Donnerstag, 19. Februar 2015

Nudelsalat mit Rucola (vegetarisch)





Vergangenen Dienstag war ich in meiner Mittagspause in der Nähe meiner Arbeitsstätte auf einem Wochenmarkt.
Ich arbeite schon jahrelang dort.
Unverständlich, wieso ich erst jetzt auf den Markt aufmerksam geworden bin.
Ein kleiner - aber feiner Markt ist das und ich konnte mich gar nicht sattsehen, an den vielen schönen, farbenprächtigen Blumen und dem frischen Obst und Gemüse.
Eine wahre Freude, während der Mittagspause dort entlang zu schlendern.




Ich kaufte Tulpen, Narcissen, ein Primeltöpfchen.
Ein Brot, etwas Obst.

Beim Anblick von Rucola und getrockneten Tomaten fiel mit sofort ein köstliches Nudelsalatrezept ein.
Die Zutaten fanden also in unsere Küche.
Der Salat schmeckt köstlich, die getrockneten Tomaten machen ihn wunderbar würzig und aromatisch. Leider ist er inzwischen schon wieder alle :-(

Hier das Rezept...

Zutaten:

  • 200 g kleine Schleifchennudeln
  • 1 Bund Rucola
  •  1 Kugel Mozarella
  • 4 getrocknete, eingelegte Tomaten
  • 50 g Pinienkerne
  • 6 Esslöffel Olivenoel
  • 2 Esslöffel weißen Balsamicoessig
  • Salz und Pfeffer

Und so gehts:

Die kleinen Schleifchennudeln nach Packungsanweisung gar kochen, die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten, beides an die Seite stellen und abkühlen lassen.
Mozarella fein würfeln, Rucola waschen und etwas zerpflücken. Die getrockneten Tomaten sehr kleinschneiden.

In einer Salatschale Olivenoel und Balsamicoessig gut verrühren, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.
Alle Salatzutaten vermengen (Wer mag, kann noch 3 Scheiben kleingeschnittenen, rohen italienischen Schinken dazugeben.) und dann... genießen!




Guten Apetit!



Sonntag, 15. Februar 2015

7 Tage - 7 Bilder. Ein Wochenrückblick


Ganz schön lange gab es hier am Blog schon keinen Wochenrückblick mehr.
Dabei mag ich es wirklich gern, mir die alltagsbunten Momente der einzelnen Tage am Sonntag noch einmal in Erinnerung zu rufen und sie hier mit euch zu teilen.
Diese Februarwoche war jeden Tag mit ein wenig mehr wachsender Vorfreude geprägt:


... endlich wieder!

Ohne Worte...

 Die Vorfreude weiter geschürt... (Keine bezahlte Werbung! Selbst gekauft!!)

Spät aus dem Büro gekommen und - hurra, trotzdem noch Tageslicht gesehen ;o)

Lieblingsmittagessen: Kartoffeln im Ofen gebacken, mit Paprikaquark und Salat

Endlich gefahrten: er und ich ans Meer Sonnenschein und blauer Himmel inclusive

An Niedersachsens nördlichstem Punkt gestanden: die Kugelbake an der Elbmündung


Ja, so war sie, die Woche.
Vielen Dank für eure lieben Wünsche zu meinem gestrigen Post.
Inzwischen sind wir schon wieder zurück und morgen beginnt die neue Arbeitswoche.
Wir haben das Wochenende und das vorfrühlingshafte Wetter sehr genossen. Die Reise, die nichts mit dem Valentinstag zu tun hatte, sondern zufällig auf dieses Datum fiel, hat mir sehr gut getan.
Unsere Vermieterin, deren Haus unmittelbar hinterm Deich am Elbufer steht, erzählte übrigens, dass sie bereits viele Zugvögel über die Elbe zurückkehren sieht. Sie glaubt deshalb, der Frühling steht bevor und der Winter hat keine Kraft mehr für längere Kälteperioden. - Mir wär das nur recht ;o)
Ich wünsche euch eine gute neue Woche.

Herzliche Claudiagrüße 



"7 Tage - 7 Bilder" ... gesammelt von Frau Frische Brise. - Sonntags ein Rückblick auf die vergangene Woche

 

Samstag, 14. Februar 2015

Alles Liebe zum Valentinstag...


... für euch alle.
Und besonders für dich, mein Liebster. Danke, dass wir am Meer sind




„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

 Aus „Der Kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exuperys


Sonntag, 1. Februar 2015

Willkommen im... Februar!







Geschafft! - Der Januar ist vorüber. Kaum zu glauben, dass das neue Jahr schon wieder einen Monat alt ist.
Ich freue mich, weil die Tage immer spürbarer länger und heller werden.
Die Dunkelheit nimmt soviel Schwung und Energie. 
Jetzt, wo die Kinder erwachsen sind und mein Tagesablauf von anderen Pflichten geprägt wird, als er es die lange Zeit zuvor war, spüre ich das plötzlich mit jedem Jahr deutlicher. 
Die Sehnsucht nach dem Frühling wird RIEEESENgroß!


Hier allerdings ist es gerade erst Winter geworden. Der morgendliche Blick aus dem Fenster überrascht seit einigen Tagen mit Minusgraden und hin und wieder auch mit Schneeflocken.

Die großen schwarzen Rabenkrähen ernähren sich von den Haselnüssen, die an den Bäumen in der Straße des Liebsten wachsen. Der Vorrat scheint endlos zu sein. 
Die Krähen sind kluge Vögel. Interessant und witzig ist es, ihnen zuzuschauen.
Sie beobachten die Menschen, die aus den Häusern kommen und warten darauf, dass die Schuhsohlen der Fußgänger oder die Reifen der Autos ihnen beim Knacken der Nussschalen behilflich sind  ;o)
Ob auch die Rabenkrähen auf den Frühling warten?

Ich wünsche uns allen einen guten neuen Monat. Gern so hell und sonnig, wie es der Februar 2014 (klick) gewesen ist...

Herzliche Claudiagrüße


 




Donnerstag, 29. Januar 2015

Ausflug nach Neustadt am Rübenberge - oder ab gehts ins tiefe Kellergewölbe


Seit langer Zeit schon bevorzuge ich beim Einkauf Produkte aus der Region wann immer das möglich ist. 

Nur etwa 30 km von Hannover entfernt, liegt Neustadt am Rübenberge. 
In Neustadt, genauer gesagt, im Kellergewölbe des Schloßes Landestrost, gibt es eine alte Sektkellerei. Es ist die einzige Sektkellerei Niedersachsens.


Keine bezahlte Werbung!

Den Sekt aus diesem Hause bekommt man in unserer Stadt in verschiedenen Supermärkten zu kaufen und in einigen Gaststätten im Ausschank. 
Schon oft habe ich ihn verschenkt und natürlich auch für mich selbst gekauft und getrunken. 

Außerdem kann die Sektkellerei zu bestimmten Zeiten besichtigt werden.
Vergangenes Jahr an einem Wochenende im Spätherbst war es dann unverhofft so weit.
Bei einem Ausflug kamen wir auf der Rückfahrt durch Neustadt und entdeckten zufällig das Hinweisschild für den offenen Sektkeller. Hurra!

Hinab in die Tiefe ging es. 
Der Liebste schritt tapfer voran. (Seht ihr seine Füße am Ende der Treppe?)
Unten angekommen mußte er - warten. Und wieso? Na... weil diese trödelige Frau Alltagsbunt immer sooo lange für ihre Fotos braucht ;o)




Kalt und dunkel ist es hier. Wie mag es erst gewesen sein, bevor es elektrisches Licht gab?






Seit 1888 - und die Tradition des Hauses insgesamt ist sogar noch älter - gärt in diesen Kasematten nach alten Rezepten der Wein zu Sekt.




Bis zu 6 Jahren ruhen die einzelnen Flaschen bei der Gärung und werden in langen Reihen kopfüber gelagert.




Verschiedene Flaschengrößen werden befüllt und...




... es gibt auch einen Ausschank- und Verkauftresen, mit besonderer Beleuchtung.




Wir haben natürlich auch direkt vor Ort ein wenig eingekauft ;o) und später zu Hause gemütlich gekostet: Das war sehr lecker!


Keine bezahlte Werbung! Selbst gekauft!!

Na dann PROST!