Donnerstag, 19. Dezember 2019

Am 19. Dezember ... oder von der Freude des Wartens und der Hoffnung auf neues Leben


Hallo ihr Lieben,

heute ist es endlich so weit: 
der 19. Dezember ist da, mein Tag bei Manu' s (klick) Briefumschlag- Adventskalender. 

(Dieses Posting enthält Werbung ohne Auftrag und ohne kommerziellen 
Gewinn wegen Verlinkung und weil eine Marke erkennbar ist.)




Nachdem ich bereits früh begonnen hatte, meinen Beitrag vorzubereiten und gleich im Oktober die Adressen auf die Briefumschläge geschrieben waren, dachte ich ja, dass nun nicht mehr viel passieren könnte und dieses Jahr die Vorbereitungen ganz entspannt sein würden.

Na, aber dann kamen mir ständig neue Ideen und ich konnte mich nicht entscheiden, plante hin und her und um und neu... bis es schließlich doch wieder zeitlich eng und stressig wurde...




Natürlich entschied ich mich schließlich doch...
Die Umschläge wurden rechtzeitig fertig und sind hoffentlich wohlbehalten bei euch angekommen?

Advent heißt Ankunft, bedeutet warten.
Auch wer nicht religiös ist, wartet zumeist auf das Weihnachtsfest.
Ich als Christin erwarte Jesu Geburt. Neues Leben.

Dieses Bild und die Hoffnung, die damit verbunden ist, wollte ich gern für euch in die Umschläge packen und wählte Kresse: keimend, lebendig, nährend.
Auch hier warten wir von der Aussaat bis zur Ernte. Zusehends steigt die Vorfreude.




Wattepads schnitt ich in Form, nähte sie zusammen mit den Kressesamen ein, in kleine Häuschen aus Sternchenpapier.
(Vitamine kann jetzt im Winter zwischen den Lebkuchen doch jeder gebrauchen.)
Weil ich es mit dem Tee einfach nicht lassen kann ;o) , "abwarten und teetrinken" schließlich ein geflügeltes Wort ist und Tee einfach so gut zum Winter passt, legte ich auch noch Adventtee mit in die Umschläge.


Nicht mal mehr eine Woche dauert es noch, bis zum Heiligen Abend und ich hoffe, ihr seid nicht zu sehr im Stress.
Hier ist noch nicht alles erledigt, aber es gibt Listen! - Ich liebe Listen und kann sie nur jedem empfehlen, denn die helfen, den Überblick zu behalten, Prioritäten zu setzen, nichts zu vergessen - und wenn ich etwas abhaken kann, vermitteln sie mir das beruhigende Gefühl, es geht voran und alles ist noch zu schaffen.

Für mich heißt es heute und morgen noch arbeiten, am 23. habe ich dann frei genommen, werde frisch für das Weihnachtsessen einkaufen, den Baum schmücken und dann:




HACH! - Weihnachtsfreude macht sich breit, beim Gedanken daran. 
Meine Weihnachtsfreude möchte ich teilen, wünsche sie auch euch. 


Herzlicher Claudiagruß