Samstag, 28. November 2020

November adieu

 
Im November...




... tauchte die aufgehende Sonne während der 1. Bürowoche meinen Arbeitsplatz in goldenes Licht und ich fühlte mich jeden Tag den ganzen Vormittag über so sehr beschenkt und auch im übertragenen Sinn warm eingehüllt.

... spazierten Martina - klick -, ihre Hunde Lasse & Carla und ich - natürlich mit Abstand - endlich mal wieder zusammen durch die Leinemasch (Link führt zu InstagramWerbung wegen Namens- Ortsnennung und Verlinkung). 

... zog die Gemeine Eichenschrecke, zusammen mit meiner nach wie vor üppig blühenden Kapuzinerkresse, auf den Balkon um. Vor dem Küchenfenster ist der Kasten nun endlich winterlich bepflanzt, obwohl das gar nicht zum Wetter passt, was ich mit sehr gemischten Gefühlen betrachte. Seuftz.




... schien die Sonne in der 2. Bürowoche nicht mehr. Weil es außerdem zog und die Heizung eiskalt blieb, fror ich während der Arbeit ganz erbärmlich. Meine Nasennebenhöhlen protestierten sofort und so kam ich erstmals in die seltsame Situation im eigenen Wohnzimmer in einem virtuellen Warteraum zu sitzen und anschließend eine Videosprechstunde bei meiner Hausärztin zu haben. 

... fährt der jüngere der beiden Lieblingssöhne nun voller Stolz ein neues Auto und ich genoss eine erste Spritztour an seiner Seite 🖤

... hatte ich in der Küche des Liebsten eine telefonische Verabredung zum Tee mit der Freundin in der Ferne. So gut, sich auszusprechen!


(Unbeauftragte Werbung, da auf den Fotos möglicherweise Marken erkennbar sind)


... wurden der Liebste und ich eines (späten) Morgens von den lauten Rufen der vielen Kraniche geweckt, die über das Haus zogen. Was für ein wundervoller Anblick und immer wieder ein beeindruckendes Schauspiel 🖤Noch im Nachthemd stürzte ich für Fotos auf den Balkon - und hoffe, dass mich niemand gesehen hat ;o)

... buck ich Gabis Tassenkuchen - klick - (Werbung wegen Verlinkung) nach. Sorry liebe Gabi, aber den gibt es bei mir definitiv kein 2. Mal. Der Kuchen war dröge, enttäuschend geschmacksneutral und fest wie ein Stein. 
Trauriger Weise blieb das an diesem Nachmittag nicht die einzige Katastrophe...

...wirft der Advent hier ganz dezent (HAH! Das reimt sich <;o))) glitzernd seine Schatten voraus...




Seit Wochen, Monaten, Jahren (ja wirklich!) war es mir ein Herzensanliegen, den defekten Schlauch am Hinterreifen meines alten Fahrrades erneuert zu bekommen. Viel Kommunikation fand immer wieder zu diesem Thema statt. 
Inzwischen ist mir bewusst geworden, dass es mir am Ende hauptsächlich gar nicht mehr um das Rad ging. Heftige Emotionen - Traurigkeit, Enttäuschung und verletzter Stolz - hatten sich über die lange Zeit angestaut. (Fragt nicht!) 

Das ist es, was in diesem Jahr vom November übrig bleibt. Das Fahrrad ist repariert!
Einen Adventskranz gibt es auch, morgen ist schon erster Advent und damit darf Neues Einzug halten...

November - adieu!


Dienstag, 24. November 2020

Zweierlei Last- Minute- Adventskalender

 
Hallo ihr Lieben!
Heute in einer Woche ist schon der erste Dezember und wer noch einen selbstgemachten Adventskalender verschenken möchte, muss sich langsam beeilen.
(Posting enthält mehrfach unbeauftrage Werbung, wegen Verlinkungen und da Marken erkennbar sind. Alles selbst bezahlt!)

Hier beim Alltagsbunt findet ihr deshalb heute 2 Ideen, für die 
  1. nur wenige und leicht zu beschaffende Materialien benötigt werden
  2. nicht viel kosten und 
  3. darüber hinaus auch ziemlich schnell umzusetzen sind
Seid ihr neugierig geworden? Dann los:




Der erste Kalender 

... besteht aus 24 Christbaumkerzen, einem passenden Kerzenständer, einem Glasgefäß in das alle 24 Kerzen hineinpassen, einem grünen Zweig - und vielleicht noch einem Stern als Deko. 
Außerdem wird ein Candle- Liner (die gibt es in diversen Farben, inzwischen auch von verschiedenen Herstellern und z. B. im Drogeriemarkt zu kaufen) benötigt.

Die Kerzen durchnummerieren, die Schrift einige Stunden - am besten über Nacht - trocknen lassen, alles ins Glas packen - fertig!




Der zweite Kalender

... besteht aus einer 24- er Packung Toffifee!
Außerdem habe ich goldfarbene Zuckerschrift und einige kleine goldfarbene Schokosternchen als Deko verwendet.

Auch die Pralinen durchnummerieren - mir gefiel es, die Zahlen durcheinander und nicht der Reihe nach aufzutragen - die Schokosternchen in die noch feuchte Glasur legen und ebenfalls über Nacht trocknen lassen.

Die Idee zu diesem zweiten Kalender entdeckte ich übrigens im vorigen Jahr im W*atsApp- Status von Katrin. Vielleicht erinnert sich hier noch jemand an Katrin und ihr Blog "Einklang"?!
Leider schreibt Katrin dort nicht mehr, ist aber nun bei Instagram zu finden - klick.




Hier - klick - findet ihr noch eine ältere Last- Minute- Adventskalenderidee

 und all das verlinke ich noch rasch zu froh & kreativ - klick .