigem hin und her war sie startbereit.
Zuerst der Unterfaden. Fertig. Jetzt nur noch den Oberfaden einfädeln...
Ich beugte mich dafür gerade vor, als es einen Riesenknall gab. OH NEIN!!!
Die Sicherung leistete zuverlässig ihren Dienst und ich saß im Dunklen. Es stank scheußlich verschmort :-(
Der Schreck wich nur langsam...
Nähen für die Freundin IN DER FERNE, das heißt, auf die Post angewiesen zu sein...
Also kochte ich Tee, zündete die Kerzen am Adventskranz an und machte mich ans Werk von Hand zu nähen (mein Herz flüstert DANKE Omi ♥).
Sehr meditativ war das und während ich gemütlich vor mich hin stichelte schweiften die Gedanken und es fühlte sich genau SO ganz und gar richtig an:
Weihnachtsgaben, die nachts in Heimlichkeit gefertigt werden. So da zu sitzen, das ist ein beträchtlicher Teil meines Verständnisses von Advent. Ein Geschenk für mich selbst!
(Wie gut, dass es für meinen Arbeitsplatz Gleitzeit gibt, denn es war wieder halb 2, bis der Umschlag für die Freundin gepackt war und ich ins Bett kam ;o)
hoffentlich habt ihr den Advent bisher etwas genießen können und seid nicht zu arg gestresst?!
(Hat überhaupt noch jemand jetzt die Ruhe, Blogs zu lesen? ;o)
Unglaublich, dass die Lichtertage schon fast vorüber sind. So gerne würde ich mehr Zeit mit schönen, vorweihnachtlichen Momenten füllen.
Kekse (klick) für den bunten Teller backen war diese Woche eigentlich geplant aber der jüngere Lieblingssohn hat das nochmal wieder übernommen ♥
Richtig nett war es, letzten Freitag beim älteren Lieblingssohn zu frühstücken und danach gemeinsam in der Stadt zu shoppen ♥
Richtig nett war es, letzten Freitag beim älteren Lieblingssohn zu frühstücken und danach gemeinsam in der Stadt zu shoppen ♥
Weniger nett sondern mehr traurig hingegen, dass die Freundin während dessen die Verabredung am 3. Advent zu einem geplanten gemeinsamen Frühstück abgesagt hat, weil sie erkältet war. (Liebe K., hoffentlich geht es dir inzwischen wieder gut!)
Meine Päckchen und Karten sind alle unterwegs, außer ein paar Kleinigkeiten habe ich seit Mitte der Woche die Geschenke für meine Liebsten zusammen...
| Stern von Rita (klick) aus dem heutigen Teeadventskalender |
... aber vorher gab es noch einige Pannen und Nachtschichten:
Erst letzten Sonntag am Abend fiel mir ein, dass es schön wäre, jemanden mit einem selbst gestalteten Kalender zu überraschen.
Auf der Website des Anbieters meines Vertrauens stand, wenn der Auftrag noch an diesem Datum erteilt würde, käme die Bestellung rechtzeitig bis Weihnachten in der Filiale an...
Ich begann voller Eifer sofort, meine Fotos (eine beachtliche Sammlung!) diesen Jahres zu sichten...
Online bastelte ich die Kollagen hin und her, bis mir Design und Zusammenstellung gefielen.
Schon beim Oktober angekommen, hing sich - nachts um halb 2 - der Laptop auf. Alle Arbeit futsch, natürlich hatte ich nicht zwischengespeichert :-(
Da morgens um 5 Uhr 30 mein Wecker klingelt
Meine Nähmaschine ist schon länger nicht funktionsfähig. Seit dem Sommer stand hier als Ersatz die Maschine der Ma des Liebsten, aber mir fehlte die Muße, mich an das Unbekannte heran zu wagen.
Für die Freundin in der Ferne wird es ein genähtes Weihnachtsgeschenk geben.
Jetzt oder nie, dachte ich mir - zugeschnitten war schon länger - und packte das gute Stück endlich mal aus.
Alles etwas anders, als bei meiner eigenen Maschine, aber nach einigem hin und her war sie startbereit.
Zuerst der Unterfaden. Fertig. Jetzt nur noch den Oberfaden einfädeln...
Ich beugte mich dafür gerade vor, als es einen Riesenknall gab. OH NEIN!!!
Die Sicherung leistete zuverlässig ihren Dienst und ich saß im Dunklen. Es stank scheußlich verschmort :-(
Der Schreck wich nur langsam...
Nähen für die Freundin IN DER FERNE, das heißt, auf die Post angewiesen zu sein...
Also kochte ich Tee, zündete die Kerzen am Adventskranz an und machte mich ans Werk von Hand zu nähen (mein Herz flüstert DANKE Omi ♥).
Sehr meditativ war das und während ich gemütlich vor mich hin stichelte schweiften die Gedanken und es fühlte sich genau SO ganz und gar richtig an:
Weihnachtsgaben, die nachts in Heimlichkeit gefertigt werden. So da zu sitzen, das ist ein beträchtlicher Teil meines Verständnisses von Advent. Ein Geschenk für mich selbst!
(Wie gut, dass es für meinen Arbeitsplatz Gleitzeit gibt, denn es war wieder halb 2, bis der Umschlag für die Freundin gepackt war und ich ins Bett kam ;o)
Na ja, ein Tannenbaum, der fehlt immer noch…
Ich habe sogar ernsthaft überlegt, einen künstlichen Baum zu kaufen (aber nee), nachdem mir jemand ein schlechtes Gewissen gemacht hat, mit diesen Worten:
„Es ist eine alte Tradition, einen Baum zu schlagen, ihn in die Stube zu stellen, ihm beim Sterben zuzusehen und dabei fröhliche Lieder zu singen. Nach wenigen Tagen landet er dann auf dem Müll…“
Einerseits denke ich: prolemischer Blödsinn, man muss nicht immer alles schlecht reden.
Andererseits war ich – wie ja schon mehrfach in den letzten Jahren (Christbaum 2015 - klick) eh ambivalent, und hauptsächlich will der Liebste den Baum.
Die Worte hallen nun in mir nach. Wohl wahrscheinlich auch noch jedesmal beim Anblick der Tanne?! Hm, mal schauen, wie das ausgeht. Ich werde berichten.
Heute Morgen stand ich (pssst, nicht verraten, ich war sogar noch im Schlafanzug ;o) mit einem Gefühl von Ruhe und Frieden beim ersten Kaffee des Tages kurz in der offenen Balkontür, ließ die vergangene Woche gedanklich Revue passieren, spürte: Weihnachtsfreude.
Die Worte hallen nun in mir nach. Wohl wahrscheinlich auch noch jedesmal beim Anblick der Tanne?! Hm, mal schauen, wie das ausgeht. Ich werde berichten.
Heute Morgen stand ich (pssst, nicht verraten, ich war sogar noch im Schlafanzug ;o) mit einem Gefühl von Ruhe und Frieden beim ersten Kaffee des Tages kurz in der offenen Balkontür, ließ die vergangene Woche gedanklich Revue passieren, spürte: Weihnachtsfreude.
Zeit loszulassen!



