Donnerstag, 28. Mai 2015

Geburtstage


Neunzehn!


Keine bezahlte Werbung! Selbst gekauft!!

Heute ist ein besonderer Tag. Er begann schon morgens früh um 5 Uhr.
Du musstest aufstehen - ich wollte ;o)


1. Geburtstagskaffee (Keine bezahlte Werbung! Selbst gekauft!!) des Tages...

...aus der Geburtstagstasse.

Von Herzen alles Liebe und Gute zum Geburtstag, mein wunderbarer, witziger, kluger und charmanter Sohn!


Wie freue ich mich, dass dir deine "Torte" gefällt! (Keine bezahlte Werbung! Selbst gekauft!!)

♥♥♥




Vor 19 Jahren entstand (noch im Krankenhaus) dieses Foto: Es zeigt zwei Geburtstagskinder kurz nach deiner Geburt. Du passtest fast komplett in die Hand deines Opas, die dich hält.

Der 28. Mai ist in unserer Familie ein ganz besonderer Geburtstag.
Aus diesem Grund habe ich heute auch für dich hier eine Kerze angezündet und sage:




Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, lieber Papa!



Mittwoch, 27. Mai 2015

Ostseeurlaub im Mai 2015


Zurückgekehrt waren wir bereits am vergangenen Pfingstsonntag nach einer Urlaubswoche in Kellenhusen an der Ostsee.
Natürlich habe ich diesmal wieder fotografiert und möchte hier auch gern einige von den Bildern zeigen. - Aaaber - so richtig weiß ich gar nicht, wie bzw. was ich über die Tage am Meer schreiben soll...
Fotos erzählen, bedingt durch die Wahl der Perspektive, bekanntlich oft andere Geschichten, als das Leben selbst. Nun ja:




Vielleicht das Naheliegenste zuerst: wir hatten nicht so tolles Wetter!
Zumeist erwachte ich zeitig bei morgendlichem Sonnenschein, bevor der Himmel sich dann zuzog.
Von Niesel über Sturzregenbäche, sogar einem Hagelschauer, trübem Himmel und sonnigen Momenten, in denen der sehr frische Wind die schwarzen Wolken auseinander riss, war in raschem Wechsel den Tag über alles dabei.




Obwohl der Weg von Hannover aus gar nicht so weit ist, erreichten wir Kellenhusen erst am Nachmittag, denn wir waren hier zuhause später losgefahren.
Nach unserer Ankunft regnete es.
Wir bezogen unsere schöne Ferienwohnung, kauften ein wenig ein, gingen zum Strand und aßen abends in unserem Lieblingsrestaurant an der Promenade leckere Pizza.
Der Regen hatte jetzt aufgehört, den Liebsten zog es jedoch danach auf die Couch und ich spazierte allein ein wenig durch die Dämmerung.




Wir schliefen mit offenem Fenster, in den Schlaf gesungen wurden wir durch das ausdauernde, ungewöhnliche Duett einer Nachtigall und eines Kuckucks, die beide während unseres gesamten Aufenthaltes Nacht für Nacht die Unterhaltung sicherstellten...




Am nächsten Morgen erwachte ich zeitig, schlich mich aus dem Bett und spazierte kilometerweit unter der fahlen Morgensonne am leeren Strand...




... schon bald, nachdem ich außerhalb des Ortes war, stellte sich unerwartete Gesellschaft ein.
Auf der Ostsee schwammen nahe des Ufers Schwäne. Richtig viele. Es passten gar nicht alle auf ein Foto. Ich zählte 25 Tiere. Alle bereits ausgewachsen, aber ein Großteil anhand ihres Gefieders, das noch nicht reinweiß war, als Jungtiere des Vorjahres zu erkennen.




Ich lief 2 Stunden lang am Strand und den ganzen Weg über begleiteten sie mich. Ich traf sie bei jedem meiner Spaziergänge dort wieder. Faszinierend und schön.




Inzwischen war auch der Liebste aufgewacht und wir trafen uns an der Promenade zum Frühstück.


"Fitnessfrühstück"

Solltet ihr je nach Kellenhusen kommen - frühstückt unbedingt mal direkt an der Promenade mit Blick aufs Meer. Das ist einfach immer wieder sooo schööön! ;o)




Es ist schwer in Worte zu fassen, kennt ihr das vielleicht?
In letzter Zeit denke ich häufig, nicht genug zu schaffen, zu spät zu sein, obwohl es vielleicht erst 10 Uhr ist und objektiv betrachtet noch genug Zeit wäre. 
Letztlich verstreichen die Stunden, ich tue gar nichts und ärgere mich abends über den vertanen Tag.

So in etwa erging es mir auch in diesem Urlaub. Wir waren 8 Tage lang am Meer und ich habe das Gefühl, die Zeit nicht richtig genutzt zu haben. 



Dienstag, 26. Mai 2015

Im Regen auf Umwegen ;o)





Hallo, ihr Lieben!
Vielleicht hat es jemand bemerkt, meine letzten Posts waren vorgeplant, denn der Liebste und ich haben Urlaub gemacht.
Die Internetverbindung an unserem Urlaubsort war zum weinen. Oft dauerte es ewig, bis eine Seite aufgebaut war, manchmal hatten wir gar kein Netz.
Kommentare bei euch habe ich zum Teil 3- 4x schreiben müssen, bis sie endlich veröffentlicht waren. Ab und an habe ich genervt aufgegeben...

Der jüngere der beiden Lieblingssöhne hat zuhause während unserer Abwesenheit nach diesem (klick) Rezept sein eigenes Süppchen gekocht ;o) - und meine Pflanzen am Leben gehalten.
Ganz leicht war es mir nicht gefallen, wegzufahren, als es ihm noch nicht wieder richtig gut ging, aber er ist erwachsen und schließlich war er bereits auf dem Weg der Besserung, als wir starteten.

Seit gestern sind wir also zurück und in den nächsten Tagen werde ich hier beim Alltagsbunt sicherlich noch ein wenig vom Urlaub berichten und Fotos zeigen.




Heute Morgen erwachte ich leider vom prasselnden Regen am Schlafzimmerfenster in der Wohnung des Liebsten. Den ganzen Vormittag über war das Wetter ausgesprochen trübe und das Thermometer zeigte erfrischende 12° C.
Der Wetterbericht im Radio sagt ab morgen Unbeständigkeit und ein Ende der warmen ( ??? ) Temperaturen vorher. - Hoffentlich bedeutet das jetzt keine Minusgrade?
Immerhin habe ich noch ein paar weitere Tage Urlaub, muss noch nicht gleich wieder ins Büro und hatte mich eigentlich auf Zeit auf meinen Balkon gefreut...

Bei der Fahrt nach Hause leuchteten auf allen Randstreifen an den großen Straßen strahlend weiße Margeriten durch die tropfnassen Gräser.
Ich wollte mir einen Blumenstrauß pflücken.
Und was soll ich sagen? Ich musste ich einen ziemlichen Umweg aus der Stadt heraus über die Felder fahren. Es war wie verhext: wilde Margeriten wachsen offenbar besonders gut im Halteverbot.

Was solls? Das Ergebnis zählt! Das hübsche Sträußchen oben auf dem ersten Foto schmückt nun unseren Esstisch, an dem wir dann abends zum Essen saßen.
Wir haben trotz des schlechten Wetters endlich mal den neuen Grill des Liebsten eingeweiht. Schnell noch, bevor es wieder Winter wird...




Bis bald, viele
Claudiagrüße



Mittwoch, 20. Mai 2015

Rosenrot - kleine Tasche aus Wollwalk - selbstgenäht





Wenn der Löwenzahn, bzw. die Pusteblumen gehen, folgt die Zeit der Rosen...




Besonders mag ich die Heckenrosen, aus denen hier Rosenblütensirup (klick) und hier Rosengelee (klick) entstanden waren, weil sie mich so sehr an Urlaub am Meer erinnern.




Außerdem passt pink natürlich ganz wunderbar zu schwarzer Kleidung. ;o)
Der Schnitt für die Tasche entsprang nach und nach in meiner Phantasie.




Die Lasche wird mit einem Drucknopf verschlossen.
Eine kleine Stoffblüte verdeckt von oben die Einstiche, mit denen der Druckknopf festgenäht ist.
Die Mitte der Rose bildet ein Knopf, auf den ich - wie sollte es anders sein? - eine Silberschnecke genäht habe.

Der untere Zipfel der Tasche wurde mit Flies ausgestopft, damit er die Form behält und Kleingeld oder Lippenstift nicht auf Nimmerwiedersehen darin verschwinden...
Für viel mehr Gepäck ist in der kleinen Tasche sowieso kaum Platz. Gerade noch Schlüssel, eine Mini- Geldbörse und eine Packung Taschentücher sind unverzichtbar...

Umhängen kann man die Tasche an einer Filzschnur, die der besseren Stabilität wegen mit einem dünnen Lederriemen kombiniert ist.




Und hier (klick) seht ihr meine Herbsttasche aus Wollwalk.






Montag, 18. Mai 2015

Mein Kräuterbeet vor dem Küchenfenster


Gleich zu Beginn, in einem meiner allerersten Posts hatte ich hier (klick) davon berichtet, wie gern ich den Platz am Küchenfenster habe.
Mein Küchenfenster ist das meist geputzte Fenster unserer Wohnung. In keinem anderen Raum sonst ärgert es mich derart, wenn Staub oder Regenspritzer die Aussicht trüben.
Der Blumenkasten auf der Fensterbank ist immer der Jahreszeit entsprechend bepflanzt und ich liebe den Ausblick über meine Pflanzen hinweg auf die Straße und den Ahornbaum im Vorgarten sehr.




Für diesen Sommer werden vor dem Fenster Kräuter wachsen. Jedenfalls hoffe ich sehr, dass sie dort wachsen werden. Es bietet es sich schließlich an, Kräuter in der Nähe der Küche zu ziehen ;o)


Innen auf der Fensterbank wächst Rucola. Nun - nach den Eisheiligen, zieht er auf den Balkon.

Von links nach rechts wachsen hier:

  • Basilikum
  • Thymian
  • Rosmarin als Hochstamm
  • Erdbeerminze - wunderbar aromatisch
  • Salbei ...

Ihr fragt euch, warum es in diesem Jahr zum ersten Mal Kräuter vor dem Küchenfenster gibt?
Nun, die Küche liegt nach Osten hin. Ich war mir nicht sicher, ob es hell genug sein wird, weil einige Kräuter ja doch viel Licht und Sonne benötigen...


... und unter der Glasglocke schlummern noch die Samen von roter Kapuzinerkresse. 

Viele Bloggerinnen halten Hühner, wovon ich sehr begeistert bin.
Auf einigen Blogs gibt es z. Zt. Bilder und Berichte von frisch geschlüpften puscheligen Küken.
Nun, für echte Hühner haben wir leider keinen Platz, aber ein wenig träumen wird wohl erlaubt sein?!