Dämmerstille Nebelfelder,
Schneedurchglänzte Einsamkeit,
Und ein wunderbarer weicher
Weihnachtsfriede weit und breit.
Nur mitunter, windverloren,
Zieht ein Rauschen durch die Welt.
Und ein leises Glockenklingen
Wandert übers stille Feld.
Und dich grüßen alle Wunder,
Die am lauten Tag geruht,
Und dein Herz singt Kinderlieder,
Und dein Sinn wird fromm und gut.
(Wilhelm Lobsien)
Heute ist HEILIG ABEND.
Meinen lieben Lesern danke ich ganz herzlich für alle Begleitung in Worten und guten Gedanken.
Euch und denen, die ihr im Herzen tragt, wünsche ich eine gesegnete Zeit.
Schaut auf das Kind in der Krippe, schaut auf den Stern. Habt es lichterhell und schön.
FROHE WEIHNACHT!