Samstag, 7. Januar 2023

Teaser zu Marions Bloggeburtstag bei Vollmond ;o)

 
Spät kommt das Posting - aber es kommt - hätte ich meinen heutigen Beitrag auch überschreiben können... und bitte höflich um Verzeihung, dass der Blick durchs Schlüsselloch nicht früher online geht.

Ziemlich viele von uns Bloggerinnen sind dieses Jahr nun schon das 10. Jahr dabei. 
Auch hier beim Alltagsbunt wird es im kommenden Juli eine Blog- Geburtstagsparty geben!

Aber zunächst zum Teaser für Marions Party - klick (Dieses Posting enthält mehrfach Werbung wegen Verlinkung).
Es bleibt ja zum Glück noch etwas Zeit, denn der Bloggeburtstag wird erst am 22. Januar gefeiert.
Meine Vorbereitungen sind deshalb noch nicht so wirklich weit gediehen und ich konnte mich schwer entscheiden, was ich eigentlich zeigen wollte...




Pssssstt! - Als kleine Entschädigung für meine Unentschlossenheit darfst du ausnahmsweise direkt noch einen 2. Blick durch das Schlüsselloch werfen:




Zweimal habe ich vorhin auch nach dem vollen Mond geschaut, der heute rund und schön vorm Fenster steht. Erscheinen die Bilder nicht selbst ein wenig wie der Blick durch ein Schlüsselloch in eine andere Welt?!




Gestern endeten mit dem Dreikönigstag die Rauhnächte und heute beginnt mit dem ersten Vollmond diesen Jahres nun endgültig etwas Neues!

Dir eine gute Nacht, morgen einen schönen Sonntag und herzliche

Claudiagrüße





Verlinkt zu Marions Party - klick


Dienstag, 3. Januar 2023

Willkommen im Januar - willkommen 2023!


Im ...






... JANUAR werde/ möchte ich ...

  • ganz ruhig zusammen mit dem Liebsten vom Sofa aus in das neue Jahr starten ✔
  • einen Neujahrsspaziergang machen und dabei Raketenstöcke sammeln ✔
  • am 3. Januar im Gedenken an meinen Opi zu seinem Geburtstag eine Wunderkerze anzünden
  • viel schlafen und herumtrödeln, denn ich bin sooo schlapp und müde
  • am 7.1. einen Teaser über mein Wichtelpaket zu Marions - klick (Postimg enthält mehrfach Werbung wegen Verlinkungen) - 10. Bloggeburtstag am 22.1.23 posten und das Paket dann natürlich auch packen und verschicken
  • den letzten Kürbis aus Papas Garten zu Suppe verkochen
  • Babybooties stricken, für ein kleines Mädchen, das im Februar im Bekanntenkreis erwartet wird (nach dieser Anleitung - klick)
  • mit dem Chor zum Dreikönigstag singen
  • den O' Tannebaum abschmücken und aus der Wohnung werfen
  • überhaupt alles entweihnachten und mich - wie jedes Jahr - über die Leere freuen
  • einen kleinen medizinischen Eingriff vornehmen lassen müssen (und danke für eure lieben Wünsche in den Kommentaren, aber es ist gar keine OP ;o)
  • eine Bastelidee ausprobieren und - wenn alles klappt - das Ergebnis der Freundin in der Ferne zum Geburtstag verschenken
  • mit dem Liebsten Urlaubspläne schmieden
  • irgendwie den Januar, den ich nicht so mag, überstehen - und hoffen, dass spätestens danach der Schwung zurückkommt!


JANUAR - ich freue mich auf dich!






Am Neujahrsmorgen sind wir mit einem ganz gemütlichen Spätstück ins Jahr gestartet. 
Ach, das lieb ich so! 
Und schaut mal, pünktlich zum Jahresbeginn blüht als kleines Hoffnungszeichen nun auch mein Barbarazweig ;o)

Auf euren Blogs habe ich die vielen freundlichen Neujahrswünsche gelesen, die wir wohl alle nur zu gut gebrauchen können. - Danke dafür!
Im Leben geht es so häufig drunter und drüber. Warum sollte das 2023 ausgerechnet anders sein? 
Aber wenn die Zeit uns etwas gelehrt hat, dann doch wohl eins: nämlich, dass es immer irgendwie weiter geht! 

Dir wünsche ich all das, was du dir selber wünschst und 
ein frohes und gesundes neues Jahr!




Herzliche Claudiagrüße



P. S.: Das Foto des herzigen Glücksschweins - und das ist wirklich keine Fotomontage!!! - entstand letztes Jahr hier in Hannover bei einem Zoobesuch (Werbung ohne Auftrag wegen Markennennung). Es handelt sich übrigens um ein Buntes Bentheimer Landschwein, das einer alten Nutztierrasse, die auf  der Roten Liste der Gesellschaft zum Erhalt gefährdeter Haustierrassen steht, angehört. 


Samstag, 31. Dezember 2022

Dezember adieu


Im DEZEMBER...


... war ich sooo verliebt in meinen diesjährigen Adventskranz mit den Schäfchen.
Fotos davon findest du deshalb nicht nur bei der Begrüßung des Monats - klick -, sondern ein Bild vom 4. Advent eröffnet auch heute dieses Posting!




... beschenkte mich die Freundin in der Ferne mit einem zauberhaften Papierstern, der den ganzen Advent über die Balkontür schmückte. Das Foto, das der Liebste davon gemacht hat, darf ich hier unten links mit seinem Einverständnis zeigen.

... erinnerte mich der Anblick des Mondes daran, dass ich ganz bin, auch wenn ich mich oft genug nicht so fühlte - seuftz!

... muss sich der Nikolaus in diesem Jahr vertan haben. Er befüllte nämlich die schmutzigen Arbeitsschuhe für den Liebsten und meine sauberen Stiefel, die daneben standen, blieben leer :-(




... staunte ich nicht schlecht über meine rieeesengroße, weiße Amaryllisblühte. WOW!

... trafen wir den älteren der beiden Lieblingssöhne und seine liebe Begleitung beim Italiener in der Fußgängerzone. Danke ihr 2 für den schönen Abend. 

... frühstückten wir am 3. Adventssonntag gemütlich mit Freunden im Café, ich habe das sooo genossen und dann kam mittags zu meinem Glück auch noch die Sonne heraus und machte den Tag perfekt.




... bekam ich von Manu ein Teelicht geschenkt. Die Affirmation Du sorgst dich nicht um Dinge, auf die du keinen Einfluss hast passt erschreckend genau.

... habe ich diesen Advent nur eine Sorte Kekse gebacken. Aber wenigstens DIE Sorte. (Und wir hatten sowieso viel zu viel zu essen.)

... spannte sich vor meinem Fenster am Tag der Wintersonnenwende ein kompletter Regenbogen. Was für ein schönes Zeichen des Himmels!




... überkam mich immer wieder eine unbändige Lust auf Licht, Luftigkeit und Leben. 
Leider war es in meinem Alltag viel zu oft einfach nur DUNKEL. 

... bastelte ich Sterne, Sterne und noch mehr Sterne.

... waren wir am 4. Advent bei meiner Ma zum Kaffeetrinken eingeladen. Wir hatten einen gemütlichem Nachmittag und danach fing zum Glück mein Urlaub an.




... buk uns der Liebste eine Weihnachtstorte nach neuem Rezept. Die war sehr arbeitsaufwendig und ungeheuer... mächtig.

... feierten wir am Heiligen Abend in neuer Runde. Wir schlemmten Barszcz und Raclette. Leider gibt es sonst nichts, was ich zu dieser Zeit hier sagen könnte.

... besuchten wir am 2. Feiertag den älteren der beiden Lieblingssöhne. Wenigstens dieser Tag verlief fröhlich und harmonisch.
 



... war der Tannenbaum nach mehreren Jahren mit weißen Kugeln, diesmal wieder rot geschmückt. Und eine neue Lichterkette gab es auch!




... hatte sich der Liebste als Silvesteressen wieder Hawaii- Toast gewünscht.

... und ich mir eine Runde Kniffel. (Psssst, ich habe 2x haushoch gewonnen ;o)




Diesmal nicht auf den Fotos zu sehen:

- liebe Post, die in der letzten Zeit hier ankam. Für Fotos war es einfach so oft zu dunkel. Demnächst zeige ich aber die Karten natürlich noch.

- Träume. Dabei träume ich seit vielen Jahren eigentlich nie bewußt. Verrückt, aber seit Beginn der Rauhnächte sind sie jede Nacht da. So real und intensiv. Gut zu erinnern. Kann das Zufall sein?

- Pommes. Seit Tagen habe ich Lust auf Pommes rot- weiß. Eher ungewöhnlich für mich. Und heute gab es mittags ohne schlechtes Gewissen endlich welche. Sooo lecker.

- meine Cappucinotasse, obwohl ich dieses Jahr am Silvestertag bei sagenhaften 18° C draußen in der Fußgängerzone im Café saß. Um ehrlich zu sein war es ekelig warm. Winter, wo bist du?

- das Geböller da draußen, das bereits den ganzen Tag andauert - und ich verstehe einfach nicht, warum man das so exessiv macht. Ey Leute, wenn ihr zu viel Geld habt, spendet das doch lieber für gemeinnützige Zwecke. Z. B. dem Umwelt- oder Tierschutz. 



DEZEMBER - adieu!



Verlinkt zu Birgitt - klick - (Werbung wegen Verlinkung), die auch diesen
Monat wiederr unsere Monatskollagen sammelt





Mittwoch, 21. Dezember 2022

Wintersonnenwende und Weihnachtspost

 
Hallo, wie schön, dass du da bist!

Magst du dich ein wenig zu mir setzen, darf ich dir einen Becher Tee anbieten?!
Es ist ein besonderer Tee - denn heute ist ein besonderer Tag. Heute ist der Tag der 

Wintersonnenwende.




Wintersonnenwende, das bedeutet vereinfacht ausgedrückt, wir haben die längste Nacht und den kürzesten Tag des Jahres. Von morgen an werden die Tage (bis zur Sommersonnenwende im nächsten Sommer am 21.6.) schon wieder ein klein wenig länger und heller. 
Ist das nicht eine schöne Aussicht - auch wenn damit gleichzeitig der Herbst jetzt zu Ende ist und heute der Winter beginnt?!

Die Wintersonnenwende wurde bereits seit Ewigkeiten, also auch schon in antiken und mittelalterlichen Kulturen zelebriert. 
Unser christliches Weihnachtsfest liegt im Grunde ebenfalls auf diesem Datum, denn als damals im 4. Jahrhundert das Datum des Weihnachtsfestes auf den 25. Dezember festgesetzt wurde, galt noch der julianische Kalender, in dem auch die Sonnenwende auf den 25.12. fiel. (Heute tut sie das hingegen wegen der neueren Zeitrechnung leider nicht mehr.)

Ob du wie ich an Gott glaubst, oder nicht:
Aus der Dunkelheit heraus, wird das Licht (wieder-) geboren 


   

Szenenwechsel:
Die vorherigen 2 Wochen waren hier beruflich sehr herausfordernd. Alles Private geriet in den Hintergrund. 
Aber in diesem Jahr habe ich zum Glück während der Woche vor dem Weihnachtsfest Urlaub. 
Wie aus einem Tunnel bin ich nach dem letzten Arbeitstag aufgetaucht und konnte nicht mal sofort alle Gedanken an die Arbeit abschütteln.

Inzwischen sind meine To- Do- Listen geschrieben (das ist mir immer als Allererstes wichtig, um einen besseren Überblick zu behalten) und einige Punkte von den Listen sind auch bereits erledigt: immerhin DIE eine Sorte Kekse - klick - und ein Stollen wurden gebacken, die Rouladen für den ersten Weihnachtsfeiertag sind ebenfalls schon gekocht und auch das leckere Weihnachtskaramell - klick - ist fertig. 

Dann habe ich mich noch daran gemacht, im Kerzenschein die Weihnachtspost zu schreiben. Dabei wurde ich plötzlich innerlich ganz ruhig. Ein Gefühl von Weihnachtsfreude breitete sich warm und hell leuchtend in mir aus.

Solche Rituale wie zu schreiben, kleine Geschenke zu fertigen, allgemein stille Dinge mit den Händen zu tun, mag ich sehr. Es gehört unbedingt zur Adventszeit dazu. Das erdet mich und ich fühle mich verbunden. Mit Gott, der Welt und auch mit mir selbst.
Ich hoffe sehr, sowohl die Karten, als auch dieses Posting transportieren ein wenig von der feierlichen und besonderen Stimmung auch zu dir!

Gestern hat sich die Post dann schließlich auf den Weg gemacht.  
Ob die Karten wohl trotz des bekannter Maßen gerade herrschenden Postchaos alle schnell und gut ankommen?. 




Natürlich konnte ich nicht allen die hier lesen Karten schreiben. 
Wenn DU keine Karte bekommst, sei aber bitte nicht traurig. Es bedeutet nicht, dass ich nicht doch auch an DICH gedacht habe, sondern nur, dass nicht noch mehr Papier, Teebeutel und Zeit vorhanden waren.



UND SO
LEUCHTET DIE WELT
LANGSAM DER 
WEIHNACHT ENTGEGEN

                                       . . .



       
  . . .                                    
          
UND DER                         
IN DEN HÄNDEN             
SIE HÄLT,                         
WEIß UM DEN SEGEN.   

(Matthias Claudius)                 



Mit herzlichem Claudiagruß 
wünsche ich dir heute schon frohe, lichterfüllte Weihnachten 
und alles Gute für ein buntes neues Jahr!



Verlinkt zu Ulrikes Magic Crafts - klick (Werbung wegen Verlinkung)

Montag, 12. Dezember 2022

12 von 12 im Dezember

 
12 von 12, das bedeutet am 12. des Monats über den Tag verteilt 12 Fotos zu machen, die darstellen wie man den Tag verbracht hat. 
Caro sammelt hier - klick - die Beiträge aller, die dabei sind. (Dieses Posting enthält unbeauftragte Werbung. Einerseits wegen Verlinkungen und auch wegen Ortsnennung, weil auf den Fotos Marken erkennbar sein könnten oder im Text genannt werden.)



Was war das nur für ein Tag? Im Grunde gab es heute fast nichts wirklich Sehenswertes zu fotografieren und deshalb zeige ich gleich mal alle meine Adventskalender. Es sind übrigens sogar 8 und nicht nur 6 Stück, wie ich zuerst dachte... Da kamen noch 2 dazu. Und wenn man die Reise durch den Advent - klick - und den Weihnachtskarten Blog- Hop - klick - auch mitzählt, sind es sogar 10! <;o)))
Aber sieh selbst:

SCHUMMEL gleich beim ersten Foto, denn das habe ich gar nicht zuerst aufgenommen. 
Allerdings gefällt es mir als Titelbild für dieses Posting so gut - und deshalb darf der Adventskalender vom Liebsten, ein Wandbehang aus Sternen, den er mir seit Jahren immer wieder neu mit lauter Lieblingssüßigkeiten befüllt , an die vorderste Stelle aufrücken!




Tatsächlich beginnt mein Tag jedoch ohne den Kalender (denn der hängt bei mir Zuhause), dafür mit dem Liebsten selbst: ich wache morgens in seiner Wohnung auf. 
Kaffee, Kerze, Corona- Test, denn ich muss gleich ins Büro und habe immernoch Halsschmerzen.




Mit dem Auto fahre ich zur Arbeit. MINUS 6,5 °C. BRRR, ist das kalt!




Im Büro angekommen starte ich den PC - und möchte ihn am liebsten gleich wieder ausschalten. Es ist unglaublich viel zu tun und 3 von 6 Kolleginnen sind nicht im Dienst. So ein Mist!
Bis 11 Uhr arbeite ich vor mich hin ohne rechts und links zu schauen. Dann wird es Zeit für eine kurze Pipipause und ich brühe mir eine Tasse Tee aus dem Adventskalender auf, den ich von der befreundeten Kollegin geschenkt bekommen hatte.




Mittags ist es noch immer kalt aber gleichzeitig auch strahlend sonnig. Mein Schreibtisch steht direkt am Fenster und weil ich ganz alleine im Raum bin, kann ich es für ein Viertelstündchen weit öffnen. Ich sitze im Sonnenlicht, arbeite weiter und genieße gleichzeitig die Sonnenstrahlen, bis es mir zu kalt wird und ich deshalb das Fenster wieder schließen muss.




In der Mittagspause fahre ich nach Hause. 
Hier angekommen stelle ich im Vorbeigehen gleich mal den Adventskalender, den mir die Freundin aus der Ferne gebastelt hat einen Tag weiter: Halbzeit!
Und wie genial ist es bitte, dass bereits der 3. Advent vorüber ist, aber trotzdem noch fast 2 Wochen Zeit bis Heilig Abend bleibt. Wenn die Adventszeit so lang ist, liebe ich das sehr.




Die Mikrowelle wärmt mein Essen auf. Es gibt noch einen Rest von den Nudeln mit Ivonnes leckerem Kürbispesto - klick - und zum Nachtisch die Schoki aus dem Kalender vom Liebsten. An dieser Stelle entsteht dann auch das erste Foto ganz oben. 




Nebenbei öffne ich während des Essens die 12 der Adventskalender- Postkarte, die mir der Vater des älteren der beiden Lieblingssöhne geschickt hat. Seit einigen Jahren schon schickt er mir zum 1. Dezember so eine Karte. Darüber freue ich mich sehr, denn lange Zeit war unser Verhältnis zueinander aus Gründen alles andere als freundschaftlich.




Nun muss ich unbedingt noch weiter arbeiten. Im Home- Office fahre ich den PC hoch und los gehts!
Um 16 Uhr ist dann Feierabend, obwohl das Pensum nicht mal zur Hälfte geschafft ist. 

Während in der Küche mein Tee aus dem Adventskalender von Karen - klick - (die bei sich Zuhause den gleichen hat und so trinken wir, gewissermaßen über die Entfernung hinweg, täglich im Geiste zusammen Tee) im Thermobecher zieht (die Adventskalender- Postkarte dazu stammt auch von Karen), mache ich mich rasch frisch, denn ich habe gleich noch einen Termin...




... und muss zu einer Versammlung mit den Nachbarn. 
Viel gibt es zu besprechen und die Diskussionen über warmes Wasser, die ausgefallene Heizung, das Nichteinhalten der Hausordnung ect. dauern ewige 4!!! Stunden und sind ziemlich anstrengend :-(Der mitgebrachte warme Tee ist viel zu schnell alle und außerdem findet das Treffen in einem Saal statt, wo es so kalt ist, dass ich nach einiger Zeit sogar in meiner Winterjacke zu frieren beginne.)




Erst um 20:30 Uhr bin ich endlich wieder Zuhause. PUH!
Hier Zuhause wartet nun noch der Adventskalender auf mich, den ich mir selbst gekauft habe, weil ich das schöne Bild mit der Schneeeule so sehr mochte. 
Jeden Tag lese ich eines der Briefchen, die mit interessanten Informationen über alte Bräuche und die Entwicklung von Riten gespickt sind. Tatsächlich habe ich im Verlauf des Advents bereits so manches erfahren, das ich vorher noch nicht wusste. 

War dir z. B. bekannt, dass es mit der Rute von Knecht Ruprecht eigentlich eine ganz andere Bewandtnis auf sich hatte, als damit ungezogene Kinder zu bestrafen? Früher wurden die Zweige zumeist von Eberesche oder Wacholder geschnitten. Der (symbolischen) Schlag mit der Lebensrute stellte ein heidnisches Segens- und Fruchtbarkeitsritual dar.




Mit einem Blick in mein letztes Adventskalenderpäckchen, nämlich dem von Maika - klick - (den tollen Kalender hatte ich mit meinem Beitrag Bastelanleitung für einen Sternklick, bei der Linkparty "Es weihnachtet sehr" - klick -  im Advent 2021 per Verlosung gewonnen) sind sowohl 12 Fotos zusammen gekommen, als auch dieser Tag endlich geschafft. 




Ab geht es aufs Sofa, ich schreibe diesen Beitrag ... und im Hintergrund höre ich bereits laut und deutlich mein Bett rufen. Euch allen wünsche ich eine gute Nacht und schaue morgen dann nach der Arbeit, was ihr am 12. Dezember so erlebt habt. 

Bis dahin, herzliche Claudiagrüße