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Dienstag, 3. Dezember 2019

Falt- Anleitung für eine Sternenschale (Giveaway) zur "Reise durch den Advent"






Hallo ihr Lieben,

euch alle heiße ich an diesem 3. Dezember herzlich willkommen beim Alltagsbunt!
Ich freue mich sehr, heute euer Gastgeber zu sein, 
während unserer gemeinsamen Reise durch den Advent!



Nehmt euch doch gern einen einen Kaffee oder einen Tee und setzt euch ein wenig zu mir. Ich habe bereits Kerzen angezündet und Bastelpapier für euch bereit gelegt...

Gestern hatten wir uns ja bei Kirsten - klick - getroffen.
Die Vorzüge vom Kerzenlicht - gerade jetzt im Advent finde ich genauso unverzichtbar, wie sie und liefere deshalb heute eine einfache und schnell gemachte Bastelanleitung für eine Sternenschale aus Papier, mit der es auch bei euch Zuhause ratz- fatz heimelig leuchtet...

Natürlich könnt ihr die Sternenschale nicht nur für Kerze oder Teelicht nutzen, sondern auch mit Süßigkeiten oder kleinen Geschenken füllen.
Sie eignet sich gut als Platzdeko für jeden Gast am Weihnachtstisch, als Giveaway für Freunde und Kollegen oder wenn ihr rasch zur Tat schreitet vielleicht sogar noch als persönliche Beigabe am Nikolaustag...

Alles, was ihr benötigt, ist ein Stück hübsches Papier.

Die Schale entsteht aus einem Fünfeck.

Meines von den Fotos (also für die Größe eines Teelichtes) hatte eine Seitenlänge von 13,5 cm.

Im Grunde kann man den Stern - je nach gewünschtem Verwendungszweck - in jeder beliebigen Größe fertigen und z. B. auch verschieden große Sterne aus unterschiedlichen Papieren ineinander stellen und kombinieren. Das sieht hübsch aus. (Hier - klick - könnt ihr auf dem ersten Bild unten rechts sehen, was ich meine. Die größere Sternenschale hatte eine Seitenlänge von 17,5 cm.)

(Wenn du basteln möchtest und dir kein Fünfeck konstruieren magst, melde dich gerne per Mail (klick hier) bei mir. Meine Schablone schicke dir dann als PDF ;o)

Los gehts:

1) ... mit dem Fünfeck, das von jeder Spitze zur Mitte der gegenüberliegenden Seite geknickt und wieder aufgefaltet wird, bis es so:
2) aussieht.




3) Die Bastelarbeit wenden und das Fünfeck verkleinern, indem alle 5 Spitzen dreieckig auf die mittleren Linien gefaltet werden, wie auf Bild...
4) zu sehen ist. (Dieses Mal jedoch die Knicke NICHT! wieder öffnen, sondern...)




5) Das Selbe noch einmal tun und das Fünfeck dadurch erneut verkleinern.
6) So sieht das nun aus!
7) Das nun kleine Fünfeck wieder auf die ursprüngliche Seite zurück wenden.




8) Nun die erste Spitze (über die Mitte hinaus) wie gezeigt auf die Mittellinie falten und wieder öffnen. Dies mit allen fünf Spitzen wiederholen.

9) Jetzt seht ihr schon den Stern! Die Falten an den Linien, wo die Pfeile zu sehen sind, nach oben/ innen schieben und festkniffen. Die Sternspitzen mit den Fingern etwas modelieren. Das Papier legt sich dabei fast von selbst in diese Form.




10) So sieht der Stern nun fertig aus.




Ehrlich, das ging doch schnell und war gar nicht schwer - oder?!
Viel Freude und Erfolg beim Basteln!




Hier unten seht ihr übrigens noch eine andere Variante, bei der ich 2 gleichgroße Sterne aus verschiedenem Papier (außen lila, innen aus den Seiten eines alten Buches gefaltet) ineinander gesetzt hatte. Mit einem Sternenteelicht, einem (farblich passenden) Teebeutel, einem schönen Text im kleinen Umschlag, Lärchenzapfen und etwas Koniferengrün verziert, verschenkte ich diese Sterne beim Raclettessen- Weihnachtsbasteln an die Freundinnen als Giveaway.

Bestimmt fallen euch auch genug Verwendungsmöglichkeiten ein!


Werbung ohne Auftrag, da Marke erkennbar. Tee selbst bezahlt

Morgen geht unsere Reise durch den Advent weiter nach Dänemark zu Ulrike - klick
Ich bin schon sehr gespannt, was uns dort erwartet... bedanke mich für euren Besuch, 
hoffe sehr, dass euch der Stern gefällt und wünsche allen
 eine frohe und gesegnete Adventszeit.
Herzliche Claudiagrüße


P. S.: Und nachdem auch dieses Posting nun geschrieben ist, bleibt ab heute Abend auch wieder Zeit für eine ausgiebige Blogrunde bei euch. Bitte verzeiht, in den letzten Tagen kam das etwas kurz...


Meine weihnachtlichen Rezepte und Bastelanleitungen der Vorjahre findet ihr hier:


  • Rezept für schnelle Schokokekse - klick
  • Ein Sternenwindlicht aus Transparentpapier - klick
  • Lübecker Birnentorte - klick
  • Kleiner Stern aus Transparentpapier, gefüllt mit Glitzer - klick
  • Giveaway/ Platzkarte/ Geschenkanhänger - klick
  • Schneller Lebkuchen vom Blech und Rieeeesenfröbelstern - klick
  • Für Texte zum Verschenken Umschlag aus rechteckigem Papier falten - klick
  • Gebrannte Mandeln - klick
  • 8- teiliger Fensterstern aus Transparentpapier - klick
  • Unsere Kugelplätzchen - klick
  • Sternenkranz aus Transparentpapier - klick
  • Sterne zum zusammenstecken (brieftauglich!) - klick
  • Christstollen mit Marzipanfüllung - klick
  • Weihnachtsstern "to go" (faltbar und auch brieftauglich) - klick
  • Sternenohrringe und - Kettenanhänger - klick
  • Fensterkette aus Sternen - klick
  • Mohn- Kirschkuchen mit Schokoglasur - klick
  • Weihnachtszucker - klick
  • Sterne für den Tannenzweig - klick

Dieses Posting enthält mehrfach Werbung wegen Verlinkungen!


Verlinkt zu Froh und kreativ - klick -
zum Creadienstag - klick - und zur
Zitronenfalterin Andrea - klick - deren Monatsmotto im Dezember STERNE lautet...


... und natürlich zu unserer Nicole - klick,
die die Reise durch den Advent organisiert hat ;o)
DANKE dir dafür!

Dienstag, 17. Dezember 2024

Reise durch den Advent - goldener Stern

 
Hallo ihr Lieben - und herzlich willkommen beim Alltagsbunt!

Nicoles - klick - Reise durch den Advent stoppt, nachdem wir gestern bei Carolyn - klick - zu Gast waren, heute bei mir... und so lasse ich ein Lebenszeichen da. (Posting enthält mehrfach Werbung wegen Verlinkungen.)

Dieses Posting zu schreiben, fällt mir gerade gar nicht leicht und wer öfter hier liest, ist vermutlich enttäuscht, nicht die übliche ausführliche Bastelanleitung oder besondere Rezeptidee vorzufinden. 

Dieser Advent hat es in sich, bereits Mitte November musste ich mich plötzlich von allem Geplanten verabschieden und seither von Tag zu Tag hangeln. Was genau passiert ist, das gehört nicht hier her. Nur so viel, meinen Enkelkindern geht es gut. 
Wie heißt es doch so schön?! Leben ist das, was passiert, während wir dabei sind, andere Pläne zu machen...

A pro pros Pläne: 
Auch gelesen und kommentiert habe ich nirgends, was mir wirklich leid tut. Für mich ist es ein absolutes No- Go, mich zu Bloggeraktionen, wie der Reise durch den Advent und dem Weihnachtskarten- BlogHop anzumelden und dann nicht täglich die anderen Teilnehmer zu besuchen und ihre Beiträge zu kommentieren. 
Dieses Jahr geht das leider nicht, ich bin außer während der Arbeitszeit im Home- Office und zum Schlafen kaum zu Hause und gar nicht mehr online. Zeit und Energie werden anderweitig benötigt. Bitte verzeiht.


Oh, wie das glänzt (oder) glitzert - klick


So habe ich die Ärmel hochgekrempelt, angepackt was zu tun war. Darüber hinaus die süße Frau Hund zu mir genommen, um Schwiegertochter und Sohn bezüglich der Gassirunden zu entlasten und ach ja - für Geld arbeite ich nebenher mit dem üblichen Wahnsinn zum Jahresende im Büro natürlich auch weiterhin.

Nachdem der Zenit schon überwunden schien, fand ich mich plötzlich mit Schüttelfrost im Bett wieder. Das war kurz, bevor dann die wirkliche Katastrophe über uns hereinbrach. 
Wie wird es nun weitergehen?

Hier gibt es dieses Jahr kaum Weihnachtsdeko, keinen Keksduft in der Küche, keine gemütlichen Nachmittage. Es ist, wie es ist, Weihnachten gerade nachrangig und ich erwarte nichts. 

Das traditionelle Racletteessen- Weihnachtsbasteln mit den beiden Freundinnen fand zuvor im November noch statt und dabei entstanden wunderbare Sterne aus Goldfolie. Die Anleitung findet hier - klick - in den Story- Highlights unter Paper Stars, wer auch so einen Stern basteln möchte. Mir gefiel am besten die schlichte Variante.




Der Tannenrohling für den Kranz, den ich eigentlich mit 4 Kerzen bestücken und weihnachtlich schmücken wollte, lag die ersten 2  Adventssonntage unbeachtet auf dem Balkon. Dann holte ich ihn kurzerhand letzten Freitag doch noch ins Zimmer, stellte jedoch nur noch eine einzelne Kerze in die Mitte und legte den Kranz aus Eichelkäppchen von hier - klick - und einen jener Goldsterne dazu.

Der Kranz auf dem Tisch und die wenigen Fenstersterne die viel zu spät zeitgleich an die ungeputzten Scheiben durften, tun gerade meiner Seele gut. Vielleicht sogar ganz besonders, weil alles nur improvisiert und dieses Jahr nichts perfekt ist.




Trotzdem stoße ich regelmäßig an meine Grenzen und das Gefühl, alle Kräfte sind aufgebraucht, ist neben vielen Sorgen um meine Familie mein täglicher Begleiter.

Die Karte zum Weihnachtskarten- BlogHop ist versandt aber darüber hinaus steht leider noch nicht fest, wann ich hier am Blog wieder mehr präsent sein kann. 

Die Reisebeiträge der letzten Jahre verlinke ich noch...

  • 2023 - klick - Weihnachtsmandeln und Elch- Giveaway
  • 2022 - klick - Haus vom Nikolaus, gedippte Kerzen und ein Rezept für Glühwein- Spritz
  • 2021 - klick - Apfelnikolaus
  • 2020 - klick - leckeres Weihnachtskaramell
  • 2019 - klick - Sternenschale falten 

... wünsche allen, die hier lesen eine gute Zeit, reiche den Staffelstab morgen an Lony - klick - weiter und verabschiede mich mit herzlichem 


Claudiagruß


Dienstag, 5. Dezember 2023

Weihnachtsmandeln und ein Elch- Giveaway zur Reise durch den Advent

 
Hallo und herzlich willkommen zur Reise durch den Advent!

Zuerst sage ich gleich einmal DANKE an Nicole/ niwibo - klick - (Dieses Posting enthält unbeauftragte Werbung. Einerseits wegen Verlinkungen und auch, weil auf den Fotos Marken erkennbar sein könnten.die unsere Reise auch dieses Jahr wieder so vortrefflich organisiert hat. 

Die Reise durch den Advent stoppt heute hier beim Alltagsbunt, nachdem wir gestern bei Kerstin und Helga - klick zu Gast gewesen sind, wo wir nicht nur Sterne basteln, sondern auch eine ganz bezaubernde Geschichte lesen durften.




Mögt ihr euch heute gleich mal zu mir setzen und die Weihnachtsmandeln kosten, die ich für euch zubereitet habe?!
Als ich letztes Jahr nach Weihnachten wieder ins Büro kam, fand ich eine Portion davon auf meinem Schreibtisch. Meine Kollegin Sandra hatte mich damit überrascht. Die Mandeln waren richtig lecker und  - UPPS ganz schnell alle. Also fragte ich Sandra nach dem Rezept... und reiche euch das nun hier weiter.

Die Zutaten:
  • 400 g Mandeln mit Haut
  • 90 g Puderzucker
  • 50 g Vollmilch- und
  • 50 g Zartbitterschokolade (Kuvertüre geht auch)
  • Gewürze. (Ich habe reichlich Zimt, Lebkuchengewürz, gem. Kardamom und 1 Prise Salz verwendet.)
Außerdem benötigt man:
  • eine große Schüssel mit Deckel
  • Backpapier



So gehts:

Die Mandeln im vorgeheizten Ofen (150° C bei Umluft) auf dem Backblech 15 - 20 Minuten rösten anschließend abkühlen lassen und nicht schon an dieser Stelle vernaschen  ;o). 
Derweil 
1) die Schokolade im Wasserbad schmelzen und 
2) den Puderzucker in die Schüssel mit Deckel sieben und mit den Gewürzen vermischen.

Die abgekühlten Mandeln nun in die flüssige Schokolade geben, gut verrühren.und wenn alle Mandeln mit der Schokolade überzogen sind in den Puderzucker mit den Gewürzen geben.
Schüssel verschließen und kräftig schütteln, bis die Mandeln komplett umhüllt sind.

Alles auf das, mit dem Backpapier belegte Backblech geben, zusammengeklebte Mandeln voneinander lösen, dann trocknen lassen, verpacken und verschenken - oder natürlich auch selbst genießen!




Für meine Freundinnen hatte ich als diesjähriges Giveaway zum Raclettessen- Weihnachtsbasteln Geschenkpäckchen vorbereitet.
Für jede der Beiden gab es eine reichhaltige Handcreme mit winterlichem Duft und die Verpackung habe ich mit kleinen Elchen dekoriertdie schnell gebastelt sind und mit einer Süßigkeit gefüllt waren. 

Vielleicht erinnerst du dich an die Fledermäuse, die ich hier - klick - beim Herbst- Halloween- BlogHop gezeigt hatte? (Hach, damals war das Licht zum fotografieren noch viel besser, seuftz.)
Die Elche sind so ähnlich hergestellt. 

Alles was du an Material benötigst sind:
  • brauner Tonkarton
  • weißer und schwarzer Lackstift 
  • roter Buntstift 
  • einen kleinen roten Bommel- oder eine Perle als Nase
  • Zweige als Geweih 
  • und natürlich die süße Füllung (passend zu den Elchen habe ich die beim Schweden geshoppt ;o) 
Außerdem:
  • Bleistift 
  • Lineal
  • Schere
  • Heißkleber



1) Die Elche werden aus einem Tonkartonstreifen gefertigt. Mein Streifen entspricht in der Höhe der des Lineals (das sind ~ 3,5cm) und ist etwa 40 cm lang. 
Natürlich könntest du die Maße auch nach deinen Wünschen variieren.

2) Den Streifen zu einem lockeren Knoten winden. 
Der Knoten soll etwa mittig des Streifens sitzen, du kannst ihn zunächst noch vorsichtig etwas zurecht schieben und dann festziehen.

3) Rechts und links vom Kopf Ohren anzeichnen (ich hatte mir dafür eine Schablone gemacht, damit die Ohren gleichmäßig gelingen) und ausschneiden. 

Wenn du keine passenden Zweige findest oder den Elch im Briefumschlag verschicken möchtest, könntest du auch das Geweih noch aus dunklerem Tonkarton  ausschneiden und verwenden.

Mit dem schwarzen Lackstift die Augen und den Mund aufzeichnen und weiße Glanzlichter setzen.
Mit Buntstift noch Wangen malen, Nase und Geweih mit der Heißklebepistole ankleben und den kleinen Kerl mit einer Süßigkeit befüllen: FERTIG!




Von dir verabschiede ich mich an dieser Stelle, reiche die rote Zipfelmütze morgen weiter an Anne vom Blog Leben eben - klick - und freue mich schon darauf, dass wir uns alle dort wiedertreffen!

Mit herzlichem Claudiagruß


Elfis DvD - klick -
Magic Crafts - klick - und

zu Annettes Creativsalat - klick.


Und hier geht es zu meinen vorjährigen Beiträgen, falls du noch mehr Anregungen suchst:
  • 2022 - klick - Haus vom Nikolaus, gedippte Kerzen und ein Rezept für Glühwein- Spritz
  • 2021 - klick - Apfelnikolaus
  • 2020 - klick - leckeres Weihnachtskaramell
  • 2019 - klick - Sternenschale falten 
(Und übrigens hatte ich vor Jahren mit der Knotentechnik auch schon Möwen - klick - und Amseln - klick - gebastelt.)


Ein Weihnachtsgeschenk - klick


Mittwoch, 23. Dezember 2020

Last Minute: schnelles Rezept für leckeren Karamell - und die Reise durch den Advent am 23.12.

 
Herzlich willkommen zum letzten Zwischenstopp der ...
REISE DURCH DEN ADVENT 
und danke an Nicole - klick - (Werbung wegen Verlinkung) für die Organisation unserer Reise.


Liebe mitreisende Leserinnen und Leser, 
vergangene Woche habe ich in der Küche gestanden und möchte euch heute hier beim Alltagsbunt ein Stückchen Gewürzkaramell anbieten. Greift gerne zu:




Der weiche Karamell zergeht auf der Zunge, ist wunderbar mürbe und zum Beispiel zu einer Tasse Kaffee nicht nur in der Weihnachtszeit ein himmlischer Genuss!

Wenn du auf den letzten Drücker noch ein kleines Geschenk brauchst - oder dir für den bunten Teller eine besondere Leckerei fehlt, dann hast du vielleicht Lust, auch in deiner Küche Karamellduft zu verbreiten?! 
Die Herstellung ist gar nicht schwierig, vermutlich sind die wenigen Zutaten sowieso alle bereits im Haus (oder sie sind in jedem Supermarkt schnell erhältlich) und weil die Kochzeit nur ca. 30 Minuten dauert, ist der Karamell ein echtes Last- Minute- Rezept!

Die Zutaten (ergibt ca. eine Menge in der Größe von 2 Tafeln Schokolade):
  • 200 ml Schlagsahne
  • 200 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • gemahlenen Zimt
  • das Mark 1/2 Vanilleschote (oder 2 Päckchen Vanillezucker)

  • und ganz zum Schluß noch 15 g Butter
Zusätzlich brauchst du Backpapier.


Werbung ohne Auftrag, weil Marken erkennbar sind


Zuerst eine Auflaufform mit Backpapier auskeiden und beiseite stellen.

Sahne, Zucker, die Prise Salz, eine ordentliche Menge Zimt und die Vanille zusammen in einen Topf (ich habe eine Stielkasserolle verwendet - ACHTUNG , wähle den Topf nicht zu klein, die Masse kocht hoch!) geben und bei hoher Temperatur (Achtung, kein Plastik verwenden, die Zuckermasse wird sehr heiß und ein Plastikkochlöffel könnte schmelzen) unter Rühren aufkochen. 
Die Hitze reduzieren, so dass die Masse 20 - 30 Minuten leise weiter köchelt. Immer wieder fleißig umrühren, damit nichts anbrennt! Nach der Hälfte der Zeit vorsichtig (HEISS!) probieren und eventuell mit Zimt und Salz nach Geschmack nochmal nachwürzen.




Die beiden oberen Fotos zeigen, wie sich die Konsistenz während der Kochzeit verändert.
Der Karamell ist fertig, wenn die Masse sich, wie unten zu sehen, vom Topf zu lösen beginnt.




Jetzt den Topf vom Herd nehmen, die Butter hinzufügen, alles glattrühren und gleichmäßig in der vorbereiteten Auflaufform verteilen.




Karamell fest werden lassen, mit dem Backpapier aus der Form nehmen und in Stücke schneiden, bevor er ganz erkaltet ist. Besonders gut funktioniert das mit einem Pizzaschneider. Wer keinen besitzt, kann aber natürlich auch ein scharfes Messer verwenden.
Der Karamell sollte in Backpapier aufbewahrt werden. 
Von meinem wanderte die eine Hälfte in ein Weihnachtspäckchen und die andere in meinen Papa, den Liebsten und mich selbst. Da gab es nix aufzubewahren ;o)

Sonntag stand ich deshalb erneut in der Küche und habe nochmal nachproduziert...




Ich hoffe, ich konnte euch den Mund wässrig machen, danke für euren Besuch und HEY! morgen ist schon Heilig Abend. Unsere Reise geht dann hier - klick - bei Maika (Werbung wegen Verlinkungzuende. 
Bleibt bis dahin entspannt und genießt den letzten Tag im Advent dieses seltsamen Jahres. 


Viele Claudiagrüße ... von der, die sich nun dran macht, den Christbaum zu schmücken ...
 



Freitag, 2. Dezember 2022

Das Haus vom Nikolaus, gedippte Kerzen und ein Rezept für Glühwein- Spritz - Reise durch den Advent

 
Herzlich willkommen!

Wir befinden uns auf der Reise durch den Advent, die heute beim Alltagsbunt stoppt.

Nicole, hat diese tolle Aktion für uns organisiert und vorgestern bei sich am Blog auch eröffnet. 
Ihren Beitrag findest du dort - klick. Darunter werden sich jeden Tag die betreffenden Teilnehmenden verlinken, so dass du die unterschiedlichen Blogs besser finden und besuchen kannst.
Gestern, am 1.12., war Eva - klick - an der Reihe.  
Alles klar? Dann geht es jetzt hier los:

(Dieses Posting enthält mehrfach unbeauftragte Werbung, weil Marken erkennbar sind, bzw. genannt werden und wegen Verlinkungen.)




Für dich habe ich heute zwei ganz verschiedene Ideen vorbereitet.

Nächsten Dienstag ist es wieder so weit: der Nikolaus kommt!
Bestimmt kennst du das Haus vom Nikolaus. 
Viele kleine Nikolaushäuser waren hier u. a. für die Kollegen  entstanden. (Zur Erleichterung hatte ich mir aus fester Pappe eine Schablone vorgezeichnet, die genau in die Butterbrottüten passte, so wurden die Häuser schön gleichmäßig und es drückte auch nichts durch.) Nun noch das Dach schräg abschneiden und fertig.

Nachdem ich ihnen einen Adventstee angeboten hatte, wollten die Nikoläuse dann auch direkt in die Häuschen einziehen... Die frechen Gesellen waren dabei ziemlich laut. Sie kicherten und schwatzten fröhlich durcheinander, während sie mit Sack (der ist ja bekanntlich bei Nikoläusen ganz besonders wichtig <;o))) und Pack den Umzug wuppten.




Für die gedippten Kerzen habe ich in einem schmalen Glas helle Kerzenreste zusammen mit einem Wachsmalblock von Stockmar im Wasserbad geschmolzen und die oberen Enden von Christbaumkerzen oder Pyramidenkerzen schräg hineingehalten. Das hatte ich schon lange einmal ausprobieren wollen und es ging viel besser, als erwartet. 
Nase und Mund hatte ich auch aus dem flüssigen Wachs (mit Hilfe eines Holzstäbchens) auf die Kerze aufgezeichnet. Was für eine mühsame Angelegenheit.
Für die Augen habe ich einen Candle- Liner genommen und würde den das nächste Mal dann wohl auch für Nase und Mund verwenden. 

Je einen Nikolaus und einen Teebeutel steckte ich in so ein Häuschen. Bei den Beschenkten kam das ziemlich gut an. Und dir fallen womöglich auch noch andere Füllungen ein?!

(Meine Idee zum Nikolaus vom letzten Jahr findest du hier - klick.)




Im November fand hier bei mir mit meinen beiden Freundinnen unser traditionelles Racletteessen- Weihnachtsbasteln statt. 
Und damit wir nicht, wie die Nikoläuse immer nur Tee trinken, hatte ich den beiden als Aperitif einen leckeren Glühwein- Spritz gemixt.
Glühwein - dachte ich immer - mag ich nicht und habe nun gelernt: ich mag ihn nur nicht warm.

Für den Glühwein- Spritz benötigst du zunächst... äh - große Gläser...
Mein Dank gilt dem Liebsten, der mir für den Abend seine mitgebracht hatte.

Die Zutaten (pro Glas):
  • Eiswürfel
  • 100 ml Glühwein
  • 100 ml trockenen Sekt 
  • 2 EL frisch gepressten Orangensaft
  • 2 EL Granatapfelsirup
  • eine Orangenscheibe (unbehandelt)
  • Einen Schuss kohlensäurehaltiges Mineralwasser
Außerdem einen Strohhalm und zur Dekoration eine rot- weiße Zuckerstange.




Und so wird es gemacht:

Alles zusammen ins Glas geben, die Zuckerstange an den Rand hängen - fertig. 
Nun müsst ihr euch nur noch zuprosten und begeistert sein. Ehlich ihr Lieben, probiert das mal aus.

Die Freundin ließ sich gleich das Rezept geben und sogar der Liebste, der fast nie Wein trinkt hat sein Glas zu meinem Bedauern restlos geleert. Inzwischen haben wir das Getränk auch schon mit weißem Glühwein getestet. Leider kann ich euch keine Empfehlung aussprechen, welche Variante besser ist... beide sind sooo lecker.
Bei uns wird der Glühwein- Spritz deshalb in jedem Fall auch zu Weihnachten serviert werden. 

Für heute verabschiede ich mich und morgen treffen wir uns auf unserer Reise bei 
Tina - klick
wieder und ich bin schon sehr gespannt, was es bei ihr auf dem Dorf zu sehen geben wird!

Dir wünsche ich ein erholsames Wochenende und einen schönen zweiten Advent!
Ganz herzliche Claudiagrüße




Sonntag, 4. Dezember 2022

Willkommen im Dezember

 
Im ...




... Dezember werde/ möchte ich ...

  • jeden Morgen mit 6! Adventskalendern in den Tag starten
  • meine freie Zeit sehr bewusst genießen
  • am 2.12. meinen Beitrag - klick - zu Nicoles Reise durch den Advent posten
  • zum Barbaratag (4.12. - DAS IST HEUTE!) einen Kirschzweig in die Vase stellen
  • mit dem älteren der beiden Lieblingssöhne am Nikolaustag Pizza essen
  • am 9.12. beim Weihnachtskarten- Bloghop meine Karte zeigen
  • Lieblingsweihnachtskekse backen - klick
  • mit der Schwiegertochter ein Adventskonzert besuchen
  • im Café gemütlich mit Freunden frühstücken
  • Nussbraten futtern und endlich das Rezept posten
  • ein Weihnachtsbuch lesen
  • ein neues Stollenrezept ausprobieren
  • ins Kino gehen
  • mir einen wärmenden Wollrock und neue Armstulpen nähen
  • viele Sterne falten
  • zum Adventskaffeetrinken eingeladen sein
  • so oft es geht in unserer Gemeinde an den Weihnachtsnovenen* teilnehmen 
  • Weihnachten diesmal wieder einen Tannenbaum Zuhause haben - und gespannt sein, wie Feliz das findet ;o)
  • Heilig Abend mit der Familie gemütlich Raclette essen 
  • zwischen den Tagen arbeiten müssen
  • den Jahreswechsel ruhig begehen

Mit Rücksicht auf die Reise durch den Advent erscheint die Begrüßung des neuen Monats diesmal mit etwas Verspätung. - Dabei gibt es so viele schöne Pläne... mal schauen, ob ich auch alle umsetzen werde. Mein Augenmerk wird jedenfalls hauptsächlich darauf liegen, die Zeit zu genießen. Der Anfang ist schon gemacht. Ach, ich liebe den Advent !


DEZEMBER - ich freue mich auf dich!






* Die Novene (lateinisch "jeweils neun") ist eine Gebetsform, bzw. kurze Andacht mit bestimmten Inhalten, die an 9 aufeinander folgenden Tagen stattfindet. (In unserer Gemeinde, immer vor Ostern, Pfingsten und vor Weihnachten abends um 9 Uhr. )
Die Anwesenden sitzen bei uns in der Kirche dazu auf Stühlen im Altarraum versammelt. Meist sind es nicht gerade viele Teilnehmer und ich liebe diese innigen abendlichen Momente zum Innehalten sehr. 



Donnerstag, 4. Dezember 2025

Adventsäpfel und ein kleines Giveaway zur Reise durch den Advent am 4. Dezember

 
Hallo ihr Lieben...




... und herzlich willkommen zur Reise durch den Advent, die auch dieses Jahr wieder so wunderbar von unserer Frau niwibo - klick - (dieses Posting enthält mehrfach Werbung wegen Verlinkungen und weil auf den Fotos Marken erkennbar sein könnten) organisiert wurde und heute beim Alltagsbunt stoppt.
Gestern waren wir bei Anni zu Besuch, die uns ihre tollen Teebeutelsterne - klick - gezeigt hat.




Meine Enkelkinder haben bereits am letzten Sonntag Adventsäpfel von mir bekommen und wir haben zusammen ein allererstes kleines Gedicht geübt:

Advent, Advent, 
ein Lichtlein brennt.
Erst eins,
dann zwei,
dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür!

Während der kleine Dachs von der brennenden Kerze ganz fasziniert war (erstes Foto oben), fragte der Fuchs (nächstes Foto unten) immer wieder, wann er den Apfel denn endlich essen kann - und schwupps, war der dann auch weg ;o)




Hast du daran gedacht? Heute ist Barbaratag. Nachher möchte ich noch Kirschzweige schneiden, die dann hoffentlich zu Weihnachten blühen.  


Darüber hinaus mache ich mir gerade Gedanken, wie in 2 Tagen zum Nikolaustag der Tisch geschmückt werden soll. 
Für meine Ma und die Mutter des Liebsten gab es die Adventsäpfel bereits im vergangen Jahr. Ich mag sie sehr, sind sie doch nicht nur schnell gemacht, sondern vor allem schön natürlich und schnörkellos.




In diesem Jahr wird der Nikolaus persönlich mit uns am Frühstückstisch sitzen. 
(Für mich ist übrigens wichtig, dass es wirklich Nikolausfiguren sind und keine Weihnachtsmänner!)
Die Schoko- Nikoläuse gab es hier bei uns im 10- er Pack im Bioladen.




Das duftende Sternchenkonfetti wurde mit Fondantausstechern aus Mandarinenschale ausgestochen und dann getrocknet. 

Aus einer roten Serviette habe ich einen kleinen Umschlag gefaltet. Das ist ganz unkompliziert und wirklich schnell gemacht. 




Auf den Fotos von 1 - 4 siehst du, wie es geht.
Zum Schluß wird die rechte Spitze in die Öffnung der linken gesteckt und dann...




... kann der entstandene Umschlag - oder ist es gar das Haus vom Nikolaus? - auch schon gefüllt werden. Außer dem grünen Zweig, einer Kerze und der Schokolade passen z. B. auch noch ein Teebeutel und ein LiebesBriefchen mit hinein.

Als Platzdeko beim Adventskaffee, kleine Überraschung für Kollegen, Nachbarn, Postboten ect., als Beigabe zu 'richtigen' Geschenken oder Verpackung für einen Geldschein bereitet diese schnelle kleine Bastelei hoffentlich überall viel Freude.




Meine Beiträge der letzten Jahre verlinke ich hier noch:

  • 2024 - klick - goldener Stern und ein Lagebericht
  • 2023 - klick - Weihnachtsmandeln und Elch- Giveaway
  • 2022 - klick - Haus vom Nikolaus, gedippte Kerzen und ein Rezept für Glühwein- Spritz
  • 2021 - klick - Apfelnikolaus
  • 2020 - klick - leckeres Weihnachtskaramell
  • 2019 - klick - Sternenschale falten 

und morgen geht unsere Reise dann bei Karin - klick - weiter. 
Hab es derweil gut und genieße diese besondere Zeit. 

Herzliche Claudiagrüße




DvD - klick und zum Creativsalat - klick

Montag, 12. Dezember 2022

12 von 12 im Dezember

 
12 von 12, das bedeutet am 12. des Monats über den Tag verteilt 12 Fotos zu machen, die darstellen wie man den Tag verbracht hat. 
Caro sammelt hier - klick - die Beiträge aller, die dabei sind. (Dieses Posting enthält unbeauftragte Werbung. Einerseits wegen Verlinkungen und auch wegen Ortsnennung, weil auf den Fotos Marken erkennbar sein könnten oder im Text genannt werden.)



Was war das nur für ein Tag? Im Grunde gab es heute fast nichts wirklich Sehenswertes zu fotografieren und deshalb zeige ich gleich mal alle meine Adventskalender. Es sind übrigens sogar 8 und nicht nur 6 Stück, wie ich zuerst dachte... Da kamen noch 2 dazu. Und wenn man die Reise durch den Advent - klick - und den Weihnachtskarten Blog- Hop - klick - auch mitzählt, sind es sogar 10! <;o)))
Aber sieh selbst:

SCHUMMEL gleich beim ersten Foto, denn das habe ich gar nicht zuerst aufgenommen. 
Allerdings gefällt es mir als Titelbild für dieses Posting so gut - und deshalb darf der Adventskalender vom Liebsten, ein Wandbehang aus Sternen, den er mir seit Jahren immer wieder neu mit lauter Lieblingssüßigkeiten befüllt , an die vorderste Stelle aufrücken!




Tatsächlich beginnt mein Tag jedoch ohne den Kalender (denn der hängt bei mir Zuhause), dafür mit dem Liebsten selbst: ich wache morgens in seiner Wohnung auf. 
Kaffee, Kerze, Corona- Test, denn ich muss gleich ins Büro und habe immernoch Halsschmerzen.




Mit dem Auto fahre ich zur Arbeit. MINUS 6,5 °C. BRRR, ist das kalt!




Im Büro angekommen starte ich den PC - und möchte ihn am liebsten gleich wieder ausschalten. Es ist unglaublich viel zu tun und 3 von 6 Kolleginnen sind nicht im Dienst. So ein Mist!
Bis 11 Uhr arbeite ich vor mich hin ohne rechts und links zu schauen. Dann wird es Zeit für eine kurze Pipipause und ich brühe mir eine Tasse Tee aus dem Adventskalender auf, den ich von der befreundeten Kollegin geschenkt bekommen hatte.




Mittags ist es noch immer kalt aber gleichzeitig auch strahlend sonnig. Mein Schreibtisch steht direkt am Fenster und weil ich ganz alleine im Raum bin, kann ich es für ein Viertelstündchen weit öffnen. Ich sitze im Sonnenlicht, arbeite weiter und genieße gleichzeitig die Sonnenstrahlen, bis es mir zu kalt wird und ich deshalb das Fenster wieder schließen muss.




In der Mittagspause fahre ich nach Hause. 
Hier angekommen stelle ich im Vorbeigehen gleich mal den Adventskalender, den mir die Freundin aus der Ferne gebastelt hat einen Tag weiter: Halbzeit!
Und wie genial ist es bitte, dass bereits der 3. Advent vorüber ist, aber trotzdem noch fast 2 Wochen Zeit bis Heilig Abend bleibt. Wenn die Adventszeit so lang ist, liebe ich das sehr.




Die Mikrowelle wärmt mein Essen auf. Es gibt noch einen Rest von den Nudeln mit Ivonnes leckerem Kürbispesto - klick - und zum Nachtisch die Schoki aus dem Kalender vom Liebsten. An dieser Stelle entsteht dann auch das erste Foto ganz oben. 




Nebenbei öffne ich während des Essens die 12 der Adventskalender- Postkarte, die mir der Vater des älteren der beiden Lieblingssöhne geschickt hat. Seit einigen Jahren schon schickt er mir zum 1. Dezember so eine Karte. Darüber freue ich mich sehr, denn lange Zeit war unser Verhältnis zueinander aus Gründen alles andere als freundschaftlich.




Nun muss ich unbedingt noch weiter arbeiten. Im Home- Office fahre ich den PC hoch und los gehts!
Um 16 Uhr ist dann Feierabend, obwohl das Pensum nicht mal zur Hälfte geschafft ist. 

Während in der Küche mein Tee aus dem Adventskalender von Karen - klick - (die bei sich Zuhause den gleichen hat und so trinken wir, gewissermaßen über die Entfernung hinweg, täglich im Geiste zusammen Tee) im Thermobecher zieht (die Adventskalender- Postkarte dazu stammt auch von Karen), mache ich mich rasch frisch, denn ich habe gleich noch einen Termin...




... und muss zu einer Versammlung mit den Nachbarn. 
Viel gibt es zu besprechen und die Diskussionen über warmes Wasser, die ausgefallene Heizung, das Nichteinhalten der Hausordnung ect. dauern ewige 4!!! Stunden und sind ziemlich anstrengend :-(Der mitgebrachte warme Tee ist viel zu schnell alle und außerdem findet das Treffen in einem Saal statt, wo es so kalt ist, dass ich nach einiger Zeit sogar in meiner Winterjacke zu frieren beginne.)




Erst um 20:30 Uhr bin ich endlich wieder Zuhause. PUH!
Hier Zuhause wartet nun noch der Adventskalender auf mich, den ich mir selbst gekauft habe, weil ich das schöne Bild mit der Schneeeule so sehr mochte. 
Jeden Tag lese ich eines der Briefchen, die mit interessanten Informationen über alte Bräuche und die Entwicklung von Riten gespickt sind. Tatsächlich habe ich im Verlauf des Advents bereits so manches erfahren, das ich vorher noch nicht wusste. 

War dir z. B. bekannt, dass es mit der Rute von Knecht Ruprecht eigentlich eine ganz andere Bewandtnis auf sich hatte, als damit ungezogene Kinder zu bestrafen? Früher wurden die Zweige zumeist von Eberesche oder Wacholder geschnitten. Der (symbolischen) Schlag mit der Lebensrute stellte ein heidnisches Segens- und Fruchtbarkeitsritual dar.




Mit einem Blick in mein letztes Adventskalenderpäckchen, nämlich dem von Maika - klick - (den tollen Kalender hatte ich mit meinem Beitrag Bastelanleitung für einen Sternklick, bei der Linkparty "Es weihnachtet sehr" - klick -  im Advent 2021 per Verlosung gewonnen) sind sowohl 12 Fotos zusammen gekommen, als auch dieser Tag endlich geschafft. 




Ab geht es aufs Sofa, ich schreibe diesen Beitrag ... und im Hintergrund höre ich bereits laut und deutlich mein Bett rufen. Euch allen wünsche ich eine gute Nacht und schaue morgen dann nach der Arbeit, was ihr am 12. Dezember so erlebt habt. 

Bis dahin, herzliche Claudiagrüße