Freitag, 21. Oktober 2022

Herbst- Halloween- Bloghop: Gespensterkerzen und mein neues Herbstshirt


Auch dieses Jahr hat uns Ulrike von Ulrikes Smaating- klick - (Posting enthält mehrfach Werbung wegen Verlinkungen) wieder eingeladen, den ganzen Oktober hindurch gemeinsam Halloween zu feiern. 
31 Bloggerinnen folgten ihrem Ruf und es sind bisher wirklich schon viele tolle Ideen zusammengetragen worden. Gestern waren wir zu Gast bei Marietta vom Blog H-M&C - klick - und heute sage ich nun... 




... herzlich willkommen beim Alltagsbunt 
zum diesjährigen Herbst- Halloween- Bloghop!


Am vergangenen Wochenende haben die Schwiegertochter und ich, genau wie letztes Jahr im Oktober, wieder gemeinsam Kürbissuppe gekocht (und eigentlich war es der Plan, anschließend zu viert zusammen mit dem Liebsten und dem jüngeren der beiden Lieblingssöhne gemütlich zu essen. - Aber ihr wisst ja, erstens kommt es anders, zweitens als man denkt und so waren wir leider nur zu dritt.)

Für die Tischdeko (hier gibt es u. a. ein Wiedersehen, mit Nicoles - klick - zuckersüßem kleinen Gespenst) hatte ich neben Blumen und Zierkürbissen auch Kerzen vorgesehen. Gespensterkerzen um genau zu sein, schließlich naht ja Halloween - BOOOH! 




Hast du vielleicht auch Lust, deinen Tisch dieses Jahr mit Gespensterkerzen zu schmücken? Die kleinen Geister sind ganz schnell und einfach herzustellen.

Du brauchst nur:

- weiße Spitzkerzen 
- schwarzen Candleliner

- sowie eine große Schale, eine feste Unterlage, ein leeres kleines Glas und kochendes Wasser.

Bei den Kerzen lohnt es sich, etwas mehr Geld auszugeben und eine bessere Qualität zu kaufen! Meine Kerzen waren ziemlich billig und im Nachhinein betrachtet leider nicht so gut geeignet. 



Lege die Kerzen in die große Schale und übergieße sie mit dem kochendem Wasser. 

Warte einige Zeit, bis sie richtig durchgewärmt sind. Eventuell kühlt das Wasser zu schnell ab und du musst nochmal heißes nachgießen. 

Nimm die erste Kerze dann heraus, wenn sie weich genug geworden ist und walze ein ca. 5 cm langes Stück nach dem oberen Drittel sofort mit dem Glas platt. :-(Bei Kerzen von schlechterer Qualität kann dabei leider die Wachsumhüllung auf- bzw. abplatzen.) 


Unbeauftragte Werbung weil Marke erkennbar


Mit dem Candleliner zeichnet du nun Augen und Mund auf und lässt das Wachs über Nacht trocknen. - Fertig!




Darüber, dass die Schwiegertochter kam, obwohl der Sohn nicht wie geplant dabei sein konnte, habe ich mich sehr gefreut!

Unsere Kürbissuppe haben wir dieses Jahr nach diesem - klick - Rezept hier zubereitet. 
Ich hatte auch extra passende Servierten sowie etwas Süßkram gekauft und...




... mein neues Herbstshirt angezogen.
Für das Shirt hatte ich mir zunächst aus Papier eine Schablone in Form eines Kürbis ausgeschnitten und darauf die Buchstaben des Wortes HERBST vorgezeichnet, das Ganze dann mit orangefarbenem Metallic- Liner für Textilien auf mein Shirt übertragen, nach der Anleitung auf dem Marker trocken lassen und anschließend fixiert. 




Später habe ich Buchstaben und Stiel des Kürbis noch mit Stickgarn nachgearbeitet, damit das Motiv plastischer wirkt. (Danke an den Liebsten für die Tragefotos.)
Ach, ich ziehe mein neues Shirt sehr gerne an, liebe den Herbst und trotze dem Herbstblues, weswegen sich der Beitrag hier - klick - in Nicoles Linksammlung einreiht.

Weitere Herbstshirts, die in früheren Jahren entstanden, findest du übrigens hier:
Der Bloghop geht morgen bei Pamela vom Blog Bonnbon weiter. Klick unbedingt zu ihr herüber! Ich bin schon ganz gespannt, denn Pamela kenne ich noch gar nicht.

Ganz am Ende möchte ich dir noch einen Ohrwurm mitgeben, denn während ich die Kerzen bastelte, musste ich daran denken, wie die Söhne und ich früher um diese Jahreszeit nach der Melodie von "Bruder Jakob" oft gesungen haben:

Kleine Geister,
wilde Hexen,
kommen bald,
kommen bald.
Doch wir fürchten uns nicht,
doch wir fürchten uns nicht,
ist ja bloß

Halloween!


Meinen diesjährigen Beitrag verlinke ich nun - klick - rasch noch zu Ulrike, 
(mein Posting vom Herbst- Halloween Bloghop 2021 findest du hier - klick
sage tschüss und wünsche dir schonmal ein schönes Wochenende. 

Herbst- herzliche Claudiagrüße 




Samstag, 15. Oktober 2022

Friedenschor

 
Neulich morgens an einem Mittwoch, es ist ungefähr viertel nach 7, sitze ich im Auto auf dem Weg zur Arbeit und höre - wie fast immer unterwegs - Radio. Zwischen 2 Musikstücken, die ich nicht besonders mag, quasselt der Moderator übertrieben wach und fröhlich vor sich hin. Oh nee!
Ich wechsle abrupt den Sender. Insbesondere im Auto ist in solchen Momenten NDR Kultur (dieses Posting enthält unbeauftragte Werbung wegen Namens- und Markennennung - und gleich folgt weiter unten im Text auch noch Verlinkung) ganz oft mein Rettungsanker ;o)

Gerade läuft dort ungewöhnlicher Weise die Chorversion eines bekannten Stückes. Ich stutze und horche genauer hin, bis ich das Lied erkenne. 
Im Anschluss werden vom Moderator Hörerkommentare vorgelesen, in denen es um Chöre geht und ich erfahre, dass Frau Angelika G. aus Bremen gleich zu 2 Chören gehört. Zum 1. zum Chor ihrer Bremer Kirchengemeinde und dann auch noch zum Chor der Gemeinde ihres früheren Wohnortes in der Nähe von Hannover, an dessen Proben sie Dank der Pandemie nun immer online teilnehmen kann...

Wer hier schon länger liest, der weiß es womöglich: auch Frau Alltagsbunt gehört zu einem Chor. Die liebe Angelika singt (genau wie ich) Altstimme. Bis zu ihrem Umzug nach Bremen taten wir das bei unseren Proben oft nebeneinander 
Vielleicht könnt ihr euch vorstellen, was für ein zauberhafter Moment das für mich war.
Nachdem ich mein Auto am Büro geparkt habe, schreibe ich direkt eine Kurznachricht nach Bremen und berichte Angelika völlig geflasht von meinem morgendlichen Erlebnis.
Abends ist Chorprobe und ich erzähle den Anderen von Angelikas Kommentar und dass unser kleiner Chor dadurch namentlich im Radio genannt wurde ;o) 

Auch sehr zauberhaft ist übrigens das virtuelle Chor- Projekt des Senders, aufgrund dessen es überhaupt zu dem Sendebeitrag kam. Und das möchte ich hier heute kurz vorstellen:
NDR Kultur hat Chöre dazu aufgerufen, den Song "Komm wir ziehn in den Frieden" von Udo Lindenberg der grundsätzlich eher zu den Interpreten gehört, die ich - öhöm - nicht so mag und deretwegen ich sonst den Sender womöglich wechseln würde... einzusingen, ein Video davon zu drehen, die Aufnahme bis zum 1. November einzusenden und dann sollen alle diese Interpretationen zu einem großen Friedenschor bzw. einer Musikvideokollage zusammengeschnitten werden. 

Auf der Website des Senders stehen Text, Noten und auch Musikvideos zur Ansicht und zum Download zur Verfügung, damit geprobt werden kann.
Das bekannte Lied gefällt mir als Chorversion so richtig gut. Viel besser, als das Original!

Die Botschaft des Liedes ist wohl aktueller denn je und ich bedauere ziemlich, dass der Chor, zu dem ich gehöre, leider an der Aktion nicht teilnehmen wird.
Dank dieses Links (das Musikvideo, das hier verlinkt war, steht inzwischen leider nicht mehr zur Verfügung) kann ich jedoch hier Zuhause begleitet vom NDR Vokalensemble und dem Neuen Knabenchor Hamburg doch irgendwie dabei sein.

Wenn du Lust hast, das Lied in der Chorversion zu hören, mehr über das Chorexperiment zu erfahren  und vielleicht für dich im stillen Kämmerchen auch mitzusingen, klick unbedingt mal rüber!




Mit einem Foto von Kranichen, die gestern Nachmittag in ihrer Formation hier laut und vernehmlich (womöglich waren auch sie Teilnehmer eines Chorprojekts? ;o) über das Haus flogen, verabschiede ich ich mich und wünsche dir ein schönes Wochenende.


Viele Claudiagrüße


Mittwoch, 12. Oktober 2022

12 von 12 im Oktober

 

12 von 12, das bedeutet am 12. des Monats über den Tag verteilt 12 Fotos zu machen, die darstellen wie man den Tag verbracht hat. 
Caro sammelt hier - klick - die Beiträge aller, die dabei sind. (Dieses Posting enthält unbeauftragte Werbung. Einerseits wegen Verlinkungen und auch wegen Ortsnennung, weil auf den Fotos Marken erkennbar sein könnten oder im Text genannt werden.)



Ungewöhnlich:
Das erste Foto des heutigen Tages entsteht bereits ganz kurz nach Mitternacht. Als ich im Wohnzimmer, vor dem Fernseher, auf dem Sofa ziemlich vergniesgnaddelt aufwache nämlich... Oh, der 12. denke ich kurz, bevor ich mich aus der warmen Decke pelle, die Kerze lösche, schnell Zähne putze und dann im Bett direkt weiterschlafe ;o)




Sieben Stunden später bin ich wieder wach. 
Aus der Kaffeetasse scheint mich heute eine Eule anzuschauen. - Oder was siehst du darin? 




Rasch versorge ich noch die Amseln am Balkon mit Rosinchen und dann starten die Eule und ich im Homeoffice in den Arbeitstag. 




Der Vormittag vergeht am PC, mit Telefonkonferenzen und mit noch mehr Kaffee wie im Flug.

Irgendwann ist Mittagspause. 
Während die Mikrowelle mein Essen aufwärmt, gehe ich rasch zum Postkasten auf der anderen Straßenseite, bringe 2 Karten auf den Weg zu 2 Freundinnen und nehme auch gleich den Müll mit nach unten.




Die Suppe - klick - ist ein Rest, nun warm genug und erwartungsgemäß sehr lecker. Genüsslich esse ich auf dem Balkon in der Sonne und telefoniere anschließend mit meinem Papa, der gerade im Krankenhaus liegt. Das böse C. hat ihn erwischt. Zum Glück geht es ihm inzwischen bereits wieder deutlich besser.




Wieder zurück im Arbeitszimmer, steht dort die Sonne nun auch auf dem Fenster. Ich öffne es weit und sitze so bei der Arbeit am Schreibtisch ebenfalls im warmen, goldenen Licht. Was für ein schöner Herbsttag das ist. So ein Geschenk!




Nach Feierabend hätte ich eigentlich Verschiedenes zu tun, entschließe mich jedoch zunächst strickend noch etwas Zeit am Balkon zu verbringen. Das tut einfach gut und wer weiß, wie oft es dieses Jahr noch möglich sein wird, draußen zu sitzen. Farben und Sonnenstrahlen für den Winter möchte ich sammeln - und denke an die Geschichte von der Maus Frederick, während ich so da hocke.




Heute ist wieder so einer dieser speziellen Tage, an denen unglaublich viele Marienkäfer unterwegs sind. Ein Exemplar hat sich ins Zimmer verirrt. Als ich den kleinen Krabbler wieder hinaustrage, startet er direkt von meiner Fingerspitze.




Dann muss ich aber doch mal langsam los. Durch das bunte Laub raschel ich zu Fuß Richtung Einkaufzentrum. 




Die Buchhandlung, bei der ich letzten Freitag etwas bestellt habe, hat mir bereits zum 2.x geschrieben, dass die Ware nun abholbereit sei. Um ehrlich zu sein finde ich das in der kurzen Zeit etwas aufdringlich.
Der Verkäufer ist aber sehr freundlich und bietet mir an, den Artikel in Geschenkpapier zu verpacken. Da ich ihn tatsächlich auch verschenken möchte, stimme ich zu. Als ich das Ergebnis sehe, bin ich etwas fassungslos. Das muss der nochmal üben. Ich weiß nicht, ob ich lachen oder sauer sein soll. Würdest du das SO verschenken?




Wieder Zuhause schaue ich in den Briefkasten. Wundervolle Post von Nicole - klick - ist angekommen. "Kann Spuren von Glück enthalten", steht auf der Lichttüte - und ja, so ist es. Dieser Umschlag enthält definitiv Spuren von Glück. HACHZ, ich bin auch sehr verliebt in das süße kleine Gespenst. Schoki und Tee dürfen dann morgen gleich mit ins Büro. Hab herzlichen Dank, liebe Nicole!




Anschließend wasche ich rasch noch meine Haare, mache Abendessen, telefoniere mit meiner Ma und dem Liebsten. Dann ist endlich Sofazeit und der Tag endet, wo er begann: ich kuschel mich bei Kerzenschein in meine warme, flauschige Decke und beginne dieses Posting zu schreiben. 




Das 13. - und somit Bonusfoto, kommt nun rasch noch mit der tollen Herbstpost von Tina - klick - daher, die schon letzte Woche hier ankam. Liebe Tina hab 1000 Dank für die hübsche Karte. Du hast wieder so fleißig gebastelt, ich habe mich riesig gefreut!




Euch allen wünsche ich eine gute Nacht und schaue morgen nach der Arbeit dann, was ihr heute so erlebt habt. Bis bald, herzlicher

Claudiagruß



Montag, 3. Oktober 2022

Willkommen im Oktober


Im ...





... Oktober werde/ möchte ich...

  • mit ein paar freien Tagen in den Monat starten
  • inspiriert von Verena - klick - Pumpkin- Spice- Latte in der Stadt trinken ✓ (Posting enthält mehrfach Werbung wegen Verlinkungen)
  • Kastanien fotografieren 
  • Kürbiswaffeln backen
  • mein Herbstbuch lesen 
  • die süße Frau Hund für eine Wanderung ausborgen
  • dem älteren der beiden Lieblingssöhne zum Geburtstag gratulieren 
  • und weil es im September nicht geklappt hat: jetzt Ingrids - klick - Kürbistarte backen
  • einen besonderen Abend mit meinem Pa verbringen 
  • meine Augen untersuchen lassen - und neue Kontaktlinsen ausprobieren
  • zur Feier eines runden Geburtstags eingeladen sein
  • ... und dafür ein Geschenk basteln
  • gemeinsam mit der Liebsten des jüngeren der beiden Lieblingssöhne Schwiegertochter ;o) Kürbissuppe kochen
  • einen wichtigen dienstlichen Termin haben
  • am 21.10. meinen Beitrag zu Ulrikes Halloween- Bloghop - klick - posten
  • eine Grippeschutzimpfung erhalten 
  • möglichst oft meine Nase in die Sonne halten und Farben für den Winter sammeln


OKTOBER - ich freue mich auf dich!







Danke dem Liebsten, der mir für dieses Posting sein Foto des Rothirsches zur Verfügung gestellt hat.


Samstag, 1. Oktober 2022

September adieu


Im SEPTEMBER...




... waren wir am Monatsanfang noch auf Wangerooge (Posting enthält mehrfach unbeauftragte Werbung wegen Ortsnennung und Verlinkungen) und genossen barfuss und kurzärmlig den Ausklang des Sommers. Ach, nur schwer konnten wir uns von der Insel trennen. Und von Sonne, Meer und Wärme sowieso. 

... hatte ich zum Glück Zuhause noch 3 Tage Zeit, bevor es wieder an den Schreibtisch ging. Mal gut, denn es gab noch einiges zu erledigen und außerdem kam so nach 2 Arbeitstagen bereits wieder das Wochenende ;o)




... besuchte mich Kater Theo, während mein Pa im Urlaub war. 
Lustiger Weise war er sehr interessiert am Balkonteich. Ständig balancierte er auf dem Rand, tauchte die Pfötchen hinein. Leider fand ich nicht heraus, was ihn an dem Wasser so sehr fasziniert hat. Hineingefallen ist er jedenfalls - entgegen meiner Befürchtungen - nicht.

... war dann schlagartig der Sommer vorbei. Ich fand ich die erste Kastanie diesen Herbstes und endlich, endlich regnete es mal wieder. Aber ob das die ausgedörrte Natur noch retten kann? Ich hoffe es so sehr!


 


... nähte ich mal wieder Armstulpen aus Wollwalk, wie diese hier - klick - für das Wichtelpaket von Lony - klick.

... gab ich meine Stimme ab, denn am Wahlsonntag wird dafür möglicher Weise keine Zeit sein.

... spazierten der Liebste, seine, meine Ma, ich und ein - äh - Elf über den Zwiebelmarkt der Domäne Marienburg. Und nein, der Elf war kein Walk- Akt, sondern tatsächlich ein Besucher, der dort einkaufte.




... kam ich eine Zeitlang fast täglich an diesem Herz vorbei, das im Klinikgarten des Krankenhauses hängt, in dem dann ganz plötzlich der Liebste behandelt werden musste. Was für ein Schreck. Zum Glück ist er inzwischen wieder entlassen. 

... besuchten meine Ma und ich ein Kürbisfest. Die Kürbiswaffeln schmeckten sehr lecker, aber insgesamt hat sich der Weg dorthin nicht wirklich gelohnt. So viele Besucher wie in früheren Jahren waren nicht da und auch einige der üblichen Aussteller fehlten leider. Dann begann es auch noch so heftig zu regnen während wir unseren Kaffee tranken, dass wir fluchtartig zurück zum Auto laufen mussten. 

... bepflanzte ich mit Verspätung den Blumenkasten vor dem Küchenfenster herbstlich.




... kaufte ich zum ersten Mal einen grünen Kürbis. Kabocha heißt die Sorte, die ein besonders guter Suppenkürbis sein soll. Hat den jemand hier schonmal zubereitet? Ich bin gespannt, wie er schmeckt.

... erkundeten die Freundin und ich diese - klick - Ausstellung des Historischen Museums im Beginenturm. Inhaltlich hatte ich mehr erwartet. Aber die Sache mit den virtuellen Krähen, die war einfach klasse. Der Liebste schlug schon vor, Vogelfutter zu kaufen, denn Dank eines QR- Codes hüpft nun auch hier Zuhause bei uns so ein schwarzer Vogel herum ;o)




... besuchten der Liebste und ich bei perfektem Herbstwetter am letzten Tag des Monats außerhalb Hannovers am Deister ein großes Wildgehege. Wir spazierten durch den Wald, beobachteten die verschiedenen Tiere, picknickten in der Sonne und begegneten ganz am Schluss des Tages noch dem Rothirsch, dessen Brunftrufe wir den ganzen Tag über schon quer durch das Gelände gehört hatten. Was für ein beeindruckendes Fotomotiv!

... gab es am Abend dann Salat und den leckeren Ofenkäse, mit dem ich schon seit vielen Jahren traditionell so gern den Beginn von Ferien bzw. Urlaub einläute.



... endete der Monat, wie er begann: mit freien Tagen. Schön, wenn sich Kreise schließen ;o)


Diesmal nicht auf den Fotos zu sehen:


- Bienen. 
Und ja, es waren wirklich Bienen, keine Wespen, die wir bei der Rückfahrt von Wangerooge auf einer Raststätte dabei antrafen, wie sie versuchten, in Becher mit süßen Getränken zu gelangen. Waren sie so hungrig, dass sie dringend den Zucker brauchten oder waren sie durstig und es ging um die Flüssigkeit? So oder so fand ich es gruselig.

- die junge Verkäuferin in einem großen Bekleidungsgeschäft in Hannovers Fußgängerzone. Als ich sie ansprach, erklärte sie mir freundlich auf Englisch, dass sie nicht deutsch spricht. Äh? Ernsthaft jetzt?
War es altmodisch, anderes zu erwarten? 
Hat vielleicht irgendwo noch jemand sowas schonmal erlebt? 

... die Kürbisquiche von Ingrid - klick - die ich nachbacken wollte. Durch die Erkrankung des Liebsten fehlten Zeit und Muße in der Küche zu experimentieren. Dieser Vorsatz wandert deshalb weiter in die Oktoberpläne.


SEPTEMBER - adieu!


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