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Freitag, 13. März 2026

12 von 12 im März

 
12 von 12, das bedeutet am 12. des Monats über den Tag verteilt 12 Fotos zu machen, die darstellen wie man den Tag verbracht hat. Caro sammelt hier - klick - die Beiträge aller, die mitmachen.
(Dieses Posting enthält unbeauftragte Werbung. Einerseits wegen Verlinkungen und auch wegen Ortsnennung, weil auf den Fotos Marken erkennbar sein könnten oder im Text genannt werden.)

In diesem Monat war der 12. - wie schon im Februar - auch wieder ein Donnerstag. 

Ich bin bereits einige Zeit wach, als um 5:55 Uhr mein Wecker klingelt. Nach der üblichen Morgenroutine gehe ich mit Feliz Gassi. 
Als wir wieder nach Hause kommen, entschließe ich mich, nicht direkt mit der Arbeit zu beginnen, sondern den ersten Kaffee des Tages endlich mal wieder auf dem Balkon zu trinken. Früher habe ich das nahezu täglich gemacht. Durch die häufige Arbeit im Home- Office ist diese schöne Gewohnheit seit der Pandemie irgendwann eingeschlafen.




Als die GELBE - klick - Tasse leer ist, geht es aber endlich ab an den Schreibtisch. Um 8 Uhr habe ich die erste Telefonkonferenz mit der Vertreterin eines Vertragspartners. 
Darüber dass der 12.3. "Pflanz-eine-Blume-Tag" ist, hatte ich mich schon 2025 gewundert - klick




Nach der Telko erledige ich die Dokumentation des Gespräches und ich habe Hunger. Leider ist die Zeit knapp. Eine Handvoll Pistazien nebenbei kommt da genau richtig.




In meiner Mittagspause gehen Feliz und ich wieder Gassi. Auf der anderen Straßenseite entdecke ich Krokusse und freue mich sehr darüber.
Noch mehr freue ich mich allerdings über das Laub drumherum. Besonders für die Insekten und Vögel. Sonst ist hier in den Gärten leider oft alles klinisch rein gefegt :-(




Wieder zurück am Schreibtisch nutze ich die Stehfunktion und stelle mich zum arbeiten auf meine Fakirmatte. 
Vor einigen Tage habe ich mir beim Einsteigen ins Auto mein Knie verdreht. Die ganze rechte Körperseite steht seither vom Hinterkopf bis zu den Zehen unangenehm unter Spannung.

Zuerst braucht es etwas Disziplin, auf den pieksigen Spitzen stehen zu bleiben. Nach einiger Zeit merke ich jedoch, wie sich mein ganzer Körper entspannt und tatsächlich ist auch das Knie anschließend besser. Diese Matte ist einfach klasse.




Irgendwann kommt Feliz ins Arbeitszimmer. Sie muss schon wieder raus. Aber was heißt hier schon wieder? Inzwischen ist es 17 Uhr und ...




... ich mache eilig Feierabend!




Der Liebste hat mir seine Japansäge und die Gehrungslade geliehen. 
Nach der Gassirunde säge ich auf dem Balkon schnell die letzten 4 Klötzchen zurecht und passe sie in die Abdeckung der Küchenheizung ein, die ich vor einiger Zeit zusammengeleimt habe.  




So sieht das jetzt aus und der Staub setzt sich endlich nicht mehr zwischen den Rippen fest. (Die Heizung in der Küche wird so gut wie nie benutzt. Und falls doch lässt sich die Abdeckung mit einem Handgriff entfernen.)




Wo ich grad so in Schwung bin, befestige ich auch gleich ein neues Thermometer am Küchenfenster und...




... schreibe einen Kartengruß. Auf dem Weg zum anschließenden Einkaufen stecke ich die Karte direkt in den Briefkasten. 




Als ich wieder Zuhause bin ist es bereits 20 Uhr. Für dieses Posting suche ich noch die Fotos aus, bin dann aber doch zu müde, noch zu tippen. Feliz muss für ein letztes Mal für heute vor die Tür und dann geht es mit meinem Buch ab ins Bett. Ein kurzes Telefonat mit dem Liebsten, 3 Seiten lesen - und dann ist dieser Tag endgültig vorbei! Gut so! Wie schön, dass morgen Freitag und dann auch Wochenende ist.





Donnerstag, 12. Februar 2026

12 von 12 im Februar

 
12 von 12, das bedeutet am 12. des Monats über den Tag verteilt 12 Fotos zu machen, die darstellen wie man den Tag verbracht hat. Caro sammelt hier - klick - die Beiträge aller, die mitmachen.
(Dieses Posting enthält unbeauftragte Werbung. Einerseits wegen Verlinkungen und auch wegen Ortsnennung, weil auf den Fotos Marken erkennbar sein könnten oder im Text genannt werden.)

In diesem Monat ist der 12. ein Donnerstag. 
Die Nacht haben wir in der Wohnung des Liebsten verbracht, der noch etwas weiterschlafen kann, als um 5:25 Uhr mein Wecker klingelt. Die Nacht war nicht so toll. Wir konnten gestern lange nicht einschlafen, weil - siehe unten. 
Ich quäle mich aus dem Bett und mache, was frau morgens eben so macht, bevor sie das Haus verlässt. 
Schon in Jacke und Stiefeln atme ich noch einmal tief durch und trinke meinen Kaffee auf dem Balkon bevor der Tag richtig beginnt. Es regnet. 


 

Als ich die Haustür öffne, stehe ich direkt in einer Baustelle. Die halbe Treppe wurde weggerissen. Mein Blick fällt auf das Dixi- Klo auf dem Fußweg. 
Gestern Abend gegen 22:30 Uhr als wir schlafen gingen, befand sich ein Mensch darin. Er sprach mit sich selbst, sang, polterte laut herum, torkelte. Bestimmt eine Stunde lang. Passanten sprachen ihn an, der Liebste rief aus dem Fenster. Wir hatten den Eindruck, dass es sich um eine hilflose Person handelte und riefen schließlich die Polizei. Nicht nur wegen der Ruhestörung, sondern auch, weil alles andere in einer kalten Winternacht womöglich unterlassene Hilfeleistung gewesen wäre. Ersthelfer sein, dass bedeutet nicht unbedingt immer, in jeder Situation zuzupacken und sich dabei vielleicht selbst zu gefährden. Hilfe rufen genügt.




Die Gedanken an den gestrigen Abend lasse ich hinter mir und fahre ins Büro. Eine Kollegin, die Dienstag Geburtstag hatte, hat Kuchen mitgebracht. Seeehr lecker! Russischen Zupfkuchen könnte ich auch mal wieder backen  ;o)




Am Vormittag wird vor meiner Arbeitsstelle gestreikt. Das Foto entsteht aus dem Fenster und ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich arbeite und nicht dabei bin.




Später ist Mittagspause und während ich nebenbei mein Brötchen esse, wird ein Brief fertig, den ich schon am Montag angefangen hatte. 




Der Arbeitstag war ziemlich herausfordernd und ich komme später nach Hause, als gedacht. 
Feliz wartet schon in meiner Wohnung auf mich. Der Liebste hat sie dort vorbei gebracht, bevor auch er zur Arbeit musste. 
Während sie frisst, betrachte ich verdrießlich das Barometer meiner Omi. Es ist stark gefallen und steht zwischen Sturm und Regen. - Na super...




Feliz muss raus. 
Vor dem Haus recken sich endlich die Schneeglückchen aus der Erde.




Die Frau Hund ist empört. Sie möchte den Tierschutz anrufen findet das alles entwürdigend: den Regen sowieso, den Regenmantel, und dann auch noch fotografiert zu werden  :-(  Sie ist ein echter Schönwetter- Hund. Die angelegten Ohren und ihr Blick sprechen Bände! 
Wir laufen erst zur Post, werfen dort den Brief ein und gehen im Anschluß noch eine große Runde. Man merkt jetzt auch an trüben Tagen schon deutlich, wieviel länger es wieder hell bleibt 




Wieder Zuhause zünde ich meine Lichtmess- Kerze an, ...
(den Kranz aus den Rauhnächten von hier - klick - habe ich etwas angepasst. Eine Amsel - klick - hat darauf Platz genommen, der goldene Stern ist verschwunden, dafür ist ein Brigid- Kreuz dazugekommen.)




... mache es mir am Esstisch gemütlich und falte Transparentpapier für ein Fensterbild. Gerade sind allerdings die Fenster so schmutzig, dass ich eh noch nicht neu dekorieren könnte und das Wetter ist zum Fensterputzen völlig ungeeignet. 




Ein Anruf der Ma des Liebsten ist eine willkommene Unterbrechung. Sie lädt mich zu ihrer Geburtstagsfeier ein. Wir plaudern ein wenig. Sie hat heute bereits verschiedene Blogs gelesen und weiß, dass 12 von 12. ist  ;o) 
Unser Gespräch kommt auch auf Freitagsblümchen.
Mir fällt dabei ein, dass die Narzissen, die ich vorhin auf der Hunderunde gekauft hatte, noch eingewickelt auf dem Schuhschrank liegen. Upps!




Um Blumen zu fotografieren, ist es nun eigentlich schon zu dunkel. Egal, schließlich brauche ich noch ein 12. Foto...




Danach geht es aufs Sofa und ich schreibe mein Posting. Nun ist Schlafenszeit und morgen Abend schaue ich dann mal, wie du den 12. so verbracht hast. Wie gut, dass morgen Freitag ist!

Claudiagruß

Sonntag, 2. November 2025

12 von 12 im Oktober

 
12 von 12, das bedeutet am 12. des Monats über den Tag verteilt 12 Fotos zu machen, die darstellen wie man den Tag verbracht hat. Caro sammelt hier - klick - die Beiträge aller, die mitmachen.
(Dieses Posting enthält unbeauftragte Werbung. Einerseits wegen Verlinkungen und auch wegen Ortsnennung, weil auf den Fotos Marken erkennbar sein könnten oder im Text genannt werden.)


Im Oktober war der 12. ein Sonntag. Mit meinem Posting bin ich diesmal so grottig zu spät, dass ich nicht mehr diesen Monat schreiben kann, denn wir haben inzwischen bereits November, seuftz. Wo ist nur die Zeit geblieben? Fotografiert hatte ich und Caros Linkparty ist sogar noch offen. Also los:
Der Liebste schläft noch, als ich mich aus dem Bett und ins Wohnzimmer schleiche. In Gesellschaft der Herbstzwerglein - klick - und bei Kerzenschein spiele ich etwas mit der Kamera trinke ich meinen Kaffee...




... mit Blick zum Küchenfenster und auf den Ahornbaum im Vorgarten. Was für eine Farbenpracht! Im Kasten steckt noch meine lieblingslila Windmühle und die verblühten Sommenastern wachsen dort auch noch. Im Laufe des Tages wird sich das ändern.




Zunächst nutze ich aber die morgendliche Ruhe und mache etwas mit Butterbrottüten. 
Hier - klick- siehst du in meinem Beitrag zum diejährigen Herbst- Halloween- BlogHop vom 29.10., was später daraus geworden ist.




Der Liebste kommt hinzu, wir stehen in der Küche und schauen gebannt auf einen Milchaufschäumer, den ich online bestellt hatte. Das Teil überzeugt uns leider nicht. Es geht zurück.




Die Frau Hund und ich brechen zur Gassirunde auf.




Brachte ich hier heute eigentlich schon meine Begeisterung für diese Farbenpracht zum Ausdruck?




Keine Kürbisfratze dieses Jahr und mein Exemplar ist auch eher klein - bekommt aber eine persönliche Note.




Seinen Platz findet der Kürbis am Balkon. 
Da bleibe ich auch gleich noch ein wenig und anschließend hat der Kasten vor dem Küchenfenster sein Upgrade erhalten und sieht so aus:




Nun habe ich mir eine Teepause verdienst. Der Teebeutel stammte von der Freundin aus der Ferne. Als ich ihn öffne und den Spruch lese, fühle ich mich ertappt denke ich über Multitasking nach.




Anschließend mache ich mir im Vorgarten unseres Mehrfamilienhauses zu schaffen. Das Gartenbau- Unternemen schneidet die Büsche kubistisch, so dass neben unserem Hauseingang inzwischen eine undurchsichtige Wand gewachsen war. Nach meinem Einsatz, den hier der Liebste vom Balkon aus fotografiert hat, ist es nun viel besser.




Der Liebste hat Apfelkuchen gebacken. Wir packen den Kuchen ein, holen meine Ma bei sich Zuhause ab und besuchen die Ma des Liebsten in deren Wohnung.




Zurück in meiner Wohnung beschließen wir den Sonntag wie üblich auf dem Sofa und mit dem Tatort. Dazu gibt es die ersten Mandarinen der Saison. Seit meiner Kindheit ist das jedes Jahr wieder für mich ein besonderer Moment  




Der 12. ist vorbei - und inzwischen leider auch schon der Oktober. Ach Herbst 

Dir danke ich für deinen Besuch. 
Viele Claudiagrüße 

Sonntag, 14. September 2025

12 von 12 im September

 
12 von 12, das bedeutet am 12. des Monats über den Tag verteilt 12 Fotos zu machen, die darstellen wie man den Tag verbracht hat. Caro sammelt hier - klick - die Beiträge aller, die mitmachen.
(Dieses Posting enthält unbeauftragte Werbung. Einerseits wegen Verlinkungen und auch wegen Ortsnennung, weil auf den Fotos Marken erkennbar sein könnten oder im Text genannt werden.)


In diesem Monat ist der 12. ein Freitag. Mein Tag beginnt Zuhause, denn ich arbeite heute im Home- Office. 
Noch bevor ich mich an den Schreibtisch setze, gratuliere ich zunächst einer lieben Freundin aus Teeniezeiten per What*App mit einem Foto vom Hoffnungsbaum zum Geburtstag. Ich fühle mich schon ewig mit ihr sehr verbunden und wir lieben beide die Insel Wangerooge. (Was es mit dem Foto unter dem Hoffnungsbaum auf sich hat, siehst du am Ende des Postings.)




Dann komme ich ins Wohnzimmer und stelle fest, dass hier in der Gegend wohl gerade eine Taube mit Kopfschmerzen unterwegs ist und mein frischgeputztes Fenster die längste Zeit sauber war  :-(




Der Liebste hat heute bei mir geschlafen, fährt etwas später als gewöhnlich los und erledigt das morgendliche Kuscheln die morgendliche Gassirunde mit der Frau Hund. Ich schnappe mir einen Kaffee und fahre im Arbeitszimmer den Rechner hoch.




Den ganzen Vormittag lang bin ich am Schreibtisch gut beschäftigt. 
Dann ist irgendwann Mittagspause. Es ist ganz schön herbstlich geworden in den letzten Tagen. Zum ersten Mal in dieser Saison mache ich meine Räucherlampe an und... 




... werkel bei einer Tasse Tee kurz mit Papier, Muffinförmchen und Servietten. Nähere Einzelheiten kann ich grad nicht verraten. Das Projekt ist nämlich noch geheim!




Bevor die Pause zuende ist, starte ich noch die Waschmaschine und mache mich wieder an die Arbeit. 
Als ich später Feierabend habe, ist die Wäsche fertig. Mein Bettlaken hänge ich im Wäschekeller auf.




Die Sonnenblume vom Liebsten auf dem Balkon, die er mir zu meinem Geburtstag geschenkt hatte, blüht jetzt schon seit unglaublichen 7 Wochen. 




Nachdem ich die Blumen gegossen habe, hole ich meine Ma ab und wir fahren mal wieder hinaus aus der Stadt und kaufen im kleinen Hofladen ein. Ach, ich liebs. Hier ist die Welt noch in Ordnung. 




Im nahegelegenen Wald gehen wir im Anschluß mit Feliz noch eine Runde spazieren. 




Auf der Fahrt nach Hause entdecken wir eine Haloerscheinung. Zu meinem Glück besteht die Gelegenheit, für das Foto kurz anzuhalten - und weil der 12. ist, ist auch die Kamera griffbereit 




Kaum bin ich zurück Zuhause, kommt auch bald der Liebste wieder bei mir an. Wir starten mit unserem gemütlichen Ritual und heute auch mit frischem Zwiebelkuchen aus dem Hoflädchen ins Wochenende.




Am Ende zeige ich hier heute auch noch meine Freitagsblümchen, die ich kurz vor Toreschluß gleich noch zu Astrid - klick - schicke. 

Den dicken Strauß aus Hagebutten und Dahlien in 2 verschiedenen Farben, der draußen auf dem Balkontisch steht, liebe ich sehr. HALLO HERBST ist auf einen Schild im Hintergrund, das farblich sehr gut dazu passt, zu lesen. Ach ja Herbst, ich freue mich, dass du nun da bist!






Sonntag, 31. August 2025

12 von 12 im August

12 von 12, das bedeutet am 12. des Monats über den Tag verteilt 12 Fotos zu machen, die darstellen wie man den Tag verbracht hat. Caro sammelt hier - klick - die Beiträge aller, die mitmachen.

(Dieses Posting enthält unbeauftragte Werbung. Einerseits wegen Verlinkungen und auch wegen Ortsnennung, weil auf den Fotos Marken erkennbar sein könnten oder im Text genannt werden.)


In diesem Monat ist der 12. ein Dienstag und ich bin so unerträglich viel zu spät, dass ich mich echt schäme. 
Weil jedoch der 12. im August seit 2022 Jahr - klick - für Jahr - klick - für Jahr - klick - ein ganz besonderes Datum in unserer Familie ist, möchte ich hier meine Fotos knapp vor Monatsende doch noch veröffentlichen.

Als früh um 6 der Wecker klingelt und ich im Schlafzimmer das Rollo hochziehe, steht noch der Mond am Himmel. Die Sonne scheint bereits. Der knallblaue Himmel verspricht einen wunderbaren Tag!


 

Mit einem frischen Kaffee sitze ich kurz darauf im Home- Office am Schreibtisch und stürze mich voller Elan an die Arbeit.




Als Feliz Bedarf für ihre Gassirunde anmeldet, fülle ich Wasser in die Kanne und damit auf dem Weg nach draußen im Garten die Vogeltränke frisch auf.




Was für ein schöner klarer Morgen. Die Luft riecht nach Sommer und am liebsten möchte ich gar nicht wieder zurück nach Hause. Aber nee...




... eine telefonische Dienstbesprechung steht auf dem Plan und auch ansonsten gibt es noch viel zu erledigen.




Irgendwann ist endlich Feierabend. 
Rasch packe ich meine Sachen zusammen und mache mich auf den Weg zu Schwiegertochter und Sohn, die heute ihren 3. Hochzeitstag feiern 

Gern hätten die Beiden etwas Zweisamkeit... Der kleine Dachs stillt jedoch noch, weshalb das dieses Jahr nicht funktionieren kann. Auf meinem Arm spielt er zunächst mit der Wellhornschneckenkette. Genau wie sein großer Bruder mag er den Anhänger sehr, was mich unglaublich freut.




Im Garten gibt es ein Amselnest. Der kleine Fuchs und ich schauen nach den Pieplingen, nachdem die Eltern mit dem Baby das Haus verlassen haben.




Anschließend haben wir bei der Hitze viel Spaß mit Wasser, während...




... Feliz sich genüßlich die Sonne auf den Bauch scheinen lässt ;o)




Das Abendbrot für den kleinen Fuchs und mich gibt es heute als Picknick im Garten.




Wir singen das Zahnputzlied und putzen zusammen die Zähne (und nein, die Zahnbürste ist nicht schon uralt, die sieht bereits nach wenigen Tagen Benutzung so fransig aus).




Schnell noch ab unter die Dusche und dann ins Bett! 
Gute Nacht mein kleiner Schatz. 




Als die Eltern später wieder da sind, machen Feliz und ich uns auf den Weg zum Liebsten. (Der 13.8. ist ein Präsenztag im Büro und die Frau Hund kann nicht so lange alleine bleiben.) Für ein Posting ist es längst zu spät. Wir gehen direkt schlafen. Auch die nächsten Tage sind nicht viel weniger voll. 
Wir lesen uns hier im September!