Posts mit dem Label Zoobesuch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zoobesuch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 23. April 2024

Glücksblick - oder ein ganz besonderer Zoobesuch

Hallo ihr Lieben!

Nach längerer Zeit waren der Liebste und ich am vergangenen Wochenende endlich mal wieder im Zoo (unbeauftragte Werbung, Karten privat bezahlt).
Dieser Zoobesuch war mein Ostergeschenk von Schwiegertochter und Sohn. 

Wer schon länger beim Alltagsbunt liest, erinnert sich womöglich, dass ich hier bereits öfter darüber geschrieben habe, wie gerne ich in den Zoo gehe?!
Solange die Söhne auf der Welt sind - also etwa 30 Jahre lang - hatten wir mit kurzen Unterbrechungen immer wieder Jahreskarten und so haben sich viele schöne Erinnerungen angesammelt.

Dieses Mal war es jedoch einmal mehr ein ganz besonderer Zoobesuch, denn es war für mich der allererste mit dem kleinen Fuchs  und mir ist beim Gedanken daran noch immer ganz warm ums Herz.




Was für eine schöne Zeit mit meiner Familie... Vielen Dank für die liebe Idee und unseren Ausflug ihr 3!


Family- Time - klick


Zugegebener Weise hat der kleine Schatz einen Großteil der Zeit verschlafen und überhaupt noch nicht so ganz viel Interesse an den Tieren gezeigt. 
Er wird ja aber viel zu schnell älter und weil es uns allen so gut gefallen hat, haben wir zum Abschluß am Ausgang unsere Tageskarten gleich auf Jahreskarten anrechnen lassen und können nun 365 Tage lang jederzeit wieder in den Zoo gehen. Ach, ich freu mich sehr!

Viele Claudiagrüße


Hier entlang geht es zu den Postings über Zoobesuchen in der Vergangenheit:


Samstag, 6. März 2021

Heute Corona oder neulich im Zoo... ein Besuch bei den Giraffen!


Also: heute muss ich mal dringend etwas loswerden, was mir so richtig zum Halse heraushängt. 




Und während ich so darüber nachdachte, wie ich das hier aufschreiben kann und was für Fotos wohl dazu passen würden, fielen mir die Rothschildgiraffen ein, die ja bekanntlich eine bis zu einem halben Meter lange und sehr bewegliche bläuliche Zunge haben. 
Ich erinnerte ich mich an den Zoobesuch (unbeauftragte Werbung wegen Markennennung, Eintritt selbst bezahlt) mit meiner Ma letztes Jahr im Frühsommer und diese Giraffe auf dem Foto oben. Der hängt nämlich auch etwas - ihre Zunge - zum Halse heraus! Das passt doch mal gut.
 

1. Shahni 2. Jamila 3. Niobe


So, seuftz. Mir geht es heute um die Corona- Maßnahmen die aktuell in Berlin beschlossen wurden. 
Es wird also Lockerungen geben, trotz der Mutationen, erneut ansteigender Fallzahlen und weiter ausstehender Impfungen. 
Die Akzeptanz in der Bevölkerung für Beschränkungen sinkt, heißt es. 
ABER...

Aber egal, ob Buchhaltungen und Gartenmärkte offen oder geschlossen sind oder ob irgendetwas erlaubt oder verboten ist.
Auch was erlaubt ist, mag vielleicht keinen Sinn machen.

Jeder von uns entscheidet letztlich im Alltag immer wieder neu für sich selbst woran er sich hält. 
- Oder eben nicht.
Viele Menschen scheinen da einfach gedankenlos oder ignorant, gleichgültig oder leichtsinnig zu handeln und DAS ist das Problem!

Die Pandemie kann sich ungestört weiter ausbreiten, weil Leute privat keinen Abstand einhalten und leben als wäre nichts. 
Dagegen helfen dann auch keine Beschlüsse der Bundesregierung.
Die sind nämlich unter den gegeben Voraussetzungen sowieso nur eine Farce.

Wie schön wäre es, wenn jeder für sich verantwortlich vernünftige Entscheidungen träfe. 

Wenn dann noch endlich die Impfkampagne zügig durchgeführt würde, dann braucht es vielleicht bald keinen Lockdown, keine Schließungen im Einzelhandel und keine privaten Kontaktbeschränkungen mehr - an die sich sowieso kaum jemand hält, was mir so zum Halse raushängt!

Tatsächlich fühle auch ich mich immer wieder - mal mehr und mal weniger - belastet.

Bitte versteht mich nicht falsch, natürlich spreche ich hier nicht alle an, die durch den Lockdown beeinträchtig sind und das auch deutlich sagen. Das ist nur legitim.
Natürlich spreche ich vor allem dich NICHT explizit an, die du hier liest.

ABER ICH MUSSTE DAS JETZT EINFACH MAL LOSWERDEN 
UND DANKE DIR FÜR DEINE AUFMERKSAMKEIT!


Die Giraffe (links) züngelt nach dem Eichenlaub


Zurück zu den Giraffen.

Habt ihr schonmal Giraffen galoppieren gesehen? 
Das ist bei diesen großen Tieren mit ihrem sehr besonderen Körperbau recht beeindruckend anzuschauen.

Bei uns im Zoo konnte ich es schon oft beobachten und da man dort draußen ist und auch gut Abstand halten kann, hoffe ich, wir bekommen schon bald mal wieder die Gelegenheit dazu...




In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende. Viele

Claudiagrüße




Hier entlang geht es zu den vorherigen Zoobesuchen:



Freitag, 29. Mai 2020

Neulich im Zoo... unser Mini- Eisbärchen und Rezept für grünen Spargel mit Kartoffeln und Lachs aus dem Ofen


Hallo, ihr Lieben!

Wie schon im letzten Post (klick) erwähnt, waren meine Ma und ich am Muttertag - einem der ersten Tage, wo das wieder möglich war - zusammen im Zoo (Werbung ohne Auftrag).
Bereits am 20./ 21.11.2019 war nämlich dort ein Eisbärbaby zur Welt gekommen.
Die ersten Wochen und Monate verbrachte Eisbärin Milana mit ihrer kleinen, aktuell noch namenlosen* Tochter abseits in der Wurfhöhle. Seit März jedoch erkunden die Beiden das Freigehege.


* Nachtrag: inzwischen wurde die kleine Eisbärin auf den Namen NANA getauft


Aufgrund der Corona- Pandemie musste der Zoo zu dieser Zeit geschlossen bleiben und wir uns mit Videos zufrieden geben, die bei Instagram (Werbung wegen Markennennung) hochgeladen wurden.
Wir wollten nun so schnell wie möglich die Gelegenheit wahrnehmen und die Kleine kennen lernen. Wie sieht es aus, habt ihr Lust uns zu begleiten? 

Milana scheint es jedenfalls zu gefallen, ihren Nachwuchs jetzt endlich präsentieren zu können. Sieht sie oben auf dem Foto nicht aus, als würde sie grinsen?! ;o)




5 1/2 Monate ist das Mini- Eisbärchen auf den Bildern alt. Wenn man bedenkt, dass Eisbären bei der Geburt etwa die Größe eines Meerschweinchens haben, blind sind und wie Menschenkinder erst das Laufen erlernen müssen, hat sie sich doch wirklich prima entwickelt.

Ach, ich wünschte, ihr hättet die Kleine sehen können. So zuckersüß und quirrlig neckte sie ihre Mama, tobte zunächst an Land...




...und dann auch durchs Wasser. Rein, raus, wieder rein und so fort. Keine Sekunde hielt sie still. Wer hätte gedacht, wie viel Spaß so ein kleiner Einbär an einem ollen Stock haben kann.

Wir konnten uns gar nicht sattsehen und hätten ewig zuschauen können, räumten aber dann doch unsere Plätze in erster Reihe für die nächsten Besucher. Die Eisbären sind gerade der Publikumsmagnet im Zoo und jeder will natürlich einen Blick auf das Baby erhaschen.




Auch Mutter und Kind hatten schließlich eine Pause nötig (tatsächlich macht die Mini- Bärin täglich einen Mittagsschlaf hinter den Kulissen) und marschierten zum Eingang des "Backstage- Bereichs".




Meine Ma und ich fuhren nach Hause, wo ich rasch das Muttertags- Mittagessen zubereitete. Ein schnelles Rezept hatte ich mir überlegt, das wenig Arbeit macht und richtig lecker schmeckt.
Es gab:

Grünen Spargel mit Kartoffeln und Lachs aus dem Ofen!

Zutaten (für 2 Personen):
  • ein Bund (500 g) grünen Spargel
  • junge Kartoffeln z. B. Drillinge (Menge nach Gefühl)
  • 2 EL Pinienkerne 
  • 2 Stücke (aufgetautes) Lachsfilet
  • Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence 
  • Olivenöl
  • Kresse
So gehts:

  • Ofen (Umluft) auf 180° C vorheizen
  • Unteres Drittel des Spargels schälen, Spargel waschen und in mundgerechte, ca. 4 cm lange Stücke schneiden
  • Kartoffeln schälen und in (pommesähnliche, nicht zu dicke) Stäbchen schneiden
  • Beides zusammen in eine sehr große Auflaufform oder auf ein tiefes Backblech geben, salzen, pfeffern, Kräuter dazu geben, mit etwas Olivenöl vermengen und mit Pinienkernen bestreuen.
  • 15 Minuten im Ofen backen
  • Derweil schon mal den Lachs in Würfel (ca. 2 x 2 cm) schneiden 
  • Nach den 15 Minuten das Gemüse vorsichtig umrühren und die Lachswürfel obenauf geben. weitere 15 Minuten im Ofen garen.
  • Wenn die Zeit um ist testen, ob die Kartoffeln weich genug sind! Ja? - Super.
  • Essen auf Teller geben, mit Kresse bestreuen und...

GENIESSEN!!!


Gestern gab es dieses leckere Essen hier schon wieder, denn da hatte der jüngere der beiden Lieblingssöhne Geburtstag und ich durfte ihn mal wieder bekochen 

Auf dem nächsten Bild seht ihr dann das Geschenk, das in 24 kleinen Luftballons (Wasserbomben) versteckt war. Wenn schon "nur" Geld gewünscht wird, muss doch wenigstens die Verpackung etwas hermachen, nicht wahr?! (Verlinkt zu Kirsten - klick - Werbung wegen Verlinkung, die Geschenkverpackungen sucht ;o)


Mein Geschenk zum 24. Geburtstag des jüngeren der beiden Lieblingssöhne


Ich wurde übrigens auch beschenkt. Von Nicole - klick - (Werbung wegen Verlinkung) kam hier so wunderbare Post an. Hab vielen Dank für die schöne Karte und deine lieben Worte, Nicole. Und natürlich für die leckere Schoki ;o)



Post von Nicole


Für heute sage ich TSCHÜSS 
- und wünsche euch frohe Pfingsttage. 

Viele Claudiagrüße



Hier entlang geht es zu den vorherigen Zoobesuchen:




Dienstag, 20. August 2019

Gedanken beim Spaziergang ... und ein Rezept für Brombeergelee mit Portwein


Ein Wochenende im August.
Der Nachmittag liegt schon fast hinter uns.
Der Liebste schaltet den Fernseher ein, es gibt Sport im Programm.
Oh nein!
Ich mag noch nicht auf's Sofa fallen. Fernsehen mag ich schon gar nicht.
Die Sonne lockt mich. Rasch schnappe ich eine Schüssel und...




... verlasse die Wohnung.
Mit dem Auto brauche ich keine 5 Minuten um aus der Stadt heraus zu kommen.
Ich parke am Feldrand und spaziere querfeldein die Brombeerhecken entlang.

Nachdem ich den Weg eine Zeit stramm gelaufen bin, drehe ich um und beginne auf dem Rückweg, die reifen Brombeeren in meine Schüssel zu sammeln.
Sie sind nicht besonders groß, aber zuckersüß und saftig.




Es ist still um mich her.
Nur ab und an hört man die Geräusche der Vögel oder ein Mäuschen zwischen den Blättern rascheln.
Ich fotografiere Hummeln, Schnecken, Heuhüpfer - und natürlich die Brombeeren ;o)

All das ist so wunderbar entschleunigend, hat fast etwas Meditatives.
Es fühlt sich einfach perfekt an, die Beeren hier zu sammeln, um später für uns Gelee daraus zu kochen. Ich pflücke und pflücke.




Ich denke darüber nach, wie ich dieses Posting schreiben möchte.
Darüber, dass ich euch von meinem Pa erzählen will, der eine große Brombeerhecke in seinem Garten hat, die immer gut trägt. Seit Jahren bietet er mir von den Früchten an. Ich könnte sie bereits gepflückt und verlesen von ihm bekommen. Seit Jahren lehne ich dankend ab.
Es ist nicht das Selbe, die Brombeeren von ihm zu bekommen und nur noch in der Küche zu verarbeiten.
Der Genuss des Sammelns, die Ursprünglichkeit dieses Tuns und dieser Spaziergang hier sind mein eigentlicher Gewinn. Das Gelee wird zum Nebenprodukt.




Die Schatten werden immer länger. Hupps, ich habe etwas die Zeit aus dem Blick verloren.
Der Liebste schickt mir eine Kurznachricht auf' s Telefon: "Alles ok bei dir? Kommst du gar nicht wieder?" fragt er.
Ja doch! Jetzt aber hurtig!
Schließlich will ich die Brombeeren auch noch verarbeiten...




Kleiner Exkurs:

Zwischen meine Fotos von der Brombeerhecke am Feldweg habe ich übrigens Bilder geschummelt, die hier in Hannover im Zoo (Werbung ohne Auftrag und ohne finanziellen Nutzen) entstanden sind.
Wusstet ihr, dass auch Wölfe Brombeeren mögen?

In der Wolfsanlage wachsen Brombeersträucher und ich hatte das Vergnügen, einen Wolf dabei beobachten zu können, wie er sich mit der Zunge sehr geschickt und vorsichtig die reifen Früchte von den Zweigen gezupft hat.




Nun zum Rezept für das Brombeergelee, das von meiner Ma stammt:

Zutaten: (ich hatte 1600 g Brombeeren und habe gleich das doppelte Rezept gemacht)

  • 800 g frisch gepflückte Brombeeren
  • 200 ml Wasser
  • 100 ml Portwein
  • 600 g Gelierzucker (1:1)



So geht' s: 

Zunächst Brombeersaft herstellen. Dazu die Beeren mit dem Wasser in einen großen Topf geben und in ca. 10 - 15 Minuten kochen lassen, bis sie sehr weich sind...

Derweil die Gläser vorbereiten (siehe unten) 

Durch ein feines Sieb den Saft (in einen Messbecher) abgießen und die festen Bestandteile dabei portionsweise noch vorsichtig ausdrücken öhöööm, das garantiert dir, auch noch nach Tagen am Fliesenspiegel kleine Saftspritzer entdecken zu können, obwohl du doch alles gründlich abgewischt hattest ;o).
Den (abgemessenen! Das Verhältnis von Zucker und Saft muss stimmen.) Brombeersaft wieder in den Topf geben, mit dem Gelierzucker verrühren, zum Kochen bringen und unter rühren 4 Minuten köcheln. (Gelierprobe machen.)
Den Portwein hinzufügen, alles noch einmal aufkochen lassen - fertig.
Das Gelee sofort in die vorbereiteten Gläser füllen, diese verschließen und für ca. 15 Minuten auf den Deckel stellen.


FERTIG, LECKER!




Einige der Fotos habe ich ausgedruckt und zu Etiketten für die Gläser verbastelt.
Das ist schnell gemacht und sieht hübsch aus.

(Der aufmerksame Leser wird vielleicht bemerken, dass da als Datum 8/2018 angegeben ist...
Tatsächlich ist das kein Schreibfehler, sondern der Tatsache geschuldet, dass dieses Posting letzten Sommer versehentlich unveröffentlicht geblieben ist.
Nun spricht ja wenig dafür, über Brombeeren im Advent zu bloggen, sondern es macht mehr Sinn, zu warten bis wieder August ist und die Beeren reif sind...)




Hoffentlich habt ihr jetzt Lust bekommen, selbst auch einen Spaziergang 
durch die Feldmark zu machen und danach Brombeergelee zu kochen?! 

Mich würde es freuen! Herzlicher Claudiagruß


Verlinkt zum Creadiensttag klick - und zu 
Nicole - klick - die diesen Monat Selbstgemachtes sucht 

(Werbung wegen Verlinkungen)



* Wichtig ist absolute Sauberkeit! Sonst kann sich Schimmel bilden - und das wäre doch sehr ärgerlich.

Die Gläser und auch die Deckel werden sterilisiert, indem man randvoll kochendes Wasser hinein gießt
(etwas überlaufen lassen) und ca. 1 Minute wartet. 
Das Wasser wegschütten und nun kann Gelee/ Marmelade (noch kochend heiß) direkt eingefüllt werden.

Sonntag, 30. Juni 2019

Juni adieu - oder im Handumdrehen vorbei


Im Juni...


... blühten in allen Ecken und Winkeln Mohnblumen in verschwenderischer Fülle. Wir entdeckten ganze Mohnblumenfelder und ich bekam kaum genug davon, das rote Glück zu knipsen.

... hatten die Tage es in sich und brachten uns zum Teil brütende Hitze. 2 Wochen lang arbeitete ich jeden Tag 10 Stunden im unklimatisierten Büro hinter einer Glasfront nach Süden. Schön war das nicht aber die Zeit verging mit dem Urlaub vor Augen zum Glück wie im Flug.




... blühte auf dem Balkon meine neue Rose. Schon lange hatte ich die "gemeine Büschelrose" Rosa multiflora (öh? Ist diese Sortennennung schon Werbung?) hier im Kübel anpflanzen wollen. Nun sind die Blüten hinüber und ich hoffe auf die niedlichen kleinen Minihagebutten im Herbst.

... schrieb ich endlich mal wieder schöne Worte auf ein T- Shirt (wie das geht, und alle meine anderen selbstgestalteten Shirts sind hier - klick - versammelt).

... trug ich das Shirt dann gleich, als wir mit dem Liebsten hier in der Nähe ein Erdbeercafé besuchten, von dem wir schon viel gehört hatten. Das Café liegt sehr idyllisch an einem See und wir saßen direkt am Wasser. Leider hatten außer uns an diesem Tag noch hundert andere die gleiche Idee und es war brechend voll... Der Erdbeerkuchen schmeckte wirklich lecker, die knallig rote Erdbeerschorle war jedoch leider enttäuschend geschmacksneutral.




... nutze ich jede Gelegenkeit um in der Natur zu sein, spazierte am Abend und am Wochenende durch das Wohngebiet und in der Leinemasch (Werbung wegen Ortsnennung). Diverse Gefiederte und Vierbeinige begegneten mir, nur das Schwanenpaar mit seinen niedlichen Küken (klick) traf ich leider nicht mehr wieder. Hoffentlich ist das kein schlechtes Zeichen und die Kleinen sind wohlauf.




... fuhren meine Ma und ich zum Erdbeerfest auf einem Gutshof.
Ein schönes Ambiente, aber das Angebot der Aussteller riss uns nicht vom Hocker. Als zu wenig handwerklich und sehr kommerziell empfanden wir die Verkaufsstände. Die Zeit hätten wir mal lieber besser genutzt.




... besuchten wir - also auch meine Ma und ich - endlich mal wieder den Zoo! (Werbung ohne kommerziellen Nutzen und ohne Auftrag, Eintritt selbst bezahlt.)
Wir bewunderten die endlose Geduld von Eisbärin Milana, die sich beharrlich mühte, an ihr Naschi - eine Wassermelone - zu gelangen, die in die Boje gesteckt war.
Besonders neugierig war ich auf das Junge der Pelikane. Schaut mal, es ist noch ganz schwarz. Seine Daunenfedern wirkten wie dichtes Fell. Kaum vorstellbar, dass später mal so ein großer, blütenweißer Pelikan daraus wird.




... fand mein häuslicher Alltag vorwiegend draußen auf dem Balkon statt. Die grüne Oase ist bei warmem Wetter einfach ein absoluter Lieblingsplatz!

... ist frischer Salat - hmmmmmmh - regelmäßiger Bestandteil meines Speiseplanes gewesen.

... gesellte sich zum Gartenzwerg noch kurz ein anderer Zipfelmützenträger (Werbung, weil evtl. die Marke erkennbar ist). Er war der Letzte seiner Art aus dem vergangenen Jahr und dann mit einem Happs verschwunden ;o)

... füllte ich täglich im Vorgarten die Wasserschale für Vögel, Insekten und andere kleine Tiere und bitte euch ganz eindringlich, das an heißen Sommertagen bei euch Zuhause auch zu tun!




... verbrachten der Liebste und ich eine Woche an der Ostsee in unserem Herzensort Kellenhusen (Werbung wegen Ortsnennung). Wegen einer angekündigten Autobahnsperrung  fuhren wir überraschend schon am Vorabend los und nicht wie geplant am nächsten Morgen. Wir kamen zur Dämmerstunde an und der erste Gang führte uns direkt zur (beleuchteten) Seebrücke. Haaaachz!

... feierte der Liebste dieses Jahr seinen Geburtstag dort im Urlaub und der Geburtstagstisch war entsprechend maritim dekoriert.

... badete ich zum 1.x in meinem Leben in der Ostsee. Das war einfach herrlich!




... schlief ich nach der Heimkehr so wie erstmals im letzten Sommer (klick) wieder auf dem Balkon. Ehrlich, warum nur habe ich das nicht schon viel öfter getan. Es ist einfach schön.

... kredenzte Frau Amsel mir am nächsten Morgen einen Frühstückswurm. - Aber ach, ich war undankbar und schlug ihn aus. Stattdessen gab es Brötchen mit selbstgemachter Erdbeermarmelade und Rührei mit frischgeernteten Kräutern (Salbei, Minze, Rosmarin und Lavendel - und ich hätte nie gedacht, dass das so lecker schmeckt) vom Balkon.




... erreichte mich kurz vor Monatsende liebe Post von Vroni - klick - (Werbung wegen Verlinkung). DANKE Vroni! Du bastelt die allerschönsten Karten und ich habe mich riesig gefreut!

... entdeckte ich nach dem Urlaub ganz oben im Haus am Flurfenster eine geflügelte neue Nachbarin... und mal gut, dass dieser Nachbar (klick) sie bisher noch nicht entdeckt hat.
Hoffen wir, dass es so bleibt.




... freute ich mich über die kleine Maus, die meinen Weg kreuzte, über die unzählig- vielen Schmetterlinge, die dieser Sommer mit sich bringt, die langen, hellen Abende und nach wie vor über den täglichen Abendtee und die Sprüche an den Bändchen:
Unverhoffte Augenblicke zählen oft zu den schönsten. Oh ja!




Diesmal nicht auf den Fotos zu sehen:

- das zufällige Treffen mit einer Freundin aus alter Zeit, die ich schon lange nicht mehr gesehen hatte. Unsere Söhne waren zu Kinderzeiten Freunde und im Lauf der Jahre haben wir uns aus den Augen verloren. Beim abendlichen Einkauf kreuzten sich unsere Wege und wir gingen spontan zusammen etwas trinken. Ach, liebe R. schön war das mit dir und ganz wie früher 

- meine Gedanken, wieso es hier gerade mit dem bloggen so hakt. 
Die technischen Probleme (klick) gehören längst der Vergangenheit an und trotzdem... fließt es nicht. Ja, mein Leben hat sich seit dem Auszug des Sohnes sehr verändert und ja, ich habe nicht so viel Zeit. Das war allerdings früher auch schon so und hat mich vorher nicht gehindert. 
Vielleicht liegt es daran, dass sich die Bloggerwelt verändert hat? Mir seit einiger Zeit weniger  persönlich und auch weniger informativ vorkommt, als zuvor? Niemand kann ständig das Rad neu erfinden - ich selbst übrigens auch nicht, also worüber schreib ich noch? - und überall geht das Leben weiter. So viele vermisse ich im virtuellen Leben, sie haben aufgehört, ihre Blogs zu führen, ganz oder sie sind zu Instagram (Werbung wegen Markennennung) abgewandert. 
Vielleicht liegt es daran, dass ich gern authentisch bin und es Dinge gibt, die eigentlich gesagt werden sollten, was jedoch hier öffentlich ein No- Go wäre?
Vielleicht liegt es daran, dass ich immer mehr genervt davon bin, viel am Handy zu sein und es mir oft nach Feierabend lästig ist, den Laptop einzuschalten? Ich weiß es nicht.

- der köstliche Spargel, den uns der Liebste im Ofen zubereitet hatte. Habt ihr schon mal Spargelstangen in Alufolie gegart, anstatt sie mit Wasser zu kochen? Das ist eine wahre Geschmacksexplosion. Sooo lecker!

- Regen. Denn es gab fast keinen. Leider!!!
Alles ist so staubtrocken, Tiere und Pflanzen leiden.


Juni ADIEU!


Dienstag, 26. Februar 2019

Schneller Lachs aus dem Ofen mit Tomaten und Reis (Rezept) - Geburtstagsfeier im Zoo!


Die Ma des Liebsten hatte kürzlich Geburtstag (klick).
Weil ich es schön finde, zu solchem Anlass Zeit zu verschenken, nutzen wir am vergangenen Wochenende das traumhafte, vorfrühlingshafte Wetter für einen gemeinsamen Ausflug in den Zoo!

Wir begannen mit einem zeitigen Mittagessen. Während der Liebste seine und meine Ma mit dem Auto einsammelte, bereitete ich Zuhause alles vor.
Als die 3 hier ankamen, waren der Reis und der Lachs aus dem Ofen schon fertig:


Auch die Giraffen genossen den Sonnenschein 

Die Zutaten sind (pro Person):

  • 1 Stück Wildlachs (vor der Zubereitung schon aufgetaut)
  • 8 - 10 Cherrytomaten 
  • 1/2 Kugel Mozzarella
  • Salz, Pfeffer
  • Kräuter der Provence
  • getrockneten Knoblauch aus der Mühle
  • Olivenöl
  • Reis


Die Nilpferde wurden während unseres Besuchs gerade gefüttert.
Wer hätte gedacht, dass sie Salatköpfe mögen?

So wird's gemacht:

Ofen auf 180° C (Umluft) vorheizen.
Pro Person den Boden einer kleinen Auflaufform mit etwas Olivenöl auspinseln.
Mozzarella in Würfel schneiden und die Cherrytomaten halbieren (Stielansatz entfernen).
Nebenher das Wasser für den Reis aufsetzen...


Sehr majestätisch posierte der Tiger vor der Kamera

Den Lachs in die Form geben (ich schneide den Fisch immer mittig ca. 1 cm tief ein, damit er gleichmäßiger gart) die halbierten Tomaten mit der Haut nach unten drum herum legen. Noch ein paar Tropfen Olivenöl darüber träufeln, alles mit Salz, Pfeffer (wer mag mit einem Hauch Knoblauch) und mit den Kräutern der Provence würzen...


Eisbärin Milana suhlte sich im Dreck...

Die Mozzarellawürfel auf die Tomaten verteilen und ab in den Ofen damit...


... und die Kegelrobben probten für's Ballett!

Das Essen für 20 Minuten auf dem untersten Rost garen (Achtung, nicht länger, der Fisch wird schnell zu trocken und hart!) und mit Reis direkt in der Auflaufform servieren.

Guten Appetit!




Von diesem Rezept bin ich schwer begeistert, weil es nicht nur lecker schmeckt, sondern auch  schnell und unkompliziert fertig ist. Das ist einfach unschlagbar, wenn man hungrig von der Arbeit kommt. Weil es gut vorbereitet werden kann, finde ich es zudem für Besuch bestens geeignet.


Am Löwengehege: wer hat da wen beobachtet? 

Zum Abschluss unseres Zoobesuchs genossen wir noch Kaffee und leckeren Birnen- Nuss- Kuchen...


Nichts los, bei den Timberwölfen.
Die Herrschaften sind schon ziemlich betagt und lassen es gemächlich angehen.

... bevor es wieder heim ging. Liebe H., ich hoffe du hattest einen schönen Tag?!


(Posting enthält unbeauftragte Werbung ohne kommerziellen Gewinn wegen Verlinkung, Orts- &  Namensnennung, bzw. weil Marken erkennbar sein könnten.)



Hier entlang geht es zu den vorherigen Zoobesuchen:




Verlinkt zum Creadienstag (klick)

Dienstag, 1. Januar 2019

Willkommen in 2019, willkommen im Januar


Im...



... werde/ möchte ich ...

  • zunächst mal allen hier ein frohes und gesundes NEUES JAHR wünschen!
  • einen Neujahrsspaziergang im Zoo machen (siehe Fotos unten ;o)
  • mein Girokonto zu einer anderen Bank wechseln
  • Karten basteln 
  • das Winterbuch zu Ende lesen
  • endlich mal wieder gemütlich in die Badewanne
  • mich darüber freuen, dass ich keinen Tannenbaum abschmücken muss
  • ...und stattdessen nur das Fenster putzen 
  • auf der Fensterbank Sprossen aussäen
  • 2 Massagen genießen 
  • mit dem Liebsten ins Kino gehen
  • an einer beruflichen Fortbildung teilnehmen
  • auf die ersten Schneeglöckchen hoffen

JANUAR - ich freue mich auf dich!














Hier entlang geht es zu den vorherigen Zoobesuchen:


(Posting enthält unbeauftragte Werbung ohne kommerziellen Gewinn wegen Orts- und  Markennennung)