Dienstag, 12. April 2022

Hasenpost mit Butterbrottüten

 
Schwupps... 




... sind wir schon mitten in der Karwoche.
Ostern steht vor der Tür, alltagsbunte Hasenpost hat sich auf den Weg ins Bloggerland gemacht - und kommt hoffentlich heute oder morgen bei den Empfängerinnen an.




Die Idee, Butterbrottüten als Licht- oder Geschenkbeutel zu verwenden, ist nicht neu. Vor ein paar Jahren hatte ich mit den Hasengesichtern schon einmal meine Kollegen beschenkt.
Im Büro gab es deshalb dieses Jahr Hasenpopo- Tüten (gefüllt mit frisch gelegten hartgekochten Eiern, einer Portion "Meister Lampes Blütensalz" von der Fa. Sonnentor - unbeauftragte Werbung - und einem kleinen Ostergedicht).




Weil die Hasentüten so gut in Briefumschläge passen, dürfen die Hoppelmänner zusammen mit den Karten meine Grüße übermitteln. 
Gespannt bin ich zu erfahren, ob sie zum Windlicht werden (unbedingt ein Glas hineinstellen bzw. ein elektrisches Teelicht bzw. eine Lichterkette verwenden) oder mit einer Überraschung gefüllt werden und weiter wandern dürfen...

Selbst wandere ich jetzt mal rüber ins Badezimmer und schaue, wie weit die Klempner mit den Heizungsrohren vorangekommen sind!




... sendet dir Claudia


Verlinkt (Werbung wegen Verlinkungen) zum: 
DvD - klick, Magic Crafts - klick - und zum Creativsalat - klick.


Sonntag, 10. April 2022

Ei- Anhänger für den Osterstrauß, Kresse, Freitagsblümchen und liebe Post

 
Hallo ihr Lieben, 

der April macht seinem Ruf alle Ehre, begleitet von Regen, Sonne und Graupelschauern fliegen die Tage nur so dahin.
Bei allem, was ich tue, habe ich von Vornherein das Gefühl, schon  zu spät zu sein bzw. nicht mehr fertig zu werden. Das ist natürlich völliger Blödsinn und leider äußerst contraproduktiv, weil es mir deshalb gerade auch noch schrecklich schwer fällt, überhaupt in Schwung zu kommen.

Liegt es an der Pandemiezeit, an diesem schrecklichen Krieg, am Alter oder wirklich am Aprilwetter? Ich habe keine Ahnung - und im Grunde ist es auch egal. So oder so muss das Leben trotzdem weitergehen und nichts tun, ist auch keine Lösung! Also habe ich die Ärmel hochgekrempelt und...




... bin direkt mit der Gartenschere in den Vorgarten hinunter, nachdem Manu letzte Woche bei sich Blutjohannisbeerzweige in der Vase gezeigt und mich damit inspiriert hatte. 

VOILÀ! Stolz präsentiere ich heute meine Freitagsblümchen: Zweige von der Blutjohannisbeere.
(Darüber, wie sehr ich diese kleinen pinken Blütentrauben mit ihrem charakteristischen Duft schon seit meiner Kindheit liebe, kannst du hier - klick - nachlesen.)


Pünktlich zum Wochenende habe ich dann auch noch die Kresse für das Osterfrühstück ausgesät. 2 Häschen, die ich gleich mal zur Häschenchallenge von TAC - klick -  (Werbung wegen Verlinkung) schicke halten die Wacht. Aber drückt ihr mir bitte die Daumen, dass die Saat gut keimt, die Packung war nämlich schon abgelaufen... 




Aus lufttrocknendem Bastelton waren vor ein paar Wochen hier kleine Anhänger mit zarten Schneeglöckchen - klick - entstanden. Luftdicht verpackt warteten die Reste des Materials seither auf weitere Verwendung - und die passende Idee ließ nicht lange auf sich warten. 

Bestimmt kennt ihr dieses kleinen kitschigen gelben Küken, die es seit Ewigkeiten für wenig Geld als Osterdeko zu kaufen gibt?! Sie saßen schon im Osterstrauß meiner Ma, damals als ich noch ein kleines Mädchen war und ich wollte sie aus nostalgischen Gründen für meine Bastelei gern verwenden.

Wenn euch meine Anhänger gefallen, könnt ihr sie ganz einfach nachbasteln:
  • den Bastelton dafür mit dem Nudelholz ca. 3mm dünn ausrollen 
  • mit Hilfe eines Geodreiecks in 1cm breite und ca. 18 - 20cm lange Streifen schneiden 
  • die Streifen jeweils zum Ei formen 
  • oben durch die Spitze mittig mit einer dünnen Nadel das Loch für den Faden zum Aufhängen stechen
  • trocknen lassen (und falls erforderlich nach ein paar Stunden die Form korrigieren, bevor der Bastelton richtig fest wird)


  • wenn der Ton getrocknet ist, zuerst die Aufhängung anbringen
  • mit Heißkleber anschließend die Küken in die Eier kleben und ganz nach Wunsch noch mit Zweigen, Moos, Holzwolle ect. variieren
Meine Küken durften zur Probe schonmal mit den Freitagsblümchen posieren, bevor sie kommende Woche zum Teil am Osterstrauß zum Einsatz kommen, oder als Geschenkanhänger die Besitzerin wechseln werden ;o)




Zu meiner großen Freude entdeckte ich übrigens zufällig bei einem bekannten Blumendiscounter meine heißgeliebte "Henne mit Küken", von der ich hier - klick - schonmal geschrieben hatte. Die letzten Jahre konnte ich keine ergattern. Aber nun. Was für ein Glück!




Glücklich machte mich auch die liebe Post, die letzte Woche hier ankam:




Vielen Dank dir, liebe Lene - klick - und auch ein herzliches Danke an dich, liebe Tina - klick - (Werbung wegen Verlinkungen). Es hat mich sehr gefreut, dass ihr beide an mich gedacht habt. (Der beigefügte Tee hatte es ... öhöm... leider nicht mehr aufs Foto geschafft.)
 



Mein frühlingshafter Strauß wandert nun zu Helga - klick - (Werbung wegen Verlinkung), die wieder unsere Freitagsblümchen sammelt, ich packe rasch ein paar Sachen zusammen und folge dann dem Liebsten, der schon zu sich in seine Wohnung gefahren ist, wo wir es uns für den restlichen Sonntag gemütlich machen werden.
Morgen beginnt die Karwoche - und zum Glück habe ich Urlaub - den ich mit Ostervorbereitungen, dem Heizungsrohrbruch und dem Klempner verbringen werde... Das wird ganz sicher nicht langweilig!

Euch wünsche ich eine gute neue Woche und sage tschüss bis bald.

Herzliche Claudiagrüße 



Verlinkt auch zu Nicole, die im April den Frühling sucht - klick - und zu Ulrikes Magic Krafts - klick - (Werbung wegen Verlinkungen)


Samstag, 2. April 2022

Willkommen im April

 
Im... 




... APRIL werde/ möchte ich...

  • freiwillig auch weiterhin (z. B. beim Einkaufen) meine FFP2- Maske tragen
  • die Osterdeko aus dem Keller holen
  • Welfenspeise nach Rezept aus Mariannes altem Kochbuch zubereiten
  • Anhänger für den Osterstrauß basteln
  • Hasenpost verschicken
  • rechtzeitig! (hallo Manu ;o) die Kresse für den Osterbrunch aussäen
  • zusammen mit der Liebsten des jüngeren der beiden Lieblingssöhne eine traditionelle polnische Osterspeise kochen
  • gespannt sein, wie es mit dem Heizungsrohrbruch weiter geht
  • ein paar freie Tage genießen
  • mit dem Liebsten ins Kino gehen 
  • und mit der Freundin auch 
  • Karfreitag diesen- klick - Livestream von 2Flügel anschauen (unbeauftragte Werbung wegen Markennennung und Verlinkung)
  • endlich wieder mit dem Chor in der Osternacht singen dürfen ♥ 
  • und mit meinen Lieben gemütlich Ostern feiern ♥♥♥
  • mehr fotografieren 
  • die leckere scharfe Möhrensuppe nach diesem - klick - Rezept futtern
  • ein Osterbuch lesen
  • mir eine Thai- Massage gönnen
  • meinen Kaffee so oft wie möglich draußen trinken
  • das neue Wolfsrudel im Zoo besuchen

APRIL - ich freue mich auf dich!







Meine Ideen zur Osterzeit findest du hier:

  • Möhrentüte aus Transparentpapier mit Kressesamen (klick)
  • Saatscheibe selbstgemacht (klick)
  • Hasentopf mit Tafelfarbe zum Aussäen von Kresse (klick)
  • Hasengesichter als Giveaway und Spiegeleikekse (klick
  • Teebeutel mit besonderem Würfelzucker (klick)
  • Hasenkopf als Platzkarte (klick)
  • Einfaches Origami- Osterkörbchen (klick)
  • Hasen Giveaway mit Schokoküsschen (klick)
  • Hasenanhänger aus Tonkarton (klick)
  • Ei- Anhänger für den Osterstrauß aus lufttrocknendem Bastelton (klick)
  • Kennt ihr "Henne mit Küken"? Vielleicht eine Geschenkidee? (klick
  • Karfreitagsessen (klick
  • Und vielleicht für den österlichen Kaffeetisch "Frankfurter Kranz" (klick)  
  • Minigugl mit Möhren und Mandeln (klick)
  • Minigugl Schoko- Banane (klick
  • Marzipantorte (klick)? 
  • Zum Osterbrunch herzhafte Minigugl (klick
  • oder scharfe Möhrensuppe (klick)


Sonntag, 13. März 2022

12 von 12 im März (mit Rezept für leckeren Orangen- oder Zitronenkuchen)

 
12 von 12, das bedeutet am 12. des Monats über den Tag verteilt 12 Fotos zu machen, die darstellen wie man den Tag verbracht hat. 
Caro sammelt hier - klick - die Beiträge aller, die dabei sind. (Dieses Posting enthält unbeauftragte Werbung. Einerseits wegen Verlinkungen und auch, weil auf mehreren Fotos Marken erkennbar sind.)


Diesmal bin ich mit meinem Beitrag spät, denn der 12. war schon gestern. (Warum lest ihr gleich.) Egal. Hier kommen meine Bilder:

Der Tag - diesmal ist der 12. ein Samstag - beginnt schleppend.
Ich bin frierend und mit Kopfschmerzen aufgewacht, an der Lippe blühen Herpes- Bläschen, die Nervenschmerzen ziehen sich von dort über den Kiefer, hoch zum rechten Auge, weiter zum Ohr und hinunter zum Nacken. Ich fühle mich aufgequollen und insgesamt gar nicht gut. 
Früher war Herpes eine blöde Stelle am Mund für mich. Seit einigen Jahren bin ich richtig krank, wenn das Virus ausbricht.
Der körperliche Zustand passt zu meiner seelischen Verfassung. Gerade setzt der Krieg mir sehr zu und ich kann nicht gut entspannen. 
Mit dem ersten Kaffee hocke ich am Essplatz auf dem Boden vor der warmen Heizung und der Liebste macht für das Posting ein Foto.




Etwas später frühstücken wir gemütlich.




Nach dem Frühstück beschäftige ich mich mit Butterbrottüten. 
Ein Prototyp entsteht, den ich aus Gründen hier heute noch nicht zeige ;o)




Etwas später scheint die Sonne auf den Balkon. 
Ein paar Primeln, Narcissen und Stiefmütterchen finden ihre Plätze in der Blumenerde. Mir wird etwas leichter ums Herz. Es ist so schön in der Sonne. "Frühling lässt sein blaues Band...".




Im Baum vor dem Nebenhaus ziehen geflügelte Nachbarn ein. 
Eine Weile halte ich inne, horche auf die Geräusche der Vögel. Es klingt, als würden sie sich miteinander unterhalten. Ich bewundere die Geschicklichkeit, mit der die beiden Elstern Zweige, die sie in ihren Schnäbeln herbei tragen, mit denen des Baumes verweben. 


Verlinkt zu niwibo - klick -  denn der Blick ging hier (und auch bei Bild N° 9) ganz klar nach oben!


Der Liebste kommt hinzu und versucht mir das Wasser zu reichen ;o), während ich noch buddel.




Fertig ist der Bumenkasten vor dem Küchenfenster! Aber puh, wie sieht das Fenster denn aus?
Da klebt ja noch der Schmutz, den die Stürme im Februar mit sich gebracht hatten.




Frühjahrsputz ist angesagt, das bedeutet dann wohl auch, die Fenster zu putzen. 
Und wieder macht der Liebste das Foto von mir.




Beim Blick aus dem Fenster entdecke ich den Mond. Dabei ist doch Mittagszeit. Steht er dort noch, oder schon? Ich weiß es nicht. 
Die letzte Zeit war er mir bereits mehrfach tagsüber am Himmel aufgefallen. Es scheint fast, als ob er überhaupt nicht mehr untergeht.




Später bringe ich noch den Müll raus und schaue auch gleich in den Briefkasten. Von Karen - klick - ist eine Postkarte angekommen, über die ich mich sehr freue. Was sie schreibt klingt spannend.




Gemeinsam mit dem Liebsten trinken wir anschließend Kaffee auf dem - nun frühlingshaften - Balkon. 

Den leckeren Orangenkuchen hatte ich bereits Freitag gebacken. 
(Im Februar hatte ich ihn hier - klick - schonmal gezeigt und schreibe heute auf ganz speziellen Wunsch das Rezept dazu auf. 
Bitteschön, liebe H.! ;o)

Die Zutaten:
  • 185 g weiche Butter
  • 120 g Zucker
  • 2 geh. Esslöffel (selbstgemachten) Vanillezucker oder 2 Päckchen gekauften
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1 Fläschchen (2 ml) Orangenöl aus dem Bioladen
  • 75 ml frisch gepressten Orangensaft (plus etwas Saft für den Guss)
  • 75 ml Milch (plus etwas Milch für den Guss)
  • 265 g Mehl
  • 1 geh. TL Backpulver
  • 1 Päckchen Orangeat (meins kaufe ich immer im Bioladen von der Firma Rapunzel - das ist jetzt unbeauftragte Werbung. Das Orangeat von Rapunzel wird ohne Weißzucker hergestellt. Es schmeckt mild und nicht so künstlich, wie das preisgünstigere anderer Hersteller, sondern angenehm natürlich.)
  • Puderzucker für den Guss
(Wenn anstelle von Orangensaft, Orangenöl und Orangeat Zitronensaft, Zitronenöl und Zitronat verwendet werden, hat man Zitronenkuchen. Im Februar hatte ich auch den getestet und wir haben ihn für gut befunden!)

So gehts: 
  • Eine Kastenform mit Backpapier auskleiden und den Ofen auf 180° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. 
  • Butter mit dem Zucker, Vanillezucker und dem Salz schaumig schlagen.
  • Die Eier nacheinander einzeln dazugeben und verrühren.
  • Orangenöl, -saft und Milch unterrühren.
  • Mehl und Backpulver auf die Masse sieben und alles zügig vermischen.
  • Zum Schluß 3/4 des Orangeat unterheben.
  • Teig in die Backform geben und ca. 40 - 45 Minuten backen. (Stäbchenprobe!)
  • Den Kuchen etwas abkühlen lassen.
  • Aus je ca. 1 TL Orangensaft und Milch mit dem Puderzucker einen Guss herstellen und über den Kuchen geben, restliches Orangeat auf dem Kuchen verteilen und trocknen lassen.
Fertig, LECKER!




Nach dem Kaffeetrinken gehen der Liebste und ich noch einkaufen. 
Im Supermarkt entsteht das 12. Foto. Es zeigt Raclettekäse... und wird der Freundin geschickt, die bislang zwar leider nicht geantwortet, aber hoffentlich die Botschaft verstanden hat??!




Als Bonus gibt es diesmal noch zwei weitere Bilder, denn es erreichte mich Post vom Maike - klick. Den Tee habe ich sofort genossen und bedanke mich herzlich dafür - und für die lieben Worte sowieso!




Von Tina - klick - kam diese tolle selbstgebastelte Karte hier an. Tina, du hast es geschafft, den Frühling hervor zu locken! Hab 1000 Dank, dass du an mich gedacht hast!




Für heute verabschiede ich mich nun von euch.
Vergangene Woche waren wir verreist und ich deshalb nicht viel im Internet unterwegs. 
In den nächsten Tagen werde ich bei euch nachlesen und natürlich erzählen, wo wir den Urlaub verbracht haben... Bis dann, herzliche 

Claudiagrüße


Mittwoch, 2. März 2022

Mittagspause

 
Mittwoch. (Um genau zu sein: Aschermittwoch.)
13 Uhr 30. 
Heute arbeite ich im Home- Office, bin nach mehreren Online- Konferenzen reif für eine Mittagspause. 
Die Sonne scheint vom strahlend blauen Himmel und ich beschließe, mich für die Zeit auf den Balkon zu hocken.
Der eisige Wind der letzten Zeit hat nachgelassen. 
Es ist bislang gefühlt der wärmste Tag diesen Jahres. 
Nur mit der kuscheligen Sweatjacke über dem Shirt sitze ich hier, habe meinen Kaffee und das Buch mit hinaus genommen.




Der Tisch ist nicht frisch geputzt, in den Kübeln gammeln noch die verdorrten Astern vom letzten Herbst vor sich hin. Egal!

Die Tasse mit beiden Händen festhaltend, genieße ich mit geschlossenen Augen den Kaffeeduft, die wärmenden Sonnenstrahlen, die Ruhe und das leise Gezwitscher der Vögel. 
Fast scheint es, als wenn die Welt für einen Moment den Atem anhält.
Meine Gedanken schweifen ab...
An den schrecklichen Krieg denke ich und an die Menschen, die ganz unmittelbar davon betroffen sind, während ich mich hier gerade in der Sonne so wohlfühle. Und ich denke auch daran, dieses Posting schreiben zu wollen. In der Pause reicht aber dafür die Zeit nicht mehr.

Es nutzt niemandem, wenn wir uns alle betreten in die Ecke setzen.
Wir brauchen unsere Kräfte für den Alltag. 
Um mit Empathie für Andere da sein zu können.
Nicht zuletzt brauchen wir sie auch für uns selbst, weil wir gar nicht wissen können, was noch alles auf uns zukommt.
Die eigenen Resorcen immer wieder aufzufüllen, das ist nicht egoistisch, auch nicht nebensächlich, sondern wichtig und legitim!

Halte so oft es geht dein Gesicht in die Sonne, genieße die kleinen Freuden, mache dir jeden Moment so schön wie möglich.
Trotz allem - oder gerade deshalb!


Und wenn du magst, zünde doch mit vielen Anderen immer um 18 Uhr im Fenster deine Kerze an. 
Dieses Friedenslicht kann zwar leider den Krieg nicht beenden, symbolisiert aber Solidarität und Mitgefühl. Es verbindet dich mit mir und uns allen im Herzen miteinander 



P. S.: Mein Buch habe ich gar nicht genutzt. 30 Minuten Mittagspause sind schnell vorbei.