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| Werbung, weil Marke erkennbar |
Hallo liebe Teetrinkerinnen!
Heute schmücke ich mich hier beim Alltagsbunt mit fremden Federn Tassen
(und ich kann euch verraten, dass das die absolute Lieblingstasse der Besitzerin ist ;o)
Ich freue mich sehr darüber, euch einen ...
Herzlich willkommen zum 20. Teezember!
Ich bin Martina und darf heute auf dem schönen Blog der lieben Claudia für euch etwas schreiben.
Obwohl Claudia und ich uns schon öfter im realen Leben bei unserer Kirchengemeinde begegnet waren, haben wir uns im vergangen (langen) Sommer online erst so richtig gefunden.
Eines Tages bekam ich eine persönliche Nachricht von Claudia, die mich über Frau Frieda - klick - (Werbung wegen Verlinkung) in der Kommentaren auf Instagram (Werbung wegen Namensnennung) entdeckt hatte.
Kurzerhand haben wir uns zu einem langen Spaziergang verabredet und sind seitdem in Kontakt geblieben. So bin ich bei dem Teeadventskalender dieses Jahr dabei und freue mich täglich über die liebevollen Umschläge!
Ich möchte mich noch kurz vorstellen, bevor es zum besinnlichen Teil dieses Posts kommt:
Ich bin 42 Jahre jung, glücklich verheiratet und lebe mit meinem Mann und unseren drei Kindern im Alter von 18, 13 und 10 Jahren, Hund Lasse (2 Jahre), Hündin Clara (6 Jahre) ...
... und unserer Katze Miri (8 Jahre, aus dem Tierschutz) in Claudias weitläufiger Nachbarschaft.
Wenn ihr mehr über mich und unser Leben erfahren möchtet, könnt ihr mich gerne auf Instagram - klick - (Werbung wegen Verlinkung) besuchen.
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| Unser Adventskranz |
Heute habe ich euch ein Gedicht aus meiner Kindheit zu eurer Tasse Tee mitgebracht.
Unsere mittlere Tochter hatte dieses Gedicht vor 5 Jahren heimlich auswendig gelernt und es uns als Überraschung vorgetragen. Wir freuten uns sehr.
Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
mit rotgefrorenem Näschen.
Die kleinen Hände taten ihm weh,
denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.
Was drin war, möchtet ihr wissen?
Ihre Naseweise, ihr Schelmenpack -
denkt ihr, er wäre offen der Sack?
Zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiss etwas Schönes drin!
Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!
(Anna Ritter)
Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
mit rotgefrorenem Näschen.
Die kleinen Hände taten ihm weh,
denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.
Was drin war, möchtet ihr wissen?
Ihre Naseweise, ihr Schelmenpack -
denkt ihr, er wäre offen der Sack?
Zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiss etwas Schönes drin!
Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!
(Anna Ritter)
Ich danke euch noch einmal für die wunderschöne Adventszeit mit euch,
wünsche allen Lesern dieses Blogs frohe und gesegnete Weihnachten
sowie ein glückliches und gesundes Jahr 2019!
Eure Martina

















