Sonntag, 13. März 2022

12 von 12 im März (mit Rezept für leckeren Orangen- oder Zitronenkuchen)

 
12 von 12, das bedeutet am 12. des Monats über den Tag verteilt 12 Fotos zu machen, die darstellen wie man den Tag verbracht hat. 
Caro sammelt hier - klick - die Beiträge aller, die dabei sind. (Dieses Posting enthält unbeauftragte Werbung. Einerseits wegen Verlinkungen und auch, weil auf mehreren Fotos Marken erkennbar sind.)


Diesmal bin ich mit meinem Beitrag spät, denn der 12. war schon gestern. (Warum lest ihr gleich.) Egal. Hier kommen meine Bilder:

Der Tag - diesmal ist der 12. ein Samstag - beginnt schleppend.
Ich bin frierend und mit Kopfschmerzen aufgewacht, an der Lippe blühen Herpes- Bläschen, die Nervenschmerzen ziehen sich von dort über den Kiefer, hoch zum rechten Auge, weiter zum Ohr und hinunter zum Nacken. Ich fühle mich aufgequollen und insgesamt gar nicht gut. 
Früher war Herpes eine blöde Stelle am Mund für mich. Seit einigen Jahren bin ich richtig krank, wenn das Virus ausbricht.
Der körperliche Zustand passt zu meiner seelischen Verfassung. Gerade setzt der Krieg mir sehr zu und ich kann nicht gut entspannen. 
Mit dem ersten Kaffee hocke ich am Essplatz auf dem Boden vor der warmen Heizung und der Liebste macht für das Posting ein Foto.




Etwas später frühstücken wir gemütlich.




Nach dem Frühstück beschäftige ich mich mit Butterbrottüten. 
Ein Prototyp entsteht, den ich aus Gründen hier heute noch nicht zeige ;o)




Etwas später scheint die Sonne auf den Balkon. 
Ein paar Primeln, Narcissen und Stiefmütterchen finden ihre Plätze in der Blumenerde. Mir wird etwas leichter ums Herz. Es ist so schön in der Sonne. "Frühling lässt sein blaues Band...".




Im Baum vor dem Nebenhaus ziehen geflügelte Nachbarn ein. 
Eine Weile halte ich inne, horche auf die Geräusche der Vögel. Es klingt, als würden sie sich miteinander unterhalten. Ich bewundere die Geschicklichkeit, mit der die beiden Elstern Zweige, die sie in ihren Schnäbeln herbei tragen, mit denen des Baumes verweben. 


Verlinkt zu niwibo - klick -  denn der Blick ging hier (und auch bei Bild N° 9) ganz klar nach oben!


Der Liebste kommt hinzu und versucht mir das Wasser zu reichen ;o), während ich noch buddel.




Fertig ist der Bumenkasten vor dem Küchenfenster! Aber puh, wie sieht das Fenster denn aus?
Da klebt ja noch der Schmutz, den die Stürme im Februar mit sich gebracht hatten.




Frühjahrsputz ist angesagt, das bedeutet dann wohl auch, die Fenster zu putzen. 
Und wieder macht der Liebste das Foto von mir.




Beim Blick aus dem Fenster entdecke ich den Mond. Dabei ist doch Mittagszeit. Steht er dort noch, oder schon? Ich weiß es nicht. 
Die letzte Zeit war er mir bereits mehrfach tagsüber am Himmel aufgefallen. Es scheint fast, als ob er überhaupt nicht mehr untergeht.




Später bringe ich noch den Müll raus und schaue auch gleich in den Briefkasten. Von Karen - klick - ist eine Postkarte angekommen, über die ich mich sehr freue. Was sie schreibt klingt spannend.




Gemeinsam mit dem Liebsten trinken wir anschließend Kaffee auf dem - nun frühlingshaften - Balkon. 

Den leckeren Orangenkuchen hatte ich bereits Freitag gebacken. 
(Im Februar hatte ich ihn hier - klick - schonmal gezeigt und schreibe heute auf ganz speziellen Wunsch das Rezept dazu auf. 
Bitteschön, liebe H.! ;o)

Die Zutaten:
  • 185 g weiche Butter
  • 120 g Zucker
  • 2 geh. Esslöffel (selbstgemachten) Vanillezucker oder 2 Päckchen gekauften
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1 Fläschchen (2 ml) Orangenöl aus dem Bioladen
  • 75 ml frisch gepressten Orangensaft (plus etwas Saft für den Guss)
  • 75 ml Milch (plus etwas Milch für den Guss)
  • 265 g Mehl
  • 1 geh. TL Backpulver
  • 1 Päckchen Orangeat (meins kaufe ich immer im Bioladen von der Firma Rapunzel - das ist jetzt unbeauftragte Werbung. Das Orangeat von Rapunzel wird ohne Weißzucker hergestellt. Es schmeckt mild und nicht so künstlich, wie das preisgünstigere anderer Hersteller, sondern angenehm natürlich.)
  • Puderzucker für den Guss
(Wenn anstelle von Orangensaft, Orangenöl und Orangeat Zitronensaft, Zitronenöl und Zitronat verwendet werden, hat man Zitronenkuchen. Im Februar hatte ich auch den getestet und wir haben ihn für gut befunden!)

So gehts: 
  • Eine Kastenform mit Backpapier auskleiden und den Ofen auf 180° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. 
  • Butter mit dem Zucker, Vanillezucker und dem Salz schaumig schlagen.
  • Die Eier nacheinander einzeln dazugeben und verrühren.
  • Orangenöl, -saft und Milch unterrühren.
  • Mehl und Backpulver auf die Masse sieben und alles zügig vermischen.
  • Zum Schluß 3/4 des Orangeat unterheben.
  • Teig in die Backform geben und ca. 40 - 45 Minuten backen. (Stäbchenprobe!)
  • Den Kuchen etwas abkühlen lassen.
  • Aus je ca. 1 TL Orangensaft und Milch mit dem Puderzucker einen Guss herstellen und über den Kuchen geben, restliches Orangeat auf dem Kuchen verteilen und trocknen lassen.
Fertig, LECKER!




Nach dem Kaffeetrinken gehen der Liebste und ich noch einkaufen. 
Im Supermarkt entsteht das 12. Foto. Es zeigt Raclettekäse... und wird der Freundin geschickt, die bislang zwar leider nicht geantwortet, aber hoffentlich die Botschaft verstanden hat??!




Als Bonus gibt es diesmal noch zwei weitere Bilder, denn es erreichte mich Post vom Maike - klick. Den Tee habe ich sofort genossen und bedanke mich herzlich dafür - und für die lieben Worte sowieso!




Von Tina - klick - kam diese tolle selbstgebastelte Karte hier an. Tina, du hast es geschafft, den Frühling hervor zu locken! Hab 1000 Dank, dass du an mich gedacht hast!




Für heute verabschiede ich mich nun von euch.
Vergangene Woche waren wir verreist und ich deshalb nicht viel im Internet unterwegs. 
In den nächsten Tagen werde ich bei euch nachlesen und natürlich erzählen, wo wir den Urlaub verbracht haben... Bis dann, herzliche 

Claudiagrüße


Mittwoch, 2. März 2022

Mittagspause

 
Mittwoch. (Um genau zu sein: Aschermittwoch.)
13 Uhr 30. 
Heute arbeite ich im Home- Office, bin nach mehreren Online- Konferenzen reif für eine Mittagspause. 
Die Sonne scheint vom strahlend blauen Himmel und ich beschließe, mich für die Zeit auf den Balkon zu hocken.
Der eisige Wind der letzten Zeit hat nachgelassen. 
Es ist bislang gefühlt der wärmste Tag diesen Jahres. 
Nur mit der kuscheligen Sweatjacke über dem Shirt sitze ich hier, habe meinen Kaffee und das Buch mit hinaus genommen.




Der Tisch ist nicht frisch geputzt, in den Kübeln gammeln noch die verdorrten Astern vom letzten Herbst vor sich hin. Egal!

Die Tasse mit beiden Händen festhaltend, genieße ich mit geschlossenen Augen den Kaffeeduft, die wärmenden Sonnenstrahlen, die Ruhe und das leise Gezwitscher der Vögel. 
Fast scheint es, als wenn die Welt für einen Moment den Atem anhält.
Meine Gedanken schweifen ab...
An den schrecklichen Krieg denke ich und an die Menschen, die ganz unmittelbar davon betroffen sind, während ich mich hier gerade in der Sonne so wohlfühle. Und ich denke auch daran, dieses Posting schreiben zu wollen. In der Pause reicht aber dafür die Zeit nicht mehr.

Es nutzt niemandem, wenn wir uns alle betreten in die Ecke setzen.
Wir brauchen unsere Kräfte für den Alltag. 
Um mit Empathie für Andere da sein zu können.
Nicht zuletzt brauchen wir sie auch für uns selbst, weil wir gar nicht wissen können, was noch alles auf uns zukommt.
Die eigenen Resorcen immer wieder aufzufüllen, das ist nicht egoistisch, auch nicht nebensächlich, sondern wichtig und legitim!

Halte so oft es geht dein Gesicht in die Sonne, genieße die kleinen Freuden, mache dir jeden Moment so schön wie möglich.
Trotz allem - oder gerade deshalb!


Und wenn du magst, zünde doch mit vielen Anderen immer um 18 Uhr im Fenster deine Kerze an. 
Dieses Friedenslicht kann zwar leider den Krieg nicht beenden, symbolisiert aber Solidarität und Mitgefühl. Es verbindet dich mit mir und uns allen im Herzen miteinander 



P. S.: Mein Buch habe ich gar nicht genutzt. 30 Minuten Mittagspause sind schnell vorbei.


Dienstag, 1. März 2022

Willkommen im März

 
Im ...




... März werde/ möchte ich ...

  • um Zukunft, Frieden und Vernunft beten!
  • täglich um 18 Uhr eine Kerze im Fenster anzünden
  • endlich mein Bankkonto zu einer nachhaltigen und ökologischen Bank wechseln
  • hoffentlich im Wald den Schwarzspecht wiedersehen, der kürzlich für ein Foto zu schnell weg war
  • Sonnenblumen- Hack probieren (hat da jemand hier Erfahrung?)
  • viel spazieren gehen und den hellen Frühling genießen
  • mit dem Chor in unserer Kirche zum Weltgebetstag singen
  • Frühblüher in den Blumenkasten und in einige Töpfe pflanzen
  • die Möbel auf dem Balkon reinigen
  • Eintopf aus roten Linsen kochen 
  • mit dem Liebsten ein paar Tage verreisen
  • zum Monatsende wieder mehr im Büro als im Home- Office arbeiten
  • ein Frühlingsbuch lesen
  • per Videokonferenz eine wichtige berufliche Fortbildung haben
  • Rotkohlsprossen aussäen - und genießen
  • mit meiner Ma über den Wochenmarkt bummeln
  • einen Rüblikuchen backen
  • die beiden Freundinnen zum Racletteessen- Osterbasteln treffen (bei S.


MÄRZ - ich freue mich auf dich!






Montag, 28. Februar 2022

Februar adieu

 
Im Februar...




... hatte ich euch bei der Begrüßung des Monats - klick - eine Bastelanleitung für zarte  Eisblümchen versprochen. Die Blümchen wurden gebastelt, Fotos sind gemacht. Weil es aber dennoch mit dem Posting nichts geworden ist, kommt hier wenigstens ein Bild von den Eisblümchen, die den ganzen Monat über meine Zweige in der Vase schmückten.

... buk ich einen Orangenkuchen, den ich so lecker fand, dass es hier am Wochenende danach gleich noch einen Zitronenkuchen nach demselben Rezept gab.




... genoß ich während jeder freien Minute jeden Sonnenstrahl. Sonnenstrahlen gab es einige, auch wenn es durchgehend sehr kalt blieb. 

... verbrachte ich eine gute Zeit im Tiergarten. Leider ohne den Liebsten.




... waren Schneeglückchen den Monat hindurch mein Thema. Der Liebste und ich fotografierten die Pflanzen und auch ein gebundenes Sträußchen im Wald. 
Außerdem bastelte ich Anhänger aus selbsttrocknendem Bastelton. Das wollte ich schon jahrelang ausprobieren und bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden.  

... hielten uns gleich 3 Orkane in Atem, ließen die Leine über ihre Ufer treten, machten meine Bemühungen um saubere Fenster zunichte und beim Sturmwichteln fiel uns ein Dixiklo zu ;o)




... buk der Liebste zum runden Geburtstag seiner Ma eine repräsentative Torte und wir saßen an diesem Tag in kleinem Kreis gemütlich zusammen. 

... kam nach sehr langem Postweg hier allerliebste Post von unserer Frau niwibo - klick - (Werbung wegen Verlinkung) an. Liebe Nicole, fast glaube ich, der Hase ist per Pfote zu mir gehoppelt... Wie sehr ich mich gefreut habe, hatte ich dir ja schon geschrieben. Auch hier an dieser Stelle nochmals DANKE!




Wußtest du, dass die Asche für Aschermittwoch aus den Zweigen vom Palmsonntag des Vorjahres hergestellt wird? Mir war das lange nicht bekannt. In unserer Kirche wurden die Buchsstengel eingesammelt und dieses Jahr ist zum ersten Mal auch meiner mit dabei.

... konnten wir Familie Krähe beim Nestbau beobachten. - Aber halt, ist das nicht ein wenig früh?




... war ich in einer Mittagspause seit einer Ewigkeit mal wieder im Stadtpark und wollte eigentlich auch gesondert darüber posten. Aber... das wurde nix.

... gab es in der letzten Woche endlich doch den ersten Kaffee auf dem Balkon. Leider wurde mir dabei so kalt, dass ich hinterher wünschte, im Zimmer geblieben zu sein. Erst mit der heißen Dusche zur Schlafenszeit wurde es endlich wieder besser.

... feierten wir auch den Geburtstag der Liebsten des jüngeren der beiden Lieblingssöhne. Das Frühstücksbuffet war phänomenal, der anschließende Spaziergang mit Feliz sehr entspannend und zum Abschluß gab es noch Kaffee mit äußerst interessanten Törtchen. 
Am meisten hat es mich aber gefreut, endlich den Bruder des Geburtstagskindes kennengelernt zu haben. Und diese Bekanntschaft brachte mir zudem noch einen zauberhaften Blumenstrauß ein ♥.




Diesmal nicht auf den Fotos zu sehen:


- die Baustelle vor unserer Haustür, durch die es 2 Tage lang fast nicht möglich gewesen ist, das Haus zu verlassen, weil der Fußweg komplett aufgerissen war.

- meine Corona- WarnApp, die mir diesen Monat zum allerersten Mal den Kontakt mit einer infizierten Person aufgezeigt hat.

- die Kerze, die hier jeden Abend im Fenster brennt, als Friedenslicht und Zeichen der Solidarität wegen des schrecklichen Krieges zwischen Russland und der Ukraine. Dabei gibt es seit dem Kriegsbeginn am 24.2.2022 in meinem Bewusstsein im Grunde nichts anderes mehr.



Februar adieu!


Verlinkt zu Birgitt - klick -
(Werbung wegen Verlinkung) die
unsere Monatskollagen sammelt 



Sonntag, 20. Februar 2022

7 Tage - 7 Bilder. Ein Wochenrückblick

 
Hallo ihr Lieben,

hoffentlich habt ihr die Stürme der vergangenen Tage gut überstanden?!
Hier bei uns ist zum Glück alles glimpflich verlaufen.

Hattet ihr ein schönes Wochenende? 
Wir haben den heutigen trüben Sonntag vertrödelt. Kennt ihr die alte Fernsehserie "Der Doktor und das liebe Vieh"? Der Liebste kannte sie nicht aber ich habe sie als Kind total gern gesehen und kürzlich entdeckt, dass es bei ONE in der ARD- Mediathek (Das ist jetzt wohl Werbung?!) eine Neuverfilmung gibt. Die Charaktere finde ich in der Neuverfilmung sehr gut getroffen und öhöm... es könnte sein, wir haben heute ein paar Folgen mehr geguckt ;o)

Die vergangene Woche verlief sehr gemischt und wie im Flug ging sie vorüber. 
Hier kommt mein Rückblick: 


Am Sonntag: spazierte ich mittags ohne den Liebsten durch Hannovers Tiergarten (Werbung wegen Ortsnennung) und genoß das sehr. Allerdings konnten Sonnenschein und der strahlend blaue Himmel über den eisigen Wind nicht hinwegtäuschen.




Montags: startete ich aus der Wohnung des Liebsten ins Büro und trank den ersten Kaffee des Tages noch auf seinem Balkon. Kurz vor halb 7 war es und ich freute mich um diese frühe Zeit über das zarte Licht des Morgens, das zusammen mit dem Vogelgesang die Ungeduld auf den Frühling wachsen ließ:




Aus Gründen dachte ich an dieses - klick - Gedicht von Kelly Priest, dass ich wegen des Urheberrechts hier leider nicht zitieren darf (Werbung wegen Namensnennung und Verlinkung) und schenkte mir am Dienstag selbst diese rote Rose. Ist sie nicht schön? 




Meine Ma schickte mir morgens am Mittwoch das Foto eines Zeitungsartikels. Dort stand, dass seit Montag unser Storchenpaar hier in der Leinemasch wieder zurück ist. Ca. 2 Wochen früher als sonst ist das dieses Jahr der Fall. 
Gleich nach Feierabend machte ich mich auf den Weg dorthin und hatte Glück: die Beiden fanden sich genau zu der Zeit, als ich dort ankam, ebenfalls am Nest ein ♥ 




Donnerstag hatte ich (im Home- Office) Spätdienst bis 18 Uhr. Während meiner Mittagspause suchte ich einen bestimmten Wollrest für die Verpackung eines Geburtstagsgeschenkes (s. u.). Natürlich war die passende Wolle ganz hinten und ich fand sie erst als alles ausgeräumt war. 
Uppsi. - Wie konnte bloß SO VIEL Wolle in diesen kleinen Schrank passen? 

Weil die Pause rasch vorbei war, blieb mir für die Chaosbeseitigung zunächst keine Zeit mehr und erst nach dem Feierabend konnte ich weiter machen... Ungefähr 2/3 der Menge landete im Müll oder wandert nun weiter, zu jemandem, der sich über Wollreste zum Basteln freut. Ich hingegen freue mich, dass nebenbei so spontan hier endlich mal ausgemistet wurde!




Am Freitag feierte die Ma des Liebsten ihren besonderen Geburtstag. 
Wir gratulierten ganz herzlich und tranken zusammen Kaffee. Leider konnte aufgrund der Pandemie die Feier nur in kleinem Kreis stattfinden. Liebe H., hoffentlich war es für dich trotzdem ein schöner Tag, den du in guter Erinnerung behältst?!




Ebenfalls am Freitag hatte die Liebste des jüngeren der beiden Lieblingssöhne Geburtstag. Samstag waren wir deshalb zum Frühstück eingeladen und ich freue mich sehr, nun auch ihren Bruder endlich  kennengelernt zu haben. Weil A. sich Geld für neue Skistiefel wünschte, hatte ich für die Verpackung ein wenig gebastelt... 





Außerdem erreichte mich in dieser Woche noch liebe Post. Oben im Bild seht ihr die von Birgit - klick - (Werbung wegen Markennennung, denn ein Link führt zu Instagram und wegen Verlinkungen). Die untere Karte kam von Lene - klick - die mir großzügiger Weise Ersatz für das Schokoherz schickte, das auf dem Postweg hierher verlorengegangen war. Danke ihr 2, das war sehr lieb von euch. Ich habe mich sehr gefreut.




Zunächst sehe ich nun der Nacht und dem angekündigten Sturm Antonia, der uns laut Wettervorhersage kommende Nacht noch bevor steht, ziemlich gelassen entgegen. 
Morgen startet die neue Woche und wieder kommen wir dem Frühling ein Stückchen näher.
Euch wünsche ich eine gute Zeit!

Herzliche Claudiagrüße